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Frage des Tages: 11.08.2016 Warum nimmt man zu, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

Die Auflösung der Fragen finden Sie unten.

Frage 1 von 1
Warum nimmt man zu, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

a) Der Nikotinentzug steigert die Bildung von Fettzellen.

b) Im Bauchfett werden Botenstoffe ausgeschüttet, die Heißhunger fördern.

c) Rauchfrei verbraucht man weniger Kalorien und hat mehr Appetit.

Achtung Auflösung!

Hier finde Sie die Antworten zur Überprüfung:

Frage 1 von 1
Warum nimmt man zu, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

a) Der Nikotinentzug steigert die Bildung von Fettzellen. ❌

b) Im Bauchfett werden Botenstoffe ausgeschüttet, die Heißhunger fördern. ❌

c) Rauchfrei verbraucht man weniger Kalorien und hat mehr Appetit. ✔️

Nichtraucher benötigen zwischen 4 und 16 Prozent weniger Kalorien als Raucher. Wenn man mit dem Rauchen aufhört und die Ernährung nicht umstellt, legt man daher automatisch an Gewicht zu. Zudem haben Betroffene mehr Appetit und nehmen dadurch täglich bis zu 300 Kalorien mehr zu sich. Das liegt nach der Medizinerin Claudia Filozof vor allem daran, dass Nikotin den Appetit hemmt. Erst nach zwei Jahren hat sich der Grundumsatz wieder eingependelt.

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