El Chalten, Argentinien

Das kleine verschlafene Bergdörfchen El Chalten existiert erst seit gut 30 Jahren und gilt völlig zurecht als DIE Trekking-Hauptstadt Argentiniens. Tage- und wochenlang kann man sich hier damit vergnügen, die Gipfel und Täler rund um das Massiv des weltberühmten Fitz Roy zu besteigen und zu durchwandern. Wir Glückspilze wurden mit diesem Knallerpanorama begrüßt (ganz und gar nicht typisch für die spätherbstliche Jahreszeit)

Karibikküste, Kolumbien

Der Norden Kolumbiens hat unzählige Traumstrände zu bieten. Einen von ihnen haben wir zu unserem zeitweisen Zuhause gemacht. Die Tage haben wir mit Surfen, chillen in den Hängematten und dem Köpfen von unzähligen Kokosnüssen verbracht

Cordillera Huayhuash, Peru

Auf unserem 10-tägigen Trek einmal um das unglaublich schöne Gebirgsmassiv "Cordillera Huayhuash" haben wir uns zehn Pässe, die allesamt zwischen 4.000 und 5.000 Metern liegen, hoch und wieder runter geschuftet. Hier sind wir nur wenige Schritte vor dem vorletzten Pass und werfen noch einen letzten Blick zurück in das von uns durchwanderte Tal.

Marble Caves, Chile

Dieses Foto zeigt den sogenannten King-Kong-Felsen. Die Tour zu den Marmor-Höhlen war unglaublich schön. Das Blau des Marmors ist noch blauer als man es von den meisten Fotos kennt. Unsere Erwartungen wurden von diesen Naturschönheiten bei Weitem übertroffen. Leider jedoch nicht die Art und Weise, wie Veranstalter und Bootskapitäne mit den natürlichen Wundern umgehen. Mit ihren Booten fahren sie ohne Rücksicht auf Verluste in die engsten Höhlen und hinterlassen dabei hässlich bunte Plastikschrammen im Marmor. Hier muss noch sehr viel Arbeit geleistet werden, was den Respekt und die Achtung vor Mutter Natur angeht. Aus diesem Grund kann ich die Tour nicht weiterempfehlen, auch wenn das Naturschauspiel wirklich spektakulär ist 

Fitz Roy, Argentinien

Die Wanderung hinauf zur "Laguna de los Tres" am Fusse des Fitz Roy sollte definitiv bei keinem El Chalten-Besucher fehlen. Mit viel Glück kann man das Bergmassiv auch wolkenfrei genießen. Dramatischer wirkt es jedoch mit.

Teufelsnase, Ecuador

"Nariz del Diablo" in Ecuador. Die Nase des Teufels hat ihren Namen von der wortgetreuen Form des Berges und der Tatsache, dass während der Errichtung der Bahngleise ca 2.000 Arbeiter ums Leben kamen. Der Bau ist eine wahre Meisterleistung, da er auf unglaublich einfache und intelligente Weise der Bahn erlaubt die letzten Höhenmeter an einer fast senkrechten Wand zu überbrücken.

Salar de Uyuni, Bolivien

Die weltberühmte Salzwüste von Uyuni. Mit dem eigenen Allradwagen irren wir orientierungslos, geblendet von Sonne und Salz durch die endlose Wüste. Spätestens, wenn es dann noch regnet und die knietiefen Seen Wolken und Himmel spiegeln, verliert man jeglichen Bezug zur Orientierung und Realität.

Torres del Paine, Chile

Der Torres del Paine Nationalpark in Chile ist der Streber unter den Schutzgebieten. Hier gibt es einfach alles. Schneeberge, türkisfarbene Lagunen, Gletscher, Hängebrücken und bunte Wälder. Mein Herz kam vor lauter Highlights gar nicht mehr zum Ausruhen. Die zweite Hängebrücke des Grey-Gletschers kombiniert alle diese Naturschönheiten zu einem einzigen Genuss.

Teufelsschlucht,, Ecuador

Entlang der Wasserfall-Route in Ecuador ist die Schlucht "Pailon del Diablo" die wohl atemberaubendste. Hautnah kann man hier die Naturgewalten erleben und sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Dusche sparen ...

Cordillera Huayhuash, Peru

Der vierte Tag unserer Cordillera Huayhuash-Umrundung. Es lagen noch einige Kilometer vor uns, bis zum eigentlichen Tagesziel. Zumal wir den Tag zuvor auch schon faul waren, und nur knapp die Hälfte unseres Vorhabens geschafft hatten. Aber, wenn man hier oben nicht sein Zelt aufbaut, um Sonnenuntergang, Sternenhimmel und Sonnenaufgang mit dieser Kulisse zu beobachten, nur weil ein selbstauferlegter Zeitplan eventuell dagegenspricht, dann ist man definitiv noch nicht entspannt. Carpe diem, nutze den Tag.

Nevado Pisco, Peru

Der Nevado Pisco in Peru hat seine Gipfelspitze auf 5.752 Metern. Dieses Bild ist mein Favorit unter allen Gipfelfotos, die wir gemacht haben. Das 360° Bergpanorama lässt sich kaum in Worte fassen.

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