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Das Magazin für Geschichte

Der GEO EPOCHE Briefkasten

Anregungen, Kommentare und Kritik an die GEO EPOCHE Redaktion

Liebe Leserin, Lieber Leser!

Willkommen im Briefkasten der GEOEPOCHE-Redaktion. An dieser Stelle können Sie dem Team von GEOEPOCHE, GEOEPOCHE EDITION, GEOEPOCHE PANORAMA und GEOEPOCHE KOLLEKTION Lob mitteilen, aber auch Anregungen und Kritik. Wir sind gespannt.

Herzlich Ihre
GEOEPOCHE-Redaktion

FAQ - Ihre am häufigsten gestellten Fragen beantworten wir aber gerne schon jetzt:

Gibt es GEOEPOCHE Digital auch für Smartphones?
Ja. Seit Ausgabe 84 "Schottland" gibt es GEOEPOCHE als digitale Ausgabe, immer und überall auf Ihrem Smartphone, Tablet und PC. Kompatibel für Android, Amazon und iOS. Nähere Informationen, FAQ und Bestellmöglichkeiten zu GEOEPOCHE Digital finden Sie im GEOshop.

An wen wende ich mich bei Problemen mit GEOEPOCHE Digital?
Sollten Sie Fragen, Anregungen, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an digitalservices@dpv.de

Wie kann ich an vergriffene Ausgaben gelangen?
Sie haben drei Möglichkeiten: 1. Versuchen Sie es einmal an Autobahnraststätten oder in Bahnhofsbuchläden. Dort halten Händler teilweise noch Restexemplare vor. 2. Nutzen Sie das moderne Antiquariat, etwa amazon marketplace, zvab, oder Online-Auktionshäuser wie ebay etc. Dort werden oft ältere Ausgaben angeboten, wenn auch leider zu einem deutlich höheren Preis. 3. Schauen Sie immer mal wieder im GEOshop vorbei. Der Status "vergriffen" kann sich ändern.

Wird die GEOEPOCHE Sammel-Ausgabe fortgesetzt?
Seit Mitte Dezember 2013 ist die sechste GEOEPOCHE-Sammelausgabe im Handel. Sie enthält die GEOEPOCHE-Hefte:
Nr. 16 "Tsunami - Der Tod aus dem Meer",
Nr. 17 "Kriegsende 1945" und
Nr. 18 "London - Geschichte einer Weltstadt".
Weitere Fortsetzungen sind für die nahe Zukunft nicht geplant.

Kommentare von GEO EPOCHE Lesern und Antworten der Redaktion

Anja Fries | GEO EPOCHE-Redaktion
@ B. Kunter, Hans-Ulrich Langner et al.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschriften zur Neugestaltung der DVD-Hülle von GEO EPOCHE. Erlauben Sie uns dazu bitte zwei Anmerkungen:
1. Durch den Verzicht auf die Folie und den Kunststoff-Tray, in dem die Scheibe bisher befestigt war, vermeiden wir bei der Produktion nicht unbedingt notwendiges Plastik und helfen somit der Umwelt.
2. Die veränderte Verpackung berührt nicht die Qualität des Inhalts der DVD. Sie erhalten weiterhin von der Redaktion sorgfältig ausgewählte Dokumentationen zu den jeweiligen Heftthemen.
In der Hoffnung, dass Sie uns dennoch gewogen bleiben, und mit besten Grüßen
Anja Fries
Textredaktion

B. Kunter | 17.08.2018 16:21
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe bis dato regelmäßig die GEOEpoche DVD Ausgabe gekauft. Unverständicherweise ist jetzt bei den DVD´s kein DVD Rücken mit der Beschreibung mehr vorhanden. Ärgerlich, wenn man auf die Schnelle etwas finden möchte. So werde ich mir die DVD Ausgabe ab jetzt sparen.
Mit freundlichen Grüßen
B. Kunter

Hans-Ulrich Langner | 16.08.2018 12:59
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Heft zu Bayern ist wieder ein echter Knüller: Vieles weiß man, aber leider nicht genau, und vieles ist doch absolut neu und interessant. Ich habe alle 92 Hefte, die bisher erschienen sind, sie sind ein wertvolles Wissen, und meine Enkel sind auch schon davon gefesselt. Dazu kommt noch die sorgfältige Auswahl der Bilder und die gute Wiedergabe und Zuordnung. Eins allerdings mißfällt mir am Heft 92: der fehlende Rücktitel auf der beigelegten DVD. Ich habe wohl alle zum Heft gehörigen DVD sorgfältig aufgehoben, aber wenn der Rücktitel fehlt, werden bald die Ordnung und damit die Verfügbarkeit leiden. Sie haben schon wiederholt den Preis erhöht, das kann und will ich gern bezahlen, aber die Übersichtlichkeit darf nicht leiden.
Und einen Wunsch nach einem Themenheft möchte doch noch äußern: Können Sie einmal etwas über die Ausdehnung Rußlands nach Sibirien bringen, von dem Auftrag Peters des Großen bis zum russisch-japanischen Krieg?
Für Ihr Bemühen für jede einzelne Ausgabe von GEO-Epoche und für Ihr Verständnis meiner Wünsche danke ich Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Ulrich Langner

Anna Bertsch | 11.08.2018 23:13
Liebes GEO-Epoche Team,
als ich das aktuelle Heft über Bayern im Laden gekauft habe, ist mir eingefallen, dass es noch gar kein Heft über unser schönes Nachbarland Österreich gibt! Es gibt so viele Hefte über massig Facetten der deutschen Geschichte, ich würde mich über zumindest eins über Österreich sehr freuen. :)
Vielleicht können Sie es ja auf die Liste der Themenvorschläge setzen. 
Mit freundlichen Grüßen 
Anna Bertsch

René Hartmann | 11.08.2018 13:26
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit Anbeginn der Ausgaben Geo Epoche bin ich mit wenigen Ausnahmen ein treuer und begeisterter Fan und Käufer dieser Zeitschrift. Immer tolle Themen und auch das neue "Outfit" finde ich gelungen! Bis auf einen Punkt. Das neue Cover für die jeweilige DVD finde ich ich nicht Ok, da doch sehr billig wirkend und zum Sammeln/Archvieren ungeeignet, da der Titel auf dem quasi nicht mehr existenten Coverrücken fehlt (gut finde ich, dass die DVD nicht mehr extra in Zellophan eingepackt ist). Diese Änderung bitte ich für die nächsten Ausgaben doch mal zu überdenken! Es grüßt Sie ein ansonsten begeisterter Geo Epoche Leser!!!
René Hartmann

jan | 08.08.2018 14:06
Hallo liebe Geo-Redax,
ich habe ein paar Fragen zur kommenden Ausgabe "Das kaiserliche China". Inwieweit wird das Heft inhaltlich deckungsgleich sein mit der alten Ausgabe, die vor etlichen Jahren erschienen ist (damals wurde z.B. die Flotte von Zheng He bereits ausführlich porträtiert). Und ist es nicht etwas zu knapp, die 2.000 Jahre Geschichte in nur einer Ausgabe unterzubringen? Die Gefahr besteht, dass sehr oberflächlich oder selektiv vorgegangen wird, wie z.B. im Heft zu Karl dem Großen. Für Bayern hat man sich nur die letzten 200 Jahre rausgepickt. Vielen Dank für eine kurze Antwort.
Grüße von jan

Monika v. Savigny | 05.08.2018 19:05
Meine Liebe zu Hamburg führte mich zu Ihrer Broschüre. Wenn es einen Nobelpreis für Hamburger Geschichte geben würde, wären Sie, lieber Herr Schaper, und alle Ihre Kollegen die No. 1. Mehrmals las ich den FEUERSTURM. Die erschütternden Fotos beeindruckten mich zutiefst. Erinnerungen kamen hoch. Hamburg war damals wahrlich eine Geisterstadt, jetzt ist es eine der schönsten Städte der Welt. Die Broschüre gehört zumindest ins Völkerkundemuseum, ­ 75 Jahre sind vergangen!
Mit außergewöhnlicher Hochachtung
Ihre
Monika v. Savigny

Anke Spethmann | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Most,
vielen Dank für Ihr Schreiben. Der Frage, welches militärische und politische Kalkül hinter der Entscheidung stand, Hamburg zu bombardieren, widmet sich ja ausführlich ein Text in der Ausgabe von GEOEPOCHE PANORAMA über den Feuersturm 1943.
Mit freundlichen Grüßen
Anke Spethmann  
Assistentin der Chefredaktion

Sebastian Most | 03.08.2018 11:18
Guten Tag,
ich habe mich gewundert, dass eine Ausgabe zu diesem Thema erschienen ist. Ob der Angriff militärisch notwendig war, sei dahingestellt. Er leitete auf jeden Fall eine Wende im bisherigen Luftkrieg ein. Zwei Monate zuvor hatten die Reste des deutschen Afrika-Korps kapituliert. Die Atlantik-Schlacht war im gleichen Zeitraum von den Alliierten gewonnen worden. Ansonsten Rückzugskämpfe überall (Kursk, Sizilien). Warum also Flächen-Bombardements gegen eine deutsche Großstadt?!?
MfG
Sebastian Most

Ernst Obermaier | 02.08.2018 09:01
Vorschläge für Industriepioniere
1. Robert Gerwig: Erbauer der Schwarzwald- und Gotthart-Bahn
2. Die turbulente Geschichte des VW Käfers

Daniel Stempkowski | 01.08.2018 13:04
Liebes Geo-Epoche-Team,
vielen Dank für die Themenvielfalt. Ich lese eure Hefte sehr gerne, da sie eine unterhaltsame Aufmachung haben und wissenschaftlich fundiert berichten.
Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, dass einige Hefte sich thematisch überschneiden z.B. das Christentum und das Heilige Land bzw. Jesus. Natürlich werden immer wieder neue Akzente gesetzt, die ein neues Heft rechtfertigen, aber es wird eine überschneidende Epoche belichtet.
Ich persönlich vermisse ein Heft zum Thema Ostkolonisation bzw. Landesausbau im Hoch- und Spätmittelalter jenseits der Elbe. Vllt. ist das ein neuer Themenvorschlag für ein neues Heft.
Ich würde mich freuen, wenn Sie das Thema oder ein ähnliches aufnehmen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Stempkowski

Anja Fries | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Berelsmann,
haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Es freut uns sehr, dass Sie die GEO EPOCHE-Ausgabe „Die Weimarer Republik“ mit Gewinn gelesen haben. Und wir geben Ihnen recht. Zwar schreiben wir auf S. 156 in der linken Spalte unten korrekt, dass Tucholsky ab dem Jahr 1911 im "Vorwärts“ publiziert, aber Leser könnten dies als seine ersten veröffentlichten Texte überhaupt missverstehen. Gut, dass Sie uns auf diese Unsauberkeit aufmerksam gemacht haben.
Mit besten Grüßen
Anja Fries
Textredaktion

Stephan Berelsmann | 31.07.2018 20:06
Sehr geehrte Damen & Herren,
ich habe mit Gewinn die Ausgabe "Die Weimarer Republik" der Reihe Geo Epoche gelesen. Ein kleiner Fehler respektive eine kleine Ungenauigkeit ist mir im Text von Cord Aschenbrenner zu Kurt Tucholsky, "Der Mann, der Theobald Tiger war", S. 156 f., aufgefallen.
Aschenbrenner schreibt: "Er studiert Jura, als 1911 sein erster Text im sozialdemokratischen `Vorwärts` erscheint". Diese Aussage ist richtig und falsch zugleich, je nach Auslegung. KTs erster Text im Vorwärts erschien in der Tat 1911, genauer am 25.04.1911, betitelt "Kunst und Zensur". Diesem Artikel gingen jedoch zwei kleine, 1907 anonym im Ulk erschienene Arbeiten voraus, "Märchen" und "Vorsätze". Diese Arbeiten sind de facto Tuchos erste Texte.
Mit freundlichen Grüßen,
Stephan Berelsmann

Jonas Rieckmann | 29.07.2018 12:59
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe schon seit einiger Zeit die Zeitschrift "Geo Epoche" abonniert. Ich schätze Ihre Zeitschrift sehr und freue mich über jede neue Ausgabe. In letzter Zeit habe ich mich intensiver mit dem Balkan auseinandergesetzt und frage mich, ob es eine Geo Epoche Ausgabe zum Balkankrieg gibt?! Wenn nicht, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn eine solche ausgearbeitet würde.
Mit freundlichen Grüßen
Jonas Rieckmann

Ursula | 24.07.2018 17:01
Gibt es von Geo Epoche auch eine Ausgabe von Deutschland unter dem Hakenkreuz Teil 3 1939-1945? Falls ja, wo kann ich die Ausgabe erwerben?

