GEO SAISON Nr. 12/12 GEO SAISON Nr. 12/12 - Traumziele: Die besten Reisen für den Winter
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Titelthema: Traumziele

Die besten Reisen für den Winter: 5 x Sonne und 1 x der perfekte Schnee

Fernreise: Thailand

Romantisch, einfach und so wie früher: Im Süden der Andamanensee haben wir die letzten stillen Inseln gefunden - Korallengarten inklusive

Städteporträt: Sydney

Unsere Lokal-Reporterin kennt alle neuen Hotels, Galerien, Bars und verrät, wo die Metropole am Meer noch erschwinglich ist

Abenteuer: Arlberg

Wer durch Tiefschnee stieben will, sollte nach Warth-Schröcken fahren. Nirgendwo in den Alpen fällt mehr Schnee

Segeltörn: Südsee

Sonne und Sterne weisen den Weg - mit einem Meister-Navigator unterwegs in Mikronesien

Entdeckung: Oman

Küste, Wüste, Hochgebirge: Orient-Flair im friedlichen Sultanat am Arabischen Meer

Zeitreise: Florida

Retro-Look! Die Nordwestküste ist wunderbar altmodisch, hat verträumte Inseln und herrliche Strände. Und mit Seekühen schwimmen kann man auch

Scout: Kurzbesuch in drei Städten

Brügge: Winterbummel in Belgiens Weltkulturerbestadt Salzburger Land: Maskenzauber zur Wintersonnenwende Fribourger Land: Vorweihnachten in der Westschweiz

In dieser Ausgabe erschienen

Die Welt erklärt von Reiseexperten
Selten, dass der am Starnberger See lebende Extremkletterer Stefan Glowacz den Blick einfach nur nach vorn richtet. Lieber blickt er nach oben, denn er will hoch hinaus, meist in abgelegenen, teils unerforschten Regionen
Wohin geht die Reise?
Welches Ziel hat wohl der Flieger, der da durch die Wolken schwebt? Sollte es Sie interessieren, dann gibt es jetzt eine App, die es Ihnen verrät
Maskenzauber im Salzburger Land
Zur Wintersonnenwende ziehen in den Dörfern des Salzburger Landes unheimliche Gestalten von Hof zu Hof. Ihr Maskenzauber soll die Dämonen der Kälte verscheuchen
Sitzreihen im Flugzeug
Wieso eigentlich fehlen in Flugzeugen meist zwei Sitzreihen?
Hoch hinaus mit Stefan Glowacz
Selten, dass der am Starnberger See lebende Extremkletterer Stefan Glowacz den Blick einfach nur nach vorn richtet. Lieber blickt er nach oben, denn er will hoch hinaus, meist in abgelegenen, teils unerforschten Regionen