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Die Grundlagen des Wissens

Vorschau: Wie wir uns ernähren

Vom Brennwert bis zur Evolution des Geschmackssinns: Was Forscher über das tägliche Essen wissen

Der Mensch ist ein Hochleistungsunternehmen, das stetig versorgt werden muss: Das Herz eines Erwachsenen pumpt 290 Liter Blut pro Stunde durch die Gefäße, ohne Unterlass kommuniziert das Hirn mit den restlichen Organen, ständig ist ein Teil der 640 Muskeln in Bewegung. Das alles kostet Energie.

Und permanent muss unser Körper selber reparieren, was verschlissen ist – zum Beispiel Tag für Tag 200 Milliarden rote Blutkörperchen. Dafür benötigt der Mensch Baustoffe. Beides, Energie und Baumaterial, kann er nur über eines gewinnen: sein Essen. Homo sapiens ist dabei die einzige Spezies auf der Welt, die die Art und Menge ihrer Nahrung kontrollieren und intellektuell erfassen kann. Doch was gut und gesund ist, darüber streiten sich Experten.

In seiner nächsten Ausgabe berichtet GEOkompakt über den neuesten Stand des Wissens rund ums Essen. Beschreibt dabei die körperlichen Vorgänge, erläutert, woher unsere Nahrung stammt und wie sie fabriziert wird. Wie unser Erbgut uns zu Süßem und Fettem verleitet. Was von der Grünen Gentechnik zu halten ist. Und weshalb uns erst die Kunst des Kochens zu Menschen gemacht hat.

Vorschau: Wie wir uns ernähren

Suppe, Salat, Kartoffeln: Hebamme Maria Ayme Sichigalo, Ecuador, 3800 Kilokalorien

Weitere THEMEN

Psychologie: Wie sich die Größe des Tellers auf unser Essverhalten auswirkt.

Energie: Wo sich der Treibstoff des Lebens verbirgt.

Kinder: Was sie wann essen dürfen – und wie sich Eltern verhalten sollten.

Bausteine: Wie der Körper Zucker, Eiweiß, Vitamine nutzt.

Mythen: Warum Fett nicht fett macht und Abendmahlzeiten unbedenklich sind.

Diäten: Welche Methoden schaden, welche nützen

GEOkompakt Nr. 30 erscheint am 7. März 2012

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