Anja Fries | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrte Frau Flavia La Bianca,
haben Sie vielen Dank für Ihr Lob und auch für Ihre Frage zum Sphinx. Tatsächlich ist beides richtig, je nachdem in welcher antiken Kultur man sich befindet:
In der antiken griechischen Welt ist die Sphinx eher weiblich.
Im Pharaonenreich, um das es in unserem Heft ja geht, ist der Sphinx indes eher männlich. Aber selbst in der Fachliteratur findet sich auch für den Sphinx von Giseh - der deutlich ein maskulines Wesen darstellt - oft die weibliche Form. Von daher ist Ihre Frage nur allzu berechtigt.
Mit besten Grüßen
Anja Fries
Textredaktion

Flavia La Bianca | 20.07.2018 13:46
Betrifft: Geo Epoche Kollektion Nr. 11 Das Reich der Pharaonen
Sehr geehrte Damen und Herren,
Super Heft! Gratulation.
Eine Frage: Auf Seite 22 steht „ Seit mehr als 4500 Jahren wacht der Sphinx... DER Sphinx? Ich habe immer geglaubt es heisst DIE Sphinx?
Gruss aus der Schweiz
Flavia La Bianca

Ingo Fleischer | 18.07.2018 19:35
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit GEO EPOCHE IRLAND ist Ihnen ein ausgezeichnetes Magazin zur irischen Geschichte gelungen! Auch den Bericht über Jonathan Swift habe ich mit großem Interesse gelesen. Allerdings heißt der Dubliner Fluss die Liffey ;-)
Freundliche Grüße
Ingo Fleischer

Benjamin | 10.07.2018 09:36
Betrifft: GEO EPOCHE "Der Kalte Krieg"
Sehr geehrte Redaktion,
mit Interesse habe ich kürzlich angefangen, dass o.g. Heft durchzulesen. Da ich selbst im Kalten Krieg aufgewachsen bin und dieser mich durchaus auch persönlich geprägt hat, bin ich stets über solche Veröffentlichungen erfreut und füge sie meiner Sammlung hinzu. Der bereits erwähnten Prägung durch die Realitäten des Kalten Krieges ist auch mein Interesse an u.a. Militärfahrzeugen aller Art geschuldet. Ich (Jahrgang 1978) kann mich noch allzu gut erinneren, dass während der Herbstmanöverzeit an einem Wochenende mehr Kampfpanzer am Haus meiner Großeltern vorbeigdröhnt sind, als sich heute im Gesamtbestand der Bundeswehr befinden.
Im Zusammenhang mit diesem Interesse habe ich eine kleine Anmerkung für Sie. Auf Seite 53 zeigen Sie zwei durchaus interessante Aufnahmen, das Bild oben ist unterschrieben mit "Moskau liefert Nordkorea Hunderte Panzer, Artilleriegeschütze und Jagdflugzeuge..." Diese Bildunterschrift oder vielmehr das Bild dazu ist etwas unglücklich gewählt, denn es handelt sich bei den abgebildeten Panzern, zumindest den Hoheitsabzeichen nach, um Fahrzeuge der chinesischen Volksbefreiungsarmee. Es sind auch keine Panzer aus sowjetischer Produktion oder sowjetischen Ursprungs, sondern von der Imperialen Japanischen Armee übernommene bzw. erbeutete Type 97 Shinhoto Chi-Ha. Diese Panzer wurden von den Chinesen als Gongchen bezeichnet.
Vielleicht sind solche Informationen für Sie ja von Interesse.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Benjamin

Jörn Soddemann | 07.07.2018 16:05
Sehr geehrte Damen und Herren,
inspiriert durch einen beeindruckenden Urlaub in Kroatien und unendlich viele Fragen zur Geschichte der Balkan-Konflikte möchte ich vorschlagen, eine der zukünftigen GEO Epoche-Ausgaben dem Thema der Jugoslawien-Kriege von 1991 bis 2001 zu widmen, vom 10-Tage-Krieg in Slowenien bis zum albanischen Aufstand in Mazedonien, inkl. einer Herleitung der Ursachen sowie der Folgen der Auseinandersetzungen.
Mit freundlichen Grüßen

Anke Spethmann | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrte Frau Friedel,
das Datum des Redaktionsschlusses finden Sie zukünftig auf der Seite „Impressum und Bildnachweise“.
Mit besten Grüßen
Anke Spethmann 
Assistentin der Chefredaktion

Frau Friedel | 07.07.2018 15:19
Sehr geehrte Damen und Herren,
wo kann ich das Datum des Redaktionsschlusses finden?
Mit freundlichen Grüßen,
Friedel

Anja Fries | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Gießel,
haben Sie vielen Dank für Ihre beiden Zuschriften vom 24. bzw. 26. Juni 2018. Zu unserem großen Bedauern haben Sie in drei von vier Punkten recht:
1. Stanislaw Petrow war am 26.9.1983 Oberstleutnant nicht Oberst.
2. Es gab keine U-Boot-Klasse namens "Polaris" (auch wenn die Formulierung Polaris-U-Boot durchaus Verwendung findet). Polaris bezeichnet nur den Raketentyp, der auf unterschiedlichen U-Booten eingesetzt worden ist.
3. Es gibt mehrere Weihnachtsinseln in den Ozeanen dieser Welt. Leider haben wir uns auf das falsche Eiland bezogen.
Bei Ihrem vierten Punkt sind wir indes anderer Meinung. Denn in dem Text auf S. 143 ist gar nicht die Rede von der US-amerikanischen „Nationalhymne", sondern nur von einer „Hymne", also einem feierlichen Preis- und Lobgesang, auf die USA.
Die ersten drei Punkte werden wir aber auf jeden Fall in unsere Online-Korrekturen aufnehmen. Haben Sie für die Hinweise darauf nochmals besten Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries
Textredaktion

J. Gießel | 26.06.2018 20:13
Sehr geehrte Damen und Herren,
zwei weitere Ungenauigkeiten sind mir in der letzten Ausgabe ("Kalter Krieg") aufgefallen:
1) Seite 140: Stanislaw Petrow war zum Zeitpunkt des Fehlalarms Oberstleutnant (Podpolkovnik), nicht Oberst (Polkovnik).
2) Seite 143: Die Nationalhymne der USA heisst "The Star-Spangled Banner", nicht "God bless America". Entweder ist der Titel nicht korrekt benannt, oder die Bezeichnung Hymne ist falsch gewählt.
Mit freundlichen Grüßen
J. Gießel

Wolfgang Quakernack | 26.06.2018 16:38
Sehr geehrte Damen und Herren,
bereits seit der ersten Ausgabe lese ich Ihre Reihe "Geo Epoche Edition". Mit der aktuellen Ausgabe "Die großen Maler" haben Sie offenbar das Konzept dieser Reihe umgestellt. Ich freue mich darüber, dass nun die Künstler sehr viel ausführlicher dargestellt werden. Außerdem gefällt mir die Anbindung an die jeweiligen geschichtlichen Zusammenhänge. Die Erhöhung der Seitenzahl ist natürlich ebenfalls erfreulich. Ich fände es schön, wenn Sie an diesem Konzept festhalten würden. Vielleicht kann es auch einmal eine Ausgabe zu den großen Bildhauern geben oder - warum nicht - zu den großen Schriftstellern der jeweiligen Epochen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Quakernack

Anke Spethmann | GEO EPOCHE-Redaktion
@ Stephan:
Einige Historiker fassen die Serie von Expansionskriegen, die der französische König Ludwig XIV. zwischen 1667 und 1697 geführt hat, zu einem zweiten „Dreißigjährigen Krieg“ zusammen. Mehr dazu können Sie in Johannes Burkhardt, Deutsche Geschichte in der frühen Neuzeit (C. H. Beck), erfahren. Das Werk bietet einen leicht verständlichen Überblick.
Mit besten Grüßen
Anke Spethmann 
Assistentin der Chefredaktion

Stephan | 25.06.2018 11:17
hallo,
ich habe in einem geschichtsbuch gelesen, daß es einen 2. 30-jährigen krieg gab. er dauerte von 1667 bis 1697. wissen Sie mehr darüber?
erbitte antwort.
mfg stephan

J. Gießel | 24.06.2018 22:19
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst einmal Gratulation zu Ihrer neuesten und - wie immer - hochinteressanten Ausgabe von GEO-Epoche, "Kalter Krieg".
Zwei fehlerhafte Details sind mir jedoch aufgefallen:
1) Bei der auf Seite 93 erwähnten Weihnachtsinsel handelt es sich um das zu Australien gehörende Eiland in Indischen Ozean. Die Atomversuche wurden jedoch auf der (früher) gleichnamigen Pazifikinsel Kiritimati durchgeführt.
2) Oben auf Seite 105 wird der U-Boot-Typ "Polaris" erwähnt. Gemeint ist der Raketentyp "UGM-23 Polaris", der aber auf verschiedenen U-Boot-Klassen eingesetzt wurde. Eine U-Boot-Klasse namens Polaris hat es dagegen nicht gegeben.
Mit freundlichen Grüßen
J. Gießel

Emilia Bartoschik | 23.06.2018 10:39
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hätte eine Idee für ein GeoEpoche-Heft, welches ich wahnsinnig gerne lesen würde. Und zwar schlage ich Elisabeth, die Kaiserin von Österreich, als Thema vor. Ich denke, dass es ein gutes Heft sein kann und ich würde es wahnsinnig gerne lesen. Außerdem fände ich es sehr gut, wenn eine Frau im Mittelpunkt des ganzen Themas steht.
Mit freundlichen Grüßen
Emilia Bartoschik

Anja Fries | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Schelkus,
haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift – und den Hinweis zur fehlerhaften Heft-Zählung auf unserer Homepage. Diesen Fehler haben wir mittlerweile behoben.
Zu Ihrem zweiten Punkt: Wir bedauern, dass Sie mit der neuen DVD-Verpackung unglücklich sind. Tatsächlich kommen wir mit der dünneren Verpackung der Umwelt entgegen, denn die Hülle besteht fortan komplett aus Karton und verzichtet gänzlich auf Kunststoff.
In der Hoffnung, dass Sie uns dennoch gewogen bleiben,
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries
Textredaktion

Ralf Schelkus | 20.06.2018 17:46
Guten Tag,
zwei Dinge:
1.) Ihre Internetvorschau auf das nächste Geo Epoche Heft verweist auf die Nummer 9, nicht auf die Nummer 92.
2.) Ich sammle die Ausgabe mit DVD und muss leider sagen, dass die neuen Hüllen echter Schrunz sind. Ganz zu schweigen davon, dass das optisch sehr zweifelhaft ist wenn im Regal verschiedenartige Hüllen stehen, erkennt man ja in diesem Regal auch nicht, was sich in der Hülle befindet weil die Teile ja keinen Rücken haben den man beschriften könnte. Da geht die Sparsamkeit einfach zu weit.

Christian Thiem | 17.06.2018 22:31
Sehr geehrte GEO-EPOCHE-Redaktion,
ich bin vor vielen Jahren durch einen Freund auf Ihr Magazin aufmerksam geworden. Meine erste Ausgabe war Nr. 12 „Deutschland um 1900“.
Ich war von Ihrem Magazin derart fasziniert, dass ich im Laufe der Zeit alle fehlenden Ausgaben erworben und seitdem treuer Abonnent bin. Da ich sehr geschichtsinteressiert bin, treffen Sie mit Ihrer Themenauswahl fast immer mein Interessengebiet. Auch Ausgaben mit Themen welche auf den ersten Blick als nicht so interessant erschienen, entwickelten sich immer zu einem Lesevergnügen. Ich kann behaupten, noch nie eine Ausgabe gelesen zu haben, welche ich als uninteressant oder langweilig bezeichnen würde. Deshalb möchte ich Ihnen mit dieser Mail mein Lob und meinen Dank für sehr viele spannende Lesestunden ausdrücken.
Als Abschluss hätte ich noch eine kurze Frage. Da mich die Thematik der Mondlandung bzw. der Raumfahrt schon seit vielen Jahren sehr interessiert, wüsste ich gerne, ob etwas derartiges für eine der nächsten Ausgaben vorgesehen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Thiem

Horst Blödorn | 12.06.2018 22:35
Sehr geehrte Damen und Herren,
als langjähriger Leser (ab Ausgabe 1!) und Abonnent bin ich von jeder Ausgabe des Magazins begeistert. Die redaktionelle Bearbeitung, die geschichtliche Aufarbeitung, die Bildauswahl usw. usw. bringen ein wirklich hochwertiges Produkt für den Leser und Interessierten! Seit einigen Ausgaben haben Sie für mich das Niveau noch einmal verbessert. Die Zeittafel und dieses kleine Lesezeichen, sowie die optische Gestaltung sind eine gute Weiterentwicklung. Danke dafür!
Mit freundlichen Grüßen
Horst Blödorn

Sascha Kastalskij | 08.06.2018 22:43
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe ein paar Vorschläge zur Ihrer Magazinreihe GEO Epoche Edition als Magazinthema:
1) Interessant wäre ein Betrag über die russische Malerei mit dem kulturellen Aufstieg Russlands ab Peters des Großen bis zur Oktoberrevolution. Ich denke großen Anteil dürften dabei die russischen Realisten haben mit den Peredwischniki, wie Ilja Repin, Iwan Schischkin, Kramskoi,  Wiktor Wasnezow, Isaak Lewitan, um nur die Bekanntesten zu nennen.
Fraglich wäre, in welchen Umfang russische Künstler wie Chagall oder Kandinsky thematisiert werden, da teilweise bereits in Ihrer Ausgabe über den Expressionismus thematisiert wurde. Zudem ist hier fraglich, inwieweit beide das russische Kulturschaffen definierten, oder eher in einem west-mitteleuropäischen Zusammenhang stehen.
Ob des Umfanges wäre es vielleicht auch denkbar nur den russischen Realismus zu thematisieren.
2) In Anknüpfung auf den Anfang der vorigen Idee, welche an die Oktoberrevolution 1917 anschließen würde, wäre es interessant, die Kunst des Sozialismus' und die Schwierigkeiten der Künstler der Avantgarde darzustellen; ich denke hier dabei an stalinistische Repressionen und die Ausstellung 1962 in Moskau, die Chruschtschow besuchte und infolge dessen russische Abstraktionisten und Formalisten verfemt wurden.
In einem gemeinsamen Kontext stellen könnte man hier mit der Kunst des Sozialismus' ab 1917 in Russland auch die des beiderseitig in der UdSSR und DDR vorhandenen Sozialistischen Realismus', sowie auch Kunst im kommunistischen China während der Kulturrevolution, deren Auswirkungen, sowie Kulturschaffen noch vor dieser Zeit, während des Kampfes um die politische Vorherrschaft in China.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen interessante Anregungen geben.
Mit freundlichen Grüßen
Sascha Kastalskij

Heiko Große | 06.06.2018 21:15
Liebe GEO-Epoche Redaktion,
mit großem Interesse habe ich Ihre Ausgabe zu Irland gelesen. Über die Game of Thrones inspirierten im Stil des Teppich von Bayeux gehaltenen Bildchen in einem Artikel habe ich mich noch amüsieren können. Jedoch finde ich es sehr bedauerlich, dass Sie den Artikel über Oliver Cromwell in Irland mit Bildern aus John Derricke´s Image of Ireland von 1581 gespickt haben. Dazu noch Bildunterschriften, welche Dinge beschreiben, die auf den ca. 60 Jahre vorher entstandenen Holzschnitten gar nicht abgebildet sind. Z.B. beschreiben Sie die abgebildete Reiterei als die Oliver Cromwells, was natürlich nicht korrekt ist. Gezeigt werden die Border Reiver, leichte Lanzenreiter und berittene Raubclans aus dem Grenzgebiet von Schottland und Nordengland. Diese waren als Kavallerie auch in den Elisabethanischen Kriegen in Irland im Einsatz. Ich finde es sehr bedenklich, wie dieses zeitlich völlig falsche Bildmaterial aus dem späten 16. Jhd. genutzt wird, um Cromwells Aktivitäten im Irland Mitte des 17. Jhds. zu beschreiben. Entweder war dies schlechte Recherche oder bewusst schluderiges Arbeiten, wie auch immer, einem historischen Magazin ist das unwürdig. Der unbedarfte Leser kann so kaum vertrauen, ob das was Sie schreiben oder abbilden wirklich zuverlässig ist.
Ich hoffe, Sie nehmen dies ernst.

Anja Fries | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Steinmacher,
haben Sie besten Dank für Ihre Zuschrift zu GEO EPOCHE Ausgabe Nr. 27 „Die Weimarer Republik“. In der Tat haben wir bei der Konzeption der Ausgabe damals - für uns durchaus ungewöhnlich - der Kultur einen etwas größeren Platz eingeräumt als der Politik. Von den 20 Texten im Heft, ohne die Zeitleiste und Kurzporträts gerechnet, widmen sich etwas weniger als die Hälfte rein politischen Themen.
Die letzten Tage der Republik behandeln davon allerdings allein drei Beiträge.
1. Das vierseitige Interview zur Weltwirtschaftskrise,
2. der zweiseitige Text zum Präsidialregime, und
3. ein zehnseitiger Artikel zum Thema Adolf Hitler und dem Ende der Republik ab S. 164.
Denn Sie haben natürlich vollkommen recht: Dieser Zeitabschnitt ist besonders wichtig.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries
Textredakteurin

Janik Steinmacher | 31.05.2018 19:00
Sehr geehrte Redaktion,
ich lese bereits schon seit einiger Zeit gerne Ihre Geo Epoche Hefte und war auch immer recht zufrieden, da man historische und politische Informatioenen übermittelt bekam. Jedoch habe ich jetzt die Ausgabe zur Weimarer Republik gelesen, die mich mehr als enttäuscht hat. Mir fehlen hier die nötigen historischen und politischen Informationen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Dass der Schwerpunkt dieser Ausgabe anscheinend sehr auf der kulturellen Ebene liegt, trägt dazu bei. Besonders hat verärgert bin ich darüber, dass 16 Seiten über die Dreigroschenoper berichtet wird  und man wichtige historische Fakten entweder nur in sehr kleinen Artikeln oder nur über den Zeitstrahl bekommt. Gäbe es diesen Zeitstrahl nicht, dann würde man trotz Lesen völlig ahnungslos aus dieser Ausgabe herausgehen. Die letzten Tage der Weimarer Republik, was meiner Meinung besonders wichtig ist, werden in einem Interview über 4 Seiten abgearbeitet, was unzureichend ist. Wenn man sich durch eine Geo Epoche Ausgabe auch noch weiterhin historisch und nicht kulturell bilden möchte, dann sollte der Schwerpunkt auf den historischen Kern gelegt werden. Ich hoffe, dass Sie meine Anmerkungen in den nächsten Heften berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen,
Janik Steinmacher

Hannes | 31.05.2018 18:19
Die GeoEpoche Irland ist echt der Hammer, super anschaulich, einfach zu verstehen, die Texte sind interessant und informativ. Weiter so!!
Herzliche Grüße,
Hannes

Saskia Patermann | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Krempl,
vielen Dank für Ihre Zuschrift. Sie haben recht: Auf Seite 117 hat sich ein Fehler eingeschlichen. Jesse James starb am 3. April 1882, nicht 1876.
Beste Grüße
Saskia Patermann
Assistentin der Chefredaktion

Peter Krempl | 22.05.2018 12:26
Sehr geehrte Damen und Herren!
Bin ein begeisterter Sammler und Leser (leider komme ich nur sehr verspätet zum Lesen der Ausgaben) des Magazins GEO-Epoche. Habe daher erst jetzt eine Frage zu GEO-Epoche 68 "Der Wilde Westen", betreffend Abschnitt zu Jesse James. Auf den Seiten 111 und 116 wird das Todesjahr mit 1882 angeführt, aber auf Seite 117 steht dann "Am Morgen des 3. April 1876 ..." Nehme an, Jahr 1876 auf Seite 117 ist falsch. BITTE um kurze Mitteilung - DANKE !!!
Mit freundlichen Grüßen
Peter Krempl

K.H. Braun | 22.05.2018 07:55
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum 400-jährigen Jubiläum des Dreißigjährigen Krieges ist es mir wichtig zu wissen, ob von Ihnen eine Ausgabe zum Thema geplant ist? Das Heft 29 ist vor meinem Abo terminiert. Kann das noch bezogen werden? 
Würde mich freuen, von Ihnen Auskunft zu erhalten.
MfG
K.H. Braun

Michael H. | 09.05.2018 10:09
Sehr geehrte Damen und Herren
Seit einiger Zeit lese ich jeweils mit Begeisterung die Ausgaben von Geo-Epoche. Insbesondere die Ausgabe mit Schottland und nun diese Ausgabe mit dem Thema Irland haben mir besonders gefallen.
Beim Lesen ist mir aber etwas aufgefallen. Der Artikel "Kampf um Irland" über den Beginn der englischen Eroberung von Irland 1170 durch Henry II und die normannischen Fürsten, darunter Strongbow, wird mit schönen Teppichbildern im Stile des Teppichs von Bayeux verziert. Ist es von Ihnen beabsichtigt, dass dies Darstellung der Fernsehserie Game of Thrones sind? In der Bildbeschreibung steht jeweils da, dass es sich um Strongbow oder andere historische Personen handelt, wo man doch auf den ersten Blick sieht, dass dort zum Beispiel Jon Snow dargestellt wird, der Janos Slynt enthauptet. Auf einem anderen Bild sieht man ein Schiff der Graufreuds oder ein Lannisterbanner. Auf einem anderen Bild sieht man das Banner von Stannis Baratheon und Figuren wie Tormund Giantsbane und Tyrion Lannister finde ich ebenfalls in den Bildern. War das Absicht oder handelt es sich hier um einen Irrtum? Etwas befremdlich finde ich, dass nirgendwo auf diesen Umstand hingewiesen wird, da gewisse Leser so vielleicht annehmen könnten, es handele sich tatsächlich um Darstellungen eines alten Teppichs der die Eroberung von Irland darstelle. Obwohl ich glaube, dass ich nicht der einzige geschweige denn der erste bin, der sie auf diesen Umstand hinweist, wäre ich doch froh um eine Stellungnahme von Ihnen zu diesen Bildern. Ich bin mir sicher, jemand hat die Rechte zu diesen Bildern und wäre froh, wenn Sie darauf hinweisen, dass diese (wirklich schön gemachten Bilder) nicht etwa normannische Krieger sondern Figuren aus Game of Thrones darstellen. Vielleicht könnten Sie dem Künstler auch seine Rechte gewähren und anzeigen, wer die Rechte für diese Bilder hat.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich freue mich weiterhin auf die neuen Ausgaben von Geo-Epoche, wollte aber einfach mal auf diesen Umstand hinweisen.
Freundliche Grüsse
Michael H.

