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GEO Nr. 08/2018 Denk dich glücklich!

Mit Philosophie die Kunst des guten Lebens entdecken - jetzt in der neuen Ausgabe von GEO

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Inhaltsverzeichnis

Titelthema: Denk dich glücklich!
Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens greifen viele Menschen zu philosophischen Schriften, zu Aristoteles, zu den Stoikern, zu Existenzialisten. Sie entdecken darin: alte Weisheit für unsere hektische Zeit.

Von Engeln erbaut
Der Legende nach waren himmlische Kräfte am Werk, als die Felsenkirchen der äthiopisch-orthodoxen Christen entstanden. Auch heute noch sind sie Heimat eines einzigartigen Glaubens.

Ein Streifen Hoffnung
Zwei Jahre lang segelt das Forschungs-schiff „Tara“ quer durch den pazifischen Ozean, um Korallen zu untersuchen. In Papua-Neuguinea machen die Wissenschaftler eine erstaunliche Entdeckung.

Ein Sommer in New York City
Im August 1978 streifen acht Fotografen der „New York Times“ durch die Parks der Metropole und fotografieren das pralle Leben. Jahrelang waren die Aufnahmen verschollen, jetzt sind sie aufgetaucht.

Der Teilchendompteur
Ein russischer Kernphysiker erschafft in einem gewaltigen Beschleuniger neue chemische Elemente – die nach Milli-sekunden zerfallen. Was treibt ihn an?

Ein Leben in stiller Dunkelheit
Die Zwillinge Rolf und Jörg Fischer sind gehörlos geboren, einer der beiden ist zudem gänzlich, der andere nahezu erblindet. Die Behinderung verbindet sie in einer innigen, einsamen Zweisamkeit. 

Kosmos
In Finnland hilft ein Roboter in der Schule aus. In Afrika gibt es Hoffnung fürOpfer von Schlangenbissen. In der Karibik wird notleidenden Fischern geholfen. Außerdem: Geschichten in Bildern aus Indien, den USA und Ecuador 

361°
Welche Moral haben Maschinen? Warum haben wir Sex? Brauchen wir Astronauten im All? Sind Fische wirklich stumm? Und warum petzen Kinder? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen 

In dieser Ausgabe erschienen

Sandrasselotter
Jährlich sterben mehr als 100000 Menschen durch Schlangenbisse. Jetzt sorgt die WHO für günstige Medikamente
Petzen
Petzende Kinder gelten oft als Verräter oder Spaßbremsen und sind meist unbeliebt. Trotzdem dient ihr Verhalten dazu, soziale Normen zu festigen
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