Gundermann

Wo wächst es: Am Waldrand und in feuchten Wiesen. Der Bodendecker fällt durch seine lila Blütenteppiche auf.

Was ist drin: Bitterstoffe und ätherische Öle – beides gut zum Würzen!

Wie isst man es: Gundermann schmeckt kräftig-bitter bis leicht scharf – und macht sich damit gut in Salaten, Kräuterquark, Dressings und Soßen. Klein geschnitten passen die Blätter gut ins Pesto und als Würze an gedünstetes Gemüse, Pellkartoffeln und Pfannkuchen. Man kann es auch wie Spinat dämpfen. Gundermann ist auch eine Zutat der Gründonnerstagssuppe, die aus neun verschiedenen Kräutern traditionell vor Ostern auf den Tisch kommt.

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