Martin McRoberts | 30.04.2018 13:35
Sehr geehrtes Team von Geo Epoche,
ich wollte gern drei Themenvorschläge machen.
1) Geschichte der Nahrungsmittel
Wer brachte wann Schokolade, Kartoffeln, Mais und Tomaten von Amerika nach Europa ? Was hielten die Menschen von diesen neuen Produkten? Wie wurde die bittere flüssige Schokolade dem europäischen Geschmack angepasst ?  Wann kamen Kaffee und Tee nach Europa ?   Die Teeplantagen der Briten in Indien wären ein mögliches Thema oder wie Briten Tee-Samen aus China herausschmuggelten und mit indischen Sorten kreuzten. Hierbei könnte auch die Rolle des schottischen Botanikers Robert Fortune beleuchtet werden, der Teepflanzen in China kaufen und nach Indien bringen sollte. Es ist ein vielleicht etwas ungewöhnliches Thema bei dem aber bestimmt viele spannende Geschichten erzählt werden könnten.
2) Große Archäologen
Ein Heft in dem Stil von Geo Kollektion Nr. 4 "Die großen Entdecker" in Bezug auf Archäologen. In Geo Epoche wurde bereits über Howard Carters Entdeckung des Grabes von Tutanchamun berichtet. Ebenso über die Entzifferung der Hieroglyphen durch Champollion oder die Erforschung von Maya Städten durch Alfred Maudslay. Gerade im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden viele  interessante Entdeckungen gemacht, denen Geo Epoche mal ein eigenes Heft widmen könnte.
3) Die Reisen des Marco Polo
Ähnlich wie in dem Heft über Alexander den Großen könnten das Leben Marco Polos und die einzelnen Stationen seiner Reisen durch Asien beleuchtet werden. Seine Erlebnisse am Hof des Kublai Khan etc...
Mit freundlichen Grüßen
Martin McRoberts

S. Schacherer | 26.04.2018 21:52
Guten Tag,
ich wollte (kurz) einen Themenvorschlag für 2019  äußern; und zwar das 100-jährige Jubiläum der Vereinten Nationen, die 1919 durch die Société des Nations gergründet wurden. Vielleicht könnte das ein interessantes Thema sein für eine Ausgabe.
Beste Grüße
S. Schacherer

Frank Witte | 26.04.2018 20:58
Sehr geehrte Damen und Herren,
kurzes & knappes Lob:
Ihre GEO-Epoche-Ausgaben sind faszinierend, einfach großartig!
Mit bestem Gruß
Frank Witte

Sascha Metz | 16.04.2018 14:22
Hallo liebes Geo-Epoche-Team,
erstmal ein großes Lob an diese tolle Magazin-Reihe, so macht  Geschichte wirklich Spaß! Eine kleine Frage bzw. Anregung: Wird es irgendwann mal ein Heft über die Mongolen und Dschingis Khan geben? Soweit ich das sehen kann, wurde dieses Thema noch nie behandelt, oder habe ich da was übersehen?
Mit freundlichen Grüßen
Sascha Metz

Christian Reichert | 16.04.2018 11:48
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit einigen Jahren bin ich Abonnent diverser Magazine der GEO-Familie (u.a. GEO, GEO Epoche, GEO kompakt, GEO Special). In den vergangenen Monaten musste ich leider feststellen, dass einige Magazine die kommenden Themen nicht mehr ankündigen (z.B. GEO Epoche Panorama, GEO Epoche Edition, GEO kompakt). Diese Entwicklung finde ich vor dem Hintergrund der längerfristigen Bindung von Abonnenten und der sich nun ergebenden eingeschränkten Planungsfähigkeit recht bedauerlich. Ich möchte Sie daher bitten, die dieser Entscheidung zugrunde liegenden Gründe zu erläutern und ggf. Ihre Praxis zu überdenken.
Mit besten Grüßen
Christian Reichert

Silke | 15.04.2018 21:34
Sehr geehrte Damen und Herren,
etwas unglücklich am Heft über Irland war, dass das Lesezeichen in orange, in der von jedem Iren verhassten Farbe der Roylisten gestaltet ist. Sagt der Ire neben mir auf dem Sofa.

Horst Stiller | 15.04.2018 16:40
Guten Tag!
Die Anbringung eines Lesezeichens in vorliegender Form ist nach meiner Auffassung unglücklich gewählt. Löst man es, zerreißt es u.U. die Seite, so bei mir geschehen in Band 90. Ich hasse zerrissene Zeitschriften. Sie sollten dieses Feature noch einmal überdenken, oder ganz weglassen. Mal ehrlich: Wer braucht sowas?
Mit freundlichen Grüßen
Horst Stiller

Rolf Zietlow | 11.04.2018 14:25
Liebe Macher von Geo Epoche,
tolles Magazin von Anfang an. Veränderungen sind nicht das, was ich dringend brauche, bin aber aufgeschlossen für Neues. Zum Beispiel das Lesezeichen ist eine gute Sache. Allerdings ist es ins Heft geklebt, und ich habe heute versucht es vorsichtig zu lösen. Keine Chance, die Seite hat jetzt einen Riss. Das finde ich sehr schade, da ich, wie vermutlich viele Leser, die Hefte sammle. Vorschlag: Wenn das Lesezeichen schon eingeklebt werden muss, so nehmt doch die letze Umschlagsseite.
Ich freue mich auf die nächsten Ausgaben.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Zietlow

Thomas Schurtz | 10.04.2018 14:49
Liebe Geo-Epoche-Redaktion,
als langjähriger Leser aller Geo-Epoche-Titel möchte ich zunächst ein Kompliment aussprechen für Ihr großartiges Magazin, das immer eine interessante Lektüre darstellt. Das neue Design finde ich ansprechend, allerdings gefiel mir auch das vorherige schon sehr gut. Eine Sache möchte ich allerdings bemängeln: Das Lesezeichen ließ sich trotz größter Vorsicht nicht ohne Schäden am Papier herausnehmen, ich habe jetzt ein kleines Loch in der Seite, was mich als Sammler doch etwas ärgert. Das Ding ist weder nützlich noch wertvoll genug, um extra eingeklebt zu werden, aus meiner Sicht würde es reichen, es einfach einzulegen wie die Werbebeilagen.
Eine Kritik hätte ich auch noch zur neuen Geo-Epoche-Panorama-Ausgabe zur NS-Zeit: Für den teuren Heftpreis hätte ich mir doch etwas mehr neue Texte gewünscht. Bis auf den letzten Beitrag kannte ich alle schon aus Geo-Epoche und selbst viele der Bilder waren dort enthalten. Also entweder neue Texte oder vielleicht auch mal ein Thema, das noch nicht schon so oft gebracht wurde.
Ansonsten wie gesagt ein großes Lob für Geo Epoche!
Viele Grüße
Thomas Schurtz

Peter Seiler | 10.04.2018 09:09
Hallo,
ein dickes Lob: Schön aufgemacht, kompakt, kompetent... Es macht immer große Freude, euer Heft zu lesen. MERCI.

Saskia Patermann | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrte Frau Meyer-Wandtke,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Unter "Stand oder Beruf" ist die Eintragung Kunstmaler auszumachen.
Beste Grüße
Saskia Patermann
Assistentin der Chefredaktion

R. Meyer-Wandtke | 05.04.2018 10:46
Guten Tag,
das Heft 11 GeoEpochePanorama (Der NS-Staat) liegt vor uns. Wie immer ein Genuss. Trotzdem eine Frage: Auf S. 15 ist das Foto von Hitlers Mitgliedsbuch der NSDAP veröffentlicht. Können Sie uns sagen, welcher "Stand oder Beruf" dort verzeichnet ist? Wir können es nicht entziffern.
Danke für Info und Gruß
R. Meyer-Wandtke

Saskia Patermann | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Houdek,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse an unseren Heften. Es freut uns immer sehr, wenn treue Leser wie Sie sich direkt an uns wenden.
Ihre Frage lässt sich leicht beantworten: Das Konzept von GEO EPOCHE KOLLEKTION besteht darin – wie der Subtitel „Das Beste aus GEO EPOCHE“ erahnen lässt – Ihnen Geschichten, die wir für besonders gelungen halten, noch einmal in neuem Layout und teils überarbeiteter Version zu präsentieren. Dazu werden Artikel aus mehreren bereits erschienenen Heften zusammengetragen, die thematisch zueinander passen; unser jüngst erschienenes Kollektionsheft zum Ersten Weltkrieg beispielsweise vereint unter anderem die GEO EPOCHE-Ausgaben Nr. 57, 58 und 83 in sich. 
Hin und wieder greifen wir hierbei auch auf Artikel aus anderen Titeln der GEO-Familie, aber auch aus GEO EPOCHE EDITION und GEO EPOCHE PANORAMA zurück.
Sie können also davon ausgehen, dass sich ein vielfältiges Bild der Weltgeschichte zusammentragen lässt. Nichtsdestotrotz kann es natürlich auch bereichernd sein, auf andere Geschichtspublikationen zurückzugreifen.
Beste Grüße
Saskia Patermann
Assistentin der Chefredaktion

David Houdek | 01.04.2018 17:53
Sehr geehrte Redaktion,
seit fast 2 Jahren bin ich nun freudiger Leser der verschiedenen GeoEpoche Formate, wozu inzwischen zahlreiche GeoEpochen, wie auch GeoEpochen Kollektion und Edition zählen. Ich ging bislang davon aus, wenn ich nach und nach alle Ausgaben lese, würden sich die Berichte wie einzelne Puzzelteile zu einem historischen Gesamtbild der Geschichte ergeben. Nun lese ich gerade die GeoEpoche Kollektion: Die Industrielle Revolution und musste bedauerlicherweise feststellen, dass sich gleich mehrfach Artikel/Puzzelteile aus meiner bisherigen Sammlung doppeln. Der Text über Rockefeller und den Kongo kannte ich bereits mit samt seinen Bilder aus den GeoEpochen über Afrika und den Kapitalismus. Bis auf wenige Worte ist nahezu alles identisch. Nicht nur fühle ich mich durch das quasi doppelte bezahlen von Artikeln unfair behandelt (ich kaufe eine Ausgabe für 12,50 mit x neuen Artikel und muss feststellen, dass ich 2 davon schon mal gekauft habe, also für die 12,50 tatsächlich nur x-2 Artikel erhalten habe), auch habe ich nun die Befürchtung, dass sich meine GeoEpochen nie zu dem erhofften Gesamtbild fügen und sich die Anzahl doppelter Teile mit jeder Erweiterung meiner Sammlung erhöht.
Daher meine Frage: Wird sich diese Vermutung in Zukunft weiter bestätigen? Und würde Sie mir daher empfehlen, besser meine Wissensbasis auf weitere Magazine wie Spiegel History usw. auszuweiten, satt ausschließlich Ihre Magazine zu lesen?
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und fröhliche Ostern,
David Houdek

René Kousz | 24.03.2018 11:53
Guten Tag,
ich nehme das neue Layout als Gelegenheit, Euch endlich mal ein Feedback zu geben. Als ich das neue Heft angetroffen habe, blieb in mir erst mal alles still: Bisher dachte ich, dass GEO Epoche nicht noch edler daherkommen kann als bisher, aber Ihr habt mich eines Besseren belehrt! Es beginnt nur schon mit der neuen Papierqualität: das Papier ist nun so schön sinnlich, dass man nur schon deswegen gerne im Heft blättert; ausserdem sind die Farben wunderbar erdig und samten, nicht grellbunt, wie sie auf Hochglanzpapier öfter erscheinen. Es geht weiter mit der sehr angenehmen Schrift und der Grosszügigkeit des Layouts. Es wirkt alles sehr edel und einladend zum Lesen.
Die Reportagen sind ja schon lange toll; auf angenehme Art narrativ, sodass man sich ins Geschehen versetzt fühlt, mit vielen Informationen und passenden Illustrationen, welche jedem Artikel einen optisch individuellen Charakter verleihen.
Und auch sehr schön: sehr wenig Werbung!
Mir ist jeder Rappen wert, den ich für Eure Hefte ausgebe - es mag zwar nicht billig sein im Vergleich zu anderen Heften, aber Seite für Seite seines Preises wert!
Kurz: ich bin begeistert von Euren Heft. Von den Geschichtsheften, welche ich regelmässig lese, ist GEO Epoche mein absoluter Liebling. Und dass man dank GEO Epoche Kollektion auch noch Beiträge aus älteren, bereits vergriffenen Heften in moderner Optik erhält, rundet Euer Angebot noch ab.
Vielen Dank, dass Ihr ein so wunderschönes Heft macht, Ausgabe für Ausgabe.
Ich wünsche Euch von Herzen weiterhin viel Erfolg mit lieben Grüssen aus der Schweiz
René Kousz

Jael Scherer | 23.03.2018 14:55
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe vor kurzem ihr Heft (2013, Nr. 61) zum Thema „Israel - Die Geschichte des jüdischen Staates“ gelesen. Obwohl ich das Heft sehr informativ und gut finde und es mich bereichert hat, ist mir doch durchgehend aufgefallen wie stark die Geschichte der orientalischen/safardischen Juden (Mizrachim) ausgeklammert wurde. Hin und wieder wurden sie am Rande erwähnt, jedoch nicht in einem Umfang, den ich mir als angemessen vorstelle.
Die permanente Einwanderung von Juden aus den muslimischen/arabischen Ländern vor und nach der Staatsgründung Israels ist ein enorm wichtiger Teil der israelischen Geschichte und Identität. Eine Ausklammerung verkennt nicht nur die gewaltsame Verfolgung, die diese zum Teil in ihren Heimatländern erleben mussten, sondern auch die Diskriminierung, die sie dann in Palästina/Israel durch die ashkenasischen Juden erfuhren.
Meine Urgroßeltern kamen bereits vor mehr als 90 Jahren aus dem Jemen nach Palästina und ich hätte mich sehr darüber gefreut, auch hierüber etwas zu erfahren und zu lesen. Genauso wie über die tunesischen, ägyptischen, persischen, irakischen, marrokanischen usw. Juden.
Über eine Erklärung würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Jael Scherer

