Ein Thron aus Klopapierrollen

Die Fotos geben einen Einblick, wie man sich die Sammelphase vorstellen muss. Repessé warf den Müll nicht in einen Container, sondern türmte ihn in seiner eigenen Wohnung auf. Plötzlich wurde ein bislang unsichtbarer Teil seines Lebens sichbtar. "Das Projekt involvierte mich selbst auf direkte Weise, da ich mit meinem eigenen Müll lebte. Er ließ sich nicht mehr ignorieren", sagt er.