Jürgen Kramer | 15.03.2018 18:49
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe gerade Ihr Heft über Schottland gelesen, das mir - sieht man von kleinen Schönheitsfehlern ab - recht gut gefallen hat.
Was ich aber überhaupt nicht verstehe, ist der Schlussabsatz von Ulrike Mosers Beitrag über Maria Stuart. Sie schreibt:
"Seit ihrem Tod stammen bis heute alle gekrönten Häupter des Inselreichs in direkter Linie von ihr ab." (S. 71)
Das steht im Gegensatz zu dem, was im Teil "Die Geschichte Schottlands. Daten und Fakten" (S. 150ff.) steht, wo der Verfasser deutlich schreibt, dass das Parlament 1702 für den Fall von Annas Tod das protestantische Haus Hannover zum Erben des Throns bestimmt. Was nicht dort steht, ist, dass hierdurch mehr als fünfzig (katholische) Personen, die in der Thronfolge 'näher dran' gewesen wäre, übergangen wurden. Wie man unter diesen Umständen von Abstammung 'in direkter Linie' sprechen kann, ist mir unerfindlich.
Mit freundlichem Gruß,
Jürgen Kramer

Anne | 12.03.2018 17:58
Liebes GEO Epoche Team,
seit einigen Jahren lese ich Ihr Magazin schon gerne und mit großer Aufmerksamkeit. Als angehende Koreanistik-Studentin wäre ich sehr an einem GEO Epoche Heft über Korea interessiert.
Mögliche Themen wären die drei Reiche von Korea, die Zeit als japanische Kolonie, der Koreakrieg, die Gwangju Aufstände in Südkorea, die nordkoreanische Diktatur… Nur um ein Paar Möglichkeiten zu nennen.
Ich bin mir sicher, viele andere Leser würden das Thema auch interessant finden, gerade da durch die Olympiade und aktuellen politischen Geschehnisse der Fokus auf der Halbinsel liegt. Außerdem gab es schon lange mehr kein Heft, dass sich mit Asien auseinandergesetzt hat.
Ich hoffe mein Vorschlag findet Anklag, mit freundlichen Grüßen
Anne

Saskia Patermann | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Koch,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Magazin. Ihre Frage habe ich zur Beantwortung an den zuständigen Verifikations-Redakteur weitergeleitet. Inhaltlich verhält es sich so:
Die Inquisition war eine römisch-katholische Institution, bestehend aus einem Organ von dauerhaft ernannten Richter-Priestern (Inquisitoren), die für die Bekämpfung der Ketzerei zuständig waren und unter anderem die Tötung von Ketzern unterstützten (nach: „The Inquisition in Byzantium: The Christian Orthodox argument reconstructed“ by Christos Veskoukis, pdf-Download verfügbar). Die östliche orthodoxe Kirche unterstützte die Tötung von Ketzern ebenso, hatte aber nie ein offizielles und spezielles Organ geistlicher Inquisitoren mit dem Recht, auf legalem Wege gegen Verstöße gegen den Glauben vorzugehen, etabliert. Da der orthodoxen Kirche des Ostens diese judikativen Charakteristiken der katholischen Inquisition fehlten, hatte diese keine Inquisition.
Lassen Sie mich gern wissen, sollten sich im Zuge dieser Antwort weitere Fragen ergeben.
Beste Grüße
Saskia Patermann
Assistentin der Chefredaktion

Hubertus Koch | 05.03.2018 11:03
Sehr geehrte Damen und Herren,
habe mit großem Interesse Ihre hervorragend recherierte Nr. 89 über die Inquisition der röm. kath. Kirche gelesen. Meine Frage lautet:
Wie hat sich die die orthoxe Kirche (gleich ob griech. o.russ.) in gleicher Zeit verhalten. Oder anders gefragt, hat es hier jemals refomatorische Gegenströmungen gegeben?
Herzlichen Dank vorab Ihr begeisterter Leser und Abonnent
Hubertus Koch

Joachim Oster | 02.03.2018 15:25
Betrifft: GEO EPOCHE 87 "Babylon"
Hallo, dieses Heft bekam ich neulich geschenkt. Ich möchte Sie auf eine Ungenauigkeit hinweisen: Die Bildunterschrift auf Seite 82/83 ist sachlich nicht richtig. Die rechts abgebildete Person ist nicht der König Urnamma sondern ein Gott, sicherlich der Gott Sinn/Nannar.
Freundliche Grüße sendet Joachim Oster

Beate Wolf | 01.03.2018 23:01
Betrifft: GEO-Epoche "Babylon", Artikel "Der Kriegerkönig"
Sehr geehrter Herr Dr. Mesenhöller,
Sie schreiben auf S. 113: "Grundsätzlich sind alle Untertanen zum Heeresdienst verpflichtet." Sie übernehmen damit die weitverbreitete Ansicht vieler Historiker, dass die gesamte Menscheit aus Männern besteht. Richtig heißen müsste es: Alle Männer sind zum Heeresdienst verpflichtet, nicht alle Untertanen. Und nein! Es ist keine Lappalie. Es ist ein Denkschema.
Auf Seite 117 schreiben Sie, dass "Palastfrauen, Schwestern und Töchter bezwungener Gegner" weggeführt werden. Sind denn die Frauen keine Gegnerinnen Assurnasirpals? Können Sie sie nur als den Männern zugehörig definieren?
Ich wünsche mir, dass bei Ihnen und anderen Historikern auch sprachlich irgendwann die Erkenntnis ankommt, dass Frauen nicht nur die Hälfte der Menscheit ausmachen, sondern immer schon eigenständig denkende und fühlende Menschen waren und sind. Auch wenn die Geschichtsschreibung (auch Ihre) sie bisher einfach übersehen hat.

Matthias Meisborn | 25.02.2018 17:20
Guten Tag,
ich lese die Geo Epoche-Hefte mit großer Begeisterung! Mir persönlich "fehlt" ein Geo Epoche-Heft über Skandianvien/die Nordischen Länder! Vielleicht nehmen Sie den Gedanken mal auf?
Viele Grüße
Matthias Meisborn

Michael Ensslen | 25.02.2018 10:25
Sehr geehrte Damen und Herren,
es sollte eine Geo Epoche-Ausgabe über das Jahr 1956 geben und über Freiheitsbewegungen im Ostblock wie Charta 77 und Soldarität in Polen und Umweltgrupen in der DDR; über den Korea Krieg und die Deutschlandpläne nach dem Zweiten Weltkrieg; über niederländische und belgische Anexionspläne und die Südgrenze Dänemarks; über den Anschluss der Sorben-Gebiete an die Tschoslowakei oder Polen; Nord- und Südstaat; Kontrolle übers Ruhrgebiet und Abtrennung des Saarlands und der Moselgebiete; Hefte über die Niederlande mit Kolonien, Terorismus, über die Regierung Brandt/Scheel und über den Falklandkrieg. Und ein Geo Special über Niedersachsen oder Thüringen oder Niederlande.
MFG
Michael Ensslen

Michael Glumm | 21.02.2018 14:44
Sehr geehrte Damen u. Herren,
bezüglich Geo Epoche Kollektion "Der erste Weltkrieg" habe ich eine Frage: Handelt es sich um die selben Artikel aus dem Heft GeoEpoche "Der erste Weltkieg" oder sind das neue Artikel? Da ich die erste Version bereits besitze, möchte ich nicht die selbe Ausgabe doppelt besitzen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Glumm

Ralph Clees | 20.02.2018 15:52
Sehr geehrte Geo Epoche,
hier ist noch einmal Herr Clees aus dem Großherzogtum Luxemburg. Ich möchte ihnen noch einige Themenvorschläge machen:
z.B. der Spanische Bürgerkrieg von 1936 bis 1939 (in dem viele prominente Leute waren wie George Orwell, Ernest Hemmingway, Willy Brandt, André Malraux).
Dann die Geschichte meines Landes Luxemburg oder die der Nation Kanada usw.
Ich hoffe und bitte sehr freundlich darum, dass Sie mir Bescheid geben, was Sie noch alles so planen.
Das ihm April erscheinende Heft über Irland erfreut mich sehr.
Alles Gute Ihnen
Ralph Clees

Sebastian Stehl | 16.02.2018 20:24
Betr.: Lob für das Cover der aktuellen Ausgabe "Die Inquisition"
Hallo,
ich bin seit Jahren Leser der Zeitschrift, idR. per Kauf am Kiosk und muss einfach das Cover der o.g. Ausgabe loben, denn dieses schlägt mir atemberaubend entgegen und verdeutlicht "grandios" den Schrecken und die dunkle Seite der Vergangenheit der christlichen Kirche(n). Der Inhalt dieser Ausgabe ist natürlich ebenfalls sehr gut, also so wie immer, aber für das Cover muss ich einfach ein Extralob aussprechen. Grandios!
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Stehl

Ulf Steffenfauseweh | 15.02.2018 00:04
als langjähriger Abonnent möchte ich Euch mein Kompliment zum neuen Layout sagen. Ich hab das Heft zwar bislang noch nicht gelesen, sondern nur durchgeblättert, aber es gefällt mir, und auch das neue Papier fällt positiv auf. Das Lesezeichen ist eine klasse Idee. Nur reinlegen wäre allerdings besser, weil es mir beim - unvorsichtigen - Herauslösen die Seite kaputt gerissen hat. Aber das ist eine Kleinigkeit, die das positive Gesamtfazit nicht übertünchen soll. Weiter so!
Viele Grüße
Ulf Steffenfauseweh

Manfred Caumanns | 14.02.2018 18:13
Klasse! Endlich mal ein Verlag, der bei Abos der Printausgabe die digitale Ausgabe kostenlos freigibt. Ich bin begeistert. Vielen Dank.

Helga | 04.02.2018 18:50
Sehr geehrte Redaktion,
ich beziehe mich auf Ihr Heft "Mythos Babylon". Da war ich doch sehr erstaunt über das völlige Fehlen der mittelbabylonischen Zeit, die mit den Kassiten verbunden ist. Es ist zwar von dem Hethiter Murschili die Rede, der das altbabylonische Reich zum Zusammenbruch brachte (der aber sonst nichts mit Babylon zu tun hatte). Dagegen ist nirgends davon die Rede, dass danach Herrscher mit kasssitischen Namen die Herrschaft übernahmen und diese auch für mehrere Jahrhunderte behielten, bis die Elamer ihnen 1155 v.Chr. das Ende bescherten. Des weiteren passt  die Plazierung verschiedener Abbildungen zeitlich nicht zu den Texten. (z.B. die frühdynastische Beterstatuette im Text zu Hammurabi).

Franz-Josef O. Loderer | 02.02.2018 12:11
Liebe Geo-Redaktion,
zuerst einmal ein Kompliment für Ihre Geo Epoche Ausgaben. Ich lese seit 40 Jahren geschichtliche Bücher und stoße dabei leider immer an fachliche Grenzen bei  einzelnen Büchern, die meist relativ allgemein gehalten werden. Erst bei ihren Geo Epochen Ausgaben wurde über einzelnen Themen sehr viel Fachwissen und Details eingearbeitet, die viel tiefer in die einzelnen Themen eintauchen als die meisten Bücher. So ausführliche Informationen über einzelne spezielle Geschichtsthemen findet man selten, vor allen Dingen scheinen sie mir sehr kompetent, fundiert und immer am neuesten Wissensstand.
Um meine Hefte zu archivieren suchte ich wieder einmal eine chronologische Liste ihrer Geo Epochen Ausgaben im Netz die ich mir kopierte um nachzusehen was ich schon gekauft habe und für was ich mich noch interessiere.
Leider konnte ich jetzt nach 15 Min. Suchzeit diese Liste (Word oder Excelformat) mit Titel und der Ausgaben Nr. nicht mehr finden. Vielleicht können sie mir dabei behilflich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Franz-Josef O. Loderer

Franz Hirschler | 26.01.2018 13:40
Glückwunsch zu Geo Epoche 1968. Hervoragend ist der Artikel von Johannes Strempel und auch sehr mutig. Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar!

Julien Chave | 24.01.2018 18:09
Hallo,
vielleicht kennen Sie das: Man formt eine Idee jahrelang in seinem Kopf, und kommt leider nicht dazu, wegen Zeitmangel, sie zu verfassen ... Also jetzt nehme ich mir ein bischssen Zeit!
Ich bin seit Jahren ein begeisterter Leser Ihrer Zeitschrift und finde Ihr Rezept sehr gelungen: Diese Mischung aus spannenden Romanen kombiniert mit detaillierten recherchierten Fakten und Referenzen, um ein breites Publikum zu erreichen. Also erstmal, für all diese wunderbaren Artikel und verbrachten Momente beim Lesen: Riesen Dank! Und: weiter so!
Meine bis dato Lieblingsausgabe von GeoEpoche: Die Ausgabe über das Jahr 1000! Eine geniale Idee, diese hochentwickelten und parallel ohne Kontakt lebenden Gesellschaften zu präsentieren, Soziologie in seiner größten Vielfalt!!!
Könnten Sie sowas noch reproduzieren? Um das Jahr 1500? Oder früher: um 500? 0 AD? .... 
Und die am meisten enttäuschende Ausgabe: Alexander der Große, wo ich immer noch fassungslos bin, angesichts der wenigen Quellen und deren fraglichen Zuverlässigkeit, dass kein Wort in dem ganzen Heft über archäologische Funde geschrieben wurde. Eine große Enttäuschung, die glücklicherweise in anderen ähnlichen Zeitaltern ohne große Quellen (die Germanen- oder die Wikinger-Ausgaben zum Beispiel) nicht wiederholt worden ist.  
Vielleicht ein paar interessante Bemerkungen:
- Archäologie: Wie oben schon erwähnt, finde ich es sehr schade, wenn in den Ausgaben zu älteren Zeitaltern so wenig über archäologische Funde berichtet wird; oder wenn man keine archäologischen Funde als Stütze oder Beweis einer schriftlichen Quelle erwähnt, was mir bei Alexander der Große sehr gefehlt hat. Ein ganzer Artikel über eine archäologische Ausgrabung (wie der Bericht über Haithabu in der Wikinger-Ausgabe) wäre immer einen Versuch wert. In anderen Heften (z.B. das Heilige Land) ist es aber wunderbar gelungen!
- Neue Ideen: Mit der Zeit merkt man, dass es immer schwieriger wird, neue Ideen für neue Ausgaben zu finden. Das Thema "Fliegen" war eine geniale Quer-Idee ... Aber ich kaufe immer weniger neue Ausgaben, die mir im Schnitt weniger gefallen und mich weniger interessieren ... Wie wäre es mit einer Ausgabe über Australien und die Besiedlung durch die Briten, die heftigen politischen Debatten, die individuellen Schicksale, das Aufeinandertreffen mit den Aborigenes ... Oder frühe Begegnungen zwischen europäischen und anderen Kulturen durch Portugiesen, Spanier und natürlich Franzosen. Die Entsendung von militärischen Kräften durch Ludwig XIV. nach Thailand hat mich fasziniert, eben bezüglich dieser Kollision zwischen zwei fremden Gesellschaften.
- Soziologie: Ist für mich direkt mit Geschichte verbunden, wenn man über andere Kulturen berichtet.
Ich hoffe, ich habe Ihre Zeit nicht vergeudet. 
Mit freundlichen Grüßen,
Julien Chave

Herr Steeb | 21.01.2018 21:34
Anregung zu GEO Epoche Edition
Ich fand die letzte Ausgabe mit 100 Meisterwerken fehlplatziert. Der ursprüngliche Gedanke von Epoche Edition war schließlich, eine Epoche oder einen Stil pro Heft vorzulegen. Über Abstrakten Expressionismus wurde von Ihnen bisher nichts geschrieben (obwohl es auf dem deutschsprachigen Markt fast keine Literatur darüber gibt). Bücher hingegen mit Auswahlwerken gibt es mehr als reichlich von Harenberg, Dumont, Phaidon und allen möglichen Verlagen. Ich hoffe, dass Sie wieder zu der geplanten Form zurückkehren. Ansonsten werde ich mein Abonnement kündigen.
MfG
Herr Steeb

Andreas Royer | 21.01.2018 16:44
Vorschläge für Heft-Themen:
100 Jahre Freistaat Bayern
Münchener Räterepublik
Revolution 1918/19
Algerienkrieg
Nahostkonflikt (Kriege Israels)
Antisemitismus
Geschichte der Judenpogrome
Ostjudentum
Geschichte der Arbeiterbewegung
Gewerkschaften

Martin Maisch | 14.01.2018 12:06
Sehr geehrtes Geo Epoche-Team,
als langjähriger Abonnent Ihres Magazins ist mir aufgefallen, dass bislang sich noch keine Ausgabe mit den Etruskern befasst hat.  Wie wäre es mit einem entsprechenden Heft?
Mit besten Grüßen
Ihr
Martin Maisch

Heiko Kreuz | 13.01.2018 02:56
Sehr geehrtes GEO-Epoche Team,
ich bin ein begeisterter Leser ihres Magazins. Habe eigentlich fast jedes Heft. Ich würde mich freuen wenn irgend wann einmal Themen behandelt werden würden die ich ihnen heute einmal unverbindlich vorschlagen möchte und was noch nicht in GEO-Epoche behandelt worden ist. Folgend meine Vorschläge:
1. Über die Schweiz, Entstehung und Geschichte unseres kleinen Nachbarlandes vielleicht auch mit seinen historischen Heroen wie Wilhem Tell. Oder auch der Bau des Gotthardtunnels Ende 1800.
2. Die Geschichte der NS-Mediziner und ihr wirken im 2. Weltkrieg.
3. Die Schlacht von Alamo mit Vor und Rückblick der Entstehung des Konflikts mit Mexiko/Texas und eventuell den handelnden Personen wie Kaptain Dickenson, Davy Crockett, James Bowie und William Travis.
4. Die Geschichte der Eisenbahn im In-und Ausland
5. Der Nürnberger Prozess. auch mit Hintergrundinformationen der geflüchteten NS-Verbrecher nach Südamerika und was aus ihnen geworden ist. Vor nicht allzu langer Zeit sind ja Dokumente von der CIA aufgetaucht die ergaben das Hitler in Kolumbien weiter gelebt hätte. Solche Fälle gab es wahrscheinlich öfters mit Verwechslungen Ausgewanderter oder ähnlichem. Wäre aber bestimmt interessant.
6. Die Hexenverfolgung im Mittelalter
Mit freundlichen Grüßen
Heiko Kreuz

Ralph Clees | 08.01.2018 11:22
Sehr geehrte Geo Epoche Redaktion,
hier ist noch mal Herr Clees Ralph aus Luxemburg, ich möchte Ihnen noch einige Vorschläge für Ihre Zeitschrift geben:
z. B. die Geschichte Kanadas, das Passagierschiff Titanic, der Koreakrieg oder meines Landes Luxemburg, des Kontinents Afrika, die Buddhistische Religion, oder ganz besonders über den Theologen sowie Pyschoterapeuten Eugen Drewermann (den ich nicht schlecht finde).
Bitte denken sie darüber nach, wenn sie wollen.

Alice Passfeld | GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Uhlitzsch,
haben Sie vielen Dank für Ihre freundliche Mail und Ihre guten Wünsche! An Paris-Literatur kann ich Ihnen folgende Bücher empfehlen, die für die Produktion unseres Heftes sehr hilfreich waren:
- Thankmar von Münchhausen: Paris. Geschichte einer Stadt. Von 1800 bis heute, Deutsche Verlags-Anstalt München.
- Johannes Willis: Paris. Hauptstadt Europas. 1800­1914, Verlag C.H. Beck.
- Andrew Hussey: Paris. The Secret History, Penguin Books.
Herzliche Grüße
Alice Passfeld

Andreas Uhlitzsch | 08.01.2018 10:14
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst wünsche ich Ihnen für 2018 alles Gute, beste Gesundheit, viel Glück und Erfolg sowie Frieden.
Mit großem Interesse und Aufmerksamkeit verfolgen meine Frau und ich als begeisterte Abo - Leser von GEO - Epoche und - Panorama Ihre Beiträge und freuen uns immer auf die kommenden Ausgaben. Nun habe ich zur Panorama Ausgabe Nr. 10 "PARIS" eine Frage. Gibt es Ihrerseits zu den üblichen und bekannten Büchern über Paris, eine oder besser DIE Literaturempfehlung zu diesem Thema? Über eine kurze Antwort wäre ich Ihnen dankbar und würde mich sehr darüber freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Uhlitzsch

Frank Otto - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Megert,
im Prinzip haben Sie recht: Urban V. residierte in Avignon. Für eine kurze Zeit aber war er auch in Rom ­ und traf dort den byzantinischen Kaiser. Hier ein Link zur genaueren Erläuterung: https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2017-10-16/vor-650-jahren-vers...
Mit freundlichen Grüßen
Frank Otto

Rudolf Megert | 01.01.2018 18:12
zum Heft Byzanz: Kaiser Johannes verneigt sich vor Papst Urban V. in Rom. Ich bin nicht Historiker, nur interessierter Laie; war Urban V. nicht Papst in Avignon?

Florian Freudenberger | 30.12.2017 13:08
Sehr geehrte GeoEpoche-Redaktion,
über folgende Themen würde ich mich sehr freuen:
- Geschichte Italiens (von Garibaldi bis Berlusconi)
- Geschichte Polens
- Bonner Republik
- Popmusik (vom Jazz bis HipHop)
Und nach der tollen Ausgabe zum Fliegen gerne auch
- Geschichte des Automobils
Mit besten Wünschen für 2018!

Luise Eckardt | 28.12.2017 17:58
Liebe Geo Epoche Redaktion,
zur Zeit lese ich die Ausgabe Nr. 88 über das Jahr 1968 und es ist mir aufgefallen, dass obwohl bereits im Vorwort von Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern als Erfolg der Protestbewegungen gesprochen wird, sich das nicht in Ihren Texten widerspiegelt und lediglich von "Studenten", "Aktivisten" und "Kritikern" geschrieben wird, die Frauen jedoch unerwähnt bleiben und hinter der maskulinen Formulierung zu verschwinden drohen.
Mit freundlichen Grüßen
Luise Eckardt

Jan-Luca Stampf | 27.12.2017 07:50
Liebe Geo-Epoche Redaktion,
zunächst wünsche ich Ihnen allen Frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage.
Kompliment: Ihre Geo Epoche Edition "100 Meisterwerke" ist ein wahrhaftes Meisterwerk an sich. Die Idee, das Layout, die Qualitat: 1A.
Wäre da nicht ein Malheur: Soweit mir bekannt ist, erlangte die Mona Lisa Ihre Berühmtheit weil das Gemälde im frühen 20. Jahrhundert gestohlen wurde. Die PR und das Involvement von Picasso machten das Gemälde für die Masse zum "Hype", was sich bis dato erhalten hat. Früher war das Werk unbeachtet. Klar, es gibt Belege das manche Kritiker und Szenen schon vor dem Diebstahl das Werk als Meisterwerk betrachteten, aber genausogut könnte ich den HSV als bestes Team der Bundesliga darstellen, wenn ich mein Auge auf den HSV Fanclub richte. Der Lob der Mona Lisa scheint nur als Mittel zur Rechtfertigung ihrer Berühmtheit zu dienen.
Eine Erwähnung dieses hätte ich mir gewünscht....denn wieso sollte ich nun euer Magazin weiterlesen? Stimmen eure Fakten, Beschreibungen? Möchte ich mir eure Informationen einprägen? 
Das Wissen der Masse bekomme ich an jeder Ecke, deswegen komme ich nicht zu euch. Ich halte mich wohl besser an Spektrum.
Die 16. Ausgabe der Geo Epoche Edition ist ein Meisterwerk, wie die Mona Lisa: Viel drum herum, aber nix dahinter.
Enttäuscht,
Jan-Luca Stampf

Marc Schnell | 14.12.2017 21:06
Sehr geehrte Redaktion,
ich möchte Ihnen noch einmal Feedback für das Exemplar Pop Art aus der Geo Epoche Edition geben. Ich bin mit Ihrer Publikation schon fast durch und muss Ihnen hierfür mein vollstes Lob aussprechen. Das Heft ist nicht nur sehr informativ, es ist auch verständlich und spannend geschrieben. Bei manchen Schilderungen oder Formulierungen musste ich auch etwas lachen. Ich besitze noch ein Pendant zu dem Thema aus dem Taschen-Verlag, das mit komplizierten, teils ermüdenden Formulierungen geschrieben ist. Es macht mir einfach keinen Spaß, darin viel zu lesen. Auch die Konzeption ist meines Erachtens dort viel zu statisch. Dank Ihrer anregenden Kunst-Hefte finde ich zur Kunstgeschichte einen neuen Zugang und hoffe, dass Sie in Zukunft noch weitere Exemplare in gleicher Qualität aus dieser Serie (Stile, Epochen, Künstlerinnen, Künstler) herausbringen werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Marc Schnell

Andreas Eck | 12.12.2017 17:32
Betrifft: Heft 88, dort die Vorschau auf Heft 89
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie schrieben dort "Vom Mittelalter an sorgt eine Institution für Pein und Furcht in Europa: Die Häscher der katholischen Kirche jagen Menschen, weil sie das Falsche glauben."
Mir gefällt dieser Satz, weil er doppeldeutig ist. Vordergründig sind mit "sie" sicher die Verfolgten Menschen gemeint. Aber der Satz kann auch als deutliche Kritik an der Inquisition verstanden werden, denn mit "sie"
könnten auch die Häscher gemeint sein. Die zweite Interpretation gefällt mir persönlich besser.
War die Doppeldeutigkeit Absicht oder Versehen?
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Eck

Marc Schnell | 11.12.2017 15:46
Sehr geehrte Redaktion,
ich bin Kunsthistoriker und habe neulich die Publikation „100 Meisterwerke“ aus der Serie „Geo Epoche Edition“ erworben. Das anregende Heft ist wirklich gut gemacht und gibt mir einen neuen
Zugang zur Kunst. Eigentlich bin ich auf das 20. Jahrhundert spezialisiert, aber jetzt werden auch die älteren Werke aus früheren Epochen für mich interessant.
Als Freund des Dadaismus hätte ich mir eine Fotomontage von Hannah Höch oder ein Materialbild von Kurt Schwitters gewünscht, selbstverständlich auch die Montage – das Schlüsselwerk der Pop Art - „Just what is it that makes today´s homes so different, so appealing?“ von Richard Hamilton.
Nichtdestotrotz bin ich mit dem Magazin voll zufrieden und habe mir vorhin ein weiteres Exemplar aus Ihrer Serie über die Pop Art in einer Buchhandlung bestellt. Wahrscheinlich werde ich künftig noch weitere Ausgaben aus Ihrer Serie erwerben. Vielleicht können Sie bei den nächsten Heften darauf hinweisen, dass man die Publikationen nicht nur über den Geo-Shop beziehen kann, sondern auch beim Buchhandel über eine einfache Bestellung.
Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen,
Marc Schnell

Anja Fries - GEO EPOCHE-Redaktion
Lieber Daniel,
es handelt sich um einen generellen Fehler. Vollständig lautet der Satz in Ausgabe Nr. 68 "Der Wilde Westen" Seite 99/100: "Von nun an werden die strahlend gelben Züge dreimal täglich in beiden Richtungen verkehren und die Hauptstadt mit der Regionalbahn nach Lincoln verbinden. Die Einnahmen der ersten Woche betragen 354 Dollar und 25 Cents." Sehen Sie dazu bitte auch unsere Korrekturhinweise zu diesem Heft unter https://www.geo.de/magazine/geo-epoche/1684-rtkl-korrekturhinweise-geo-e....
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries

Daniel | 9.12.2017 20:11
Hi!
Ich habe mir vor Kurzem in einem Zeitschriftenhandel in Österreich die Ausgabe Nr 68 "Der Wilde Westen" gekauft. Jetzt habe ich beim Lesen festgestellt dass beim Artikel "Band aus Eisen" von Seite 99 auf 100 etwas fehlt. Hier steht nämlich "Von nun an werden die strahlend gelben Züge dreimal täglich in beiden Richtungen verkehren und die Hauptstadt mit der Regionalbahn nach Lincoln verbin- der ersten Woche betragen 354 Dollar und 25 Cents." Jetzt würde ich gerne wissen ob es sich um einen generellen Druckfehler handelt oder ob ich eine fehlerhafte Ausgabe erwischt habe?
Mfg
Daniel

Caroline Jahr | 3.12.2017 19:57
Liebe Geo- Epoche-Edition-Verantwortlichen,
ich bin ein großer Fan der Ausgaben zur Geschichte der Kunst und sammle jedes "Heft" davon. Schon oft konnte ich daraus viel Wissenswertes entnehmen oder habe Anregungen erhalten, die nun die Wände meines Hauses verschönern.
Ich bin ein großer Picasso-Fan und als ich die letzte Geo-Epoche-Edition-Ausgabe in den Händen hielt und aufmerksam studierte, freute ich mich natürliche, dass "Mein Künstler" unter dem Titel "Jahrhundertkünstler" ein wenig genauer vorgestellt wurde. Das gab mir nun auch den Anstoß, mich an Sie zu wenden.
Aus folgendem Grund: Ich liebe Picasso, kaufe mit Leidenschaft Kataloge von Picasso-Ausstellungen, gehe in jede erreichbare Ausstellung und wandle auch sonst gern auf Picassos Spuren, sei es in Malaga, Barcelona, Paris, Antibes oder wo auch sonst. Meine erste Picasso-Erfahrung hatte ich in der Kunstsammlung Chemnitz in der Ausstellung "Picasso und seine Frauen", seitdem lässt mich dieses Thema nicht mehr los. Unübertroffen finde ich die Werke die rund um die Zeit der Liaison mit Marie-Thérèse Walter entstanden sind.
Deshalb war es für mich auch selbstverständlich, dass ich im April/ Mai 2013 in Paris eine Geo-Hors-Série Art "Picasso" kaufte. Die Zeitschrift trug den Titel "L´Homme, L´Artiste, Le Mythe 1881- 1973". Und hier zeigt sich auch schon meine Begeisterung für Picasso - ich kann kein einziges Wort Französisch. Aber ich dachte mir, wenn die Franzosen eine Sonder-Geo von Picasso machen (und ich weiß, Picasso hat, obwohl beantragt, die französische Staatsangehörigkeit nie bekommen), dann kommt doch sicherlich bald auch eine deutsche Ausgabe über Picasso. Aber nix passierte. Also schau ich mir die Bilder und Photographien an, ohne auch nur einen einzigen geschriebenen Satz zu verstehen.
Deshalb nach so langem Text nun meine Frage: Planen Sie, eine Einzelausgabe von Picasso zu machen? Ich jedenfalls würde mich unsagbar darüber freuen.
Zugleich habe ich im letzten Heft feststellen müssen, dass Sie zwar den Termin für die nächste Geo- Epoche- Edition benannt haben, aber wegen der Werbung für die Kalender 2018 unerwähnt ließen, auf welchen Inhalt wir uns im Juni 2018 freuen dürfen. Das würde mich jedoch sehr interessieren.
In jedem Fall danke ich Ihnen für die wunderbare Art und Weise, Kunst zu erklären und lieben zu lernen und verbleibe als begeisterte Leserin.
Caroline Jahr

J. Hagemann | 3.12.2017 14:51
Hallo,
seit 2 Jahren bin ich auf dem Geo-Epoche-Trip. Gebt Euch keine Mühe: Ein Abo werde ich nicht unterzeichnen. Dazu lese ich zu gerne auch mal ein Buch. Aber es ist dringend Zeit für begeisterte Rückmeldung. Mich hat noch jede Ausgabe, die ich mir irgendwo mal gegriffen habe, überzeugt. Und ich lese sie alle von vorn bis hinten. Gerade habe ich "Die Wikinger" zugeklappt. Spannender als so mancher Roman! 1000 Dank und weitermachen!

Wolfgang John | 29.11.2017 10:24
Ich lese Ihr Magazin "GEO Epoche" seit Jahren mit großem Vergnügen. Es ist mir auch gelungen, sämtlich älteren Hefte zu erwerben und mittlerweile fast vollständig durch. Für künftige Ausgaben hätte ich Anregungen, da diese bislang noch nicht adressiert wurden:
- Die Geschichte Irlands
- Der Balkankrieg incl. der Vorgeschichte
- der Zerfall der Sowjetunion mit den nachfolgenden ehemaligen Sowjetrepubliken
Diese Themen wurden bislang nur ganz am Rande adressiert.
Viele Grüße
Wolfgang John

Anja Fries - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Mansfeld,
haben Sie vielen Dank für Ihr Lob und Ihre Kritik. Es ehrt uns sehr, dass Sie unser Magazin als Leser in Chile verfolgen. Sie haben recht: Ein Heft über Afrika oder Südamerika kann nicht allen Ländern eines Kontinents gleichermaßen gerecht werden. Es kann aber die große Linie der Geschichte der Kontinente aufzeigen, die in beiden Fällen ab etwa dem Jahr 1500 maßgeblich durch Europas Einflussnahme auf die jeweiligen Weltgegenden charakterisiert ist. Dass wir dabei auf wichtige Aspekte verzichten müssen, liegt bei diesem Zuschnitt auf der Hand. Und natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass wir uns einzelnen Ländern oder Epochen Afrikas und Südamerikas noch einmal genauer widmen werden - oder sogar bereits
gewidmet haben.
Bei der Ausgabe „Karl der Große und das Reich der Deutschen, 800-1806“ ist es genau anders herum. Mit dem frühesten Mittelalter und der Person Karls des Großen haben wir uns in zurückliegenden Heften bereits beschäftigt (etwa in GEO EPOCHE Nr. 2 „Das Mittelalter“). Auch einzelne Abschnitte der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation haben wir in der Vergangenheit ausführlich behandelt, unter anderem in den neun Ausgaben, die auf der Rückseite von „Karl der Große und das Reich der Deutschen“ abgebildet sind. Hier fanden wir es reizvoll, einmal die Geschichte jenes unglaublichen Gebildes zu erzählen, das es ohne Karl den Großen vermutlich nie gegeben hätte und das erst 1806 aufgelöst wurde: die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation.
Dass wir Sie mit all diesen Heften enttäuscht haben, bedauern wir. Aber wir hoffen, dass Sie nach diesen Ausführungen verstehen, wie wir zu der Entscheidung gekommen sind, es so und nicht anders zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries

G. Mansfeld | 28.11.2017 14:52
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für die immer spannende Geo Epoche, ich bin ein regelmäßiger Leser. Da ich seit ein paar Jahren im Ausland wohne und kann ich nicht auf die aktuellen sondern nur auf ältere Ausgaben (2015) reagieren. Das Thema ist jedoch generell wichtig für die Qualität Ihrer Zeitschrift.
Sowohl das Heft Karl der Große als auch Südamerika und Afrika haben das gleiche Problem, das sie eine riesige Zeitspanne umfassen und es sich daher um eine Sammlung nicht zusammengehörender Artikel handelt.
Karl der Große habe ich insbesondere gekauft um mehr über die Franken zu lernen, am Ende muss ich sagen, dass das Heft über die Wikinger hier mehr Auskunft gibt.
Das Heft über Südamerika interessiert mich besonders, da ich in Chile lebe. Leider ist hier nicht nur die Zeitspanne, sondern auch die geographische Region und Anzahl der Länder zu groß. Empfehlenswert wäre hier mindestens eine Unterteilung wie z.Bsp. beim Schriftsteller Galleano in "Erinnerungen an das Feuer" der in 3 Zeitepochen trennt (Pre-, Postcolumbianisch und 20. Jhdt.). Insbesondere die 2. Hälfte mit dem Wechsel von Demokratie und zum Teil US geförderten Diktaturen und deren Gegenbewegungen könnte mindestens ein Heft allein füllen. Das diese Zeit für die meisten Länder ignoriert wird, unter anderem die Diktaturen in Chile, und Brasilien sowie die Zeit davor, dafür aber Zeit für Literatur ist, enttäuscht mich. Auch wäre es schön gewesen zu wissen was während des 2. Weltkriegs in diesem Teil der Welt passierte, auch wenn dies wenig sein mag. Diese Zeit fehlt komplett im Daten & Fakten Anhang.
Das Heft über Afrika scheint das gleiche Problem zu haben. Auch hier müsste mindestens zwischen Kolonialzeit und Unabhängigkeit getrennt werden.
Mit freundlichen Grüssen
G. Mansfeld

Claudia Baur | 14.11.2017 13:53
Guten Tag liebes Geo-Team,
ich liebe Kunst und habe alle Ihre Epoche Edition Hefte die es gibt. Habe das Abo und mir die fehlenden nachbestellt. Im Normalfall nehme ich das Heft aus der Post und bin dann für meine Familie nicht ansprechbar. Denn ich liebe die tollen Fotos, die vielen Infos rund um die Künstler und ihr Zeit. Lese das Heft mit Genuß von der ersten bis zur letzen Seite durch.
Nur dieses Mal.... bin ich echt enttäuscht. Nicht böse sein, aber in jeder Bahnhofsbuchhandlung finde ich ein Buch über bekannte Künstler oder bekannte Bilder. Ich vermisse schrecklich das "Mehr". Da ist leider diesmal kein Mehrwert diesmal dabei. Diese Infos finde ich auch bei Google.
Ich hoffe sehr, dass die kommenden Hefte wieder den Bewährten Inhalt haben!
Viele Grüße
Claudia Baur

Herr Ensslen | 12.11.2017 11:24
Sehr geehrte Damen und Herren,
es sollte bei Geo Epoche ein Heft zum Korea Krieg und zum Jahr 1956 (Sues Krise, Volksaufstand in Ungarn und Posener Aufstand) erscheinen sowie zum Volksaufstand in der DDR und zur sozial liberalen Kaolition in Bonn mit Ostverträgen und Kampf gegen die RAF.

Anja Fries - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrte Frau Kudiabor,
haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift zu GEO EPOCHE Nr. 66 „Afrika“, Ihr Lob und Ihre Kritik. Wenn ich Ihre kritischen Anmerkungen richtig verstanden habe, dann bemängeln Sie, dass auf den Karten im Heft auf S. 23 und und S. 157 neben Benin allein das Yoruba-Reich in der Region des heutigen Nigeria eingetragen ist. Dies ist allein der Übersichtlichkeit der Karten geschuldet. In der Legende zu der jeweiligen Karte steht daher auch, dass es sich hier um „bedeutende Reiche, Staatengebilde in Flächenfarbe“ handelt. Damit haben wir kenntlich gemacht, dass es sich um eine Auswahl und um Reiche – nicht um Bevölkerungsgruppen – handelt.
Das Fort Elmina haben wir auf den Karten verzeichnet, allerdings unter seinem portugiesischen Namen: São Jorge da Mina.
Dass die Ashanti nicht im Heft vorkommen, ist bedauerlich. Doch kann ein Heft, das sich einem Kontinent mit mehr als 50 Staaten und einem vielfachen dessen an Bevölkerungsgruppen widmet, nicht alle Regionen, Völker und Reiche behandeln. Dafür können wir  Sie nur um Verständnis bitten.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries

H. Kudiabor | 11.11.2017 18:13
Im AFRIKA Geo Heft betrachten sie die Zeit der Sklaverei. Dabei habe ich keinerlei Erwähnung gefunden vom Königreich der Ashanti im heutigen Ghana - früher Goldcoast. Auch das Fort Elmina, portugiesisch gebaut um 1650, wo ein sehr grosser Hafen zum Sklavenhandel existierte, fehlt völlig. Auch besteht in dieser Gegend nicht ausschliesslich eine Youruba Bevölkerung -- Ashanti, Ewe, Nzima, Fanti, Ga ... Da kann ich nur hoffen, dass andere Beiträge sorgfältiger recherchiert sind.
Die Bronzen aus Nigeria sind übrigens sehr eindrucksvoll beschrieben - danke dafür!
Schöne Grüße
H. Kudiabor

Christian Emthaus | 1.11.2017 21:08
Sehr geehrtes Team von Geo-Epoche,
ich hätte folgende Themenvorschläge für zukünftige Hefte:
A. Die goldene Horde (oder der Mongolensturm)
B. Die Diadochen
Mit Grüßen
Christian Emthaus

Anja Fries - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Dietrich,
haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Tatsächlich haben wir die „Neolithische Revolution“, in deren Zeit ja auch die beeindruckenden Kreisanlagen aus Göbekli Tepe gehören, in unserer Babylon-Ausgabe weitgehend ausgeklammert. Wir beginnen das Heft mit der Geschichte der ersten Großstadt der Welt: Uruk.
Wir behaupten in unserer Darstellung allerdings gar nicht, dass erst die Städte existiert hätten und dann die Tempel oder besser: Kultstätten. Denn natürlich hat es längst Kultstätten gegeben, bevor die ersten Städte entstanden sind. Unstrittig ist aber, dass es vielerorts die besonderen Herausforderungen des Bewässerungsfeldbaus im Zusammenspiel mit immer größer werdenden Siedlungen waren, die zu Entwicklungen wie Arbeitsteilung, Berufen, Verwaltungen, Schrift-Systemen etc. geführt haben.
Dass es im Falle von Göbekli Tepe auch eine von Nomaden oder Halbnomaden errichtete Kultstätte sein kann, die im Kern einer vergleichbaren Entwicklung steht, bleibt daneben unbesehen bestehen. Und so schreiben wir es auch auf Seite 29: „Für fast jede diese Neuerungen haben Forscher Anzeichen auch in Siedlungen gefunden die noch weitaus früher gegründet wurden als Uruk. Doch allein die Stadt am Euphrat weist um 3300 v. Chr. erstmals all diese Merkmale gleichzeitig auf. Und gilt daher nicht mehr nur als frühe Stadt, sondern: als Metropole.“
Sie haben aber natürlich recht: Göbekli Tepe ist und bleibt ein faszinierender und wichtiger Fundplatz der Archäologie.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries

Uwe Dietrich | 28.10.2017 13:41
Sehr geehrte Geo Redaktion,
mit großem Interesse habe ich ihre aktuelle Ausgabe Mythos Babylon gelesen. Es ist ohne Frage ein wesentlicher Abschnitt auf dem Weg der Welt und des Menschen zu den heute normal erscheinenden Standards und Lebensphilosophien. Leider habe ich die Bezüge der Vorgeschichte zu diesen monumentalen Epochen vermisst. Es ist ja nun seid Ende der 1990er Jahre erwiesen, das die Stadtstaaten nicht plötzlich da waren. Auch die in ihrem Magazin beschriebene und mittlerweile widerlegte Lehrmeinung, dass aus Jäger und Sammlern zuerst Ackerbauern und Viehzüchter wurden, die irgendwann so viel Ertrag erwirtschafteten, das sich Städte mit Arbeitsteilung und unterschiedlichen frühen Handwerkern bildeten, die dann aus dem Überschuss heraus, sich der Erbauung von Tempeln zuwandten, ist seit der Entdeckung und Grabung am Göbekli Tepe als veraltet zu betrachten. Gerade diese überaus wichtigen und interessanten Entdeckungen am Göbekli Tepe sind wesentliche Erklärungen für alles was danach kam. Der wirkliche Startpunkt und Meilenstein der "Zivilisation". Denn es war der Nomade, der aus einer jahrtausendealten Tradition heraus, begann Tempel zu errichten. Und dieses zusammenfinden zum   gemeinsamen Errichten eines Tempels bewirkte neue Technologien im Einsatz von Werkzeugen und, ganz wichtig, der Erzeugung von Nahrung. Denn die vielen beteiligten Menschen mussten auch genug zu essen haben um mehrere Monate im Jahr ohne dem Haupttagesgeschäft, dem Jagen, an 1 Ort bleiben zu können. Nicht zufällig findet man in der Gegend des Göbekli Tepe und weiteren Anlagen im Umkreis von 100 km alle frühen domestizierten Tierarten und Gräser (Getreide). Also es ist wahrlich nicht so wie zum Beispiel auf Seite 30 beschrieben, das Tempel erst in Städten errichtet wurden. Denn zuerst war der Antrieb Tempel zu bauen, aus denen einen Umwälzungen der Lebensweise hervorging, mit der Seßhaftwerdung des Menschen und der Beginn der Agrokultur. Erst danach kamen die Städte und auch Stadtstaaten ins Spiel. Ein wesentlicher Unterschied. Im Übrigen eine Geo Epoche zu diesem Thema mit dem Göbekli Tepe im Zentrum wäre überaus lohnenswert und interessant. Zumal es zu diesem Thema noch sehr wenige Publikationen gibt, die Hintergründe dazu aber, die größte Entdeckung der jüngeren Menschheitsgeschichte darstellen. Diese sogar Erzählungen im alten Testament   wissenschaftlich erklärbar machen.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Dietrich

Eveline Geeraedts | 26.10.2017 13:12
Sehr gehrte Geo Epoche Redaktion,
sehr beeindruckt bin ich von der Geo Epoche Kollektion. Die Hefte über Griechenland, Rom und das Mittelalter haben mir sehr gefallen. Das Heft über Germanen und Wikinger bekomme ich noch zugeschickt. Ist vielleicht auch noch ein Geo Epoche Kollektionsheft über die Völkerwanderung geplant?
Mit freundlichen Grüßen,
Eveline Geeraedts

Tobias Junt | 23.10.2017 20:58
Hallo liebes GEO-Epoche Team,
seit Jahren lese ich mit Vergnügen die GEO-Epoche Hefte, die ich von meinem Vater, einem begeisterten Abonnenten, weitergereicht bekomme. Ich wohne in der Schweiz, und es wundert mich, dass es noch nie eine Ausgabe zur Geschichte der Schweiz gab, und wie sie zu einem "Sonderfall" in der Mitte Europas wurde. Wäre das eine Idee für Euch? Herzliche Grüsse aus Basel

Anja Fries - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Clees,
haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre zahlreichen Themenvorschläge in den letzten Wochen. Seien Sie gewiss, wir nehmen jeden einzelnen Hinweis in unsere Liste auf.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries

Ralph Clees | 23.10.2017 13:07
Sehr geehrte Geoepoche Zeitschrift, meine Name ist Ralph Clees aus dem Grossherzogtum Luxemburg.
Ich möchte noch einige Vorschläge machen über verschiedene Themen z.B. der Koreakrieg (den Vietnamkrieg haben Sie schon behandelt); dieser Konflikt gilt ja als vergessener Krieg oder Kemal Attatürk und die Geschichte der heutigen Türkei, dann noch die Geschichte Kanadas oder die meines Landes Luxemburg. Ich hoffe und bitte, dass Sie sich diese Themen irgendwann vornehmen. Sagen Sie mir bitte bescheid, wenn Sie so nett wären.
Alles gudde an vielmols merci.

Anja Fries - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Biela,
vielen Dank an Sie und Ihren Sohn für Ihre Zuschrift. Wir sind der Sache sofort nachgegangen. Ihr Sohn hat recht. Wir haben ein- und dasselbe Bildmotiv mit zwei inhaltlich unterschiedlichen Bildbeschreibungen gedruckt.
Tatsächlich arbeiten wir mit zahlreichen Bildagenturen zusammen, um für unsere Ausgaben die jeweils bestmögliche Optik zu beschaffen. Bei beiden Heften ist uns jeweils die Radierung mit dem Motiv „berittener Herrscher im Kampf vor den Mauern einer Stadt“  angeboten worden, allerdings von zwei unterschiedlichen Bildagenturen:
- Das Bild für Ausgabe Nr. 53 „Die Wikinger“, S. 74 zeigt laut der liefernden Bildagentur (nennen wir sie Bildagentur A) Graf Odo, der Paris gegen die Wikinger verteidigt.
- Das Bild für Ausgabe Nr. 54 „Rom - Die Geschichte des Kaiserreichs“, S. 150 zeigt laut der liefernden Bildagentur (B) die Belagerung Roms durch den Gotenkönig Alarich.
Da beide Bildagenturen als Quelle historische Werke angegeben haben, hat unsere Verifikationsabteilung keine Veranlassung gesehen, die Informationen der Bildagenturen nochmals zu prüfen. Und so wurde die Radierung in beiden Heften mit abweichender Beschreibung gedruckt.
Natürlich hätte uns der Widerspruch auffallen können, doch leider arbeiten nicht immer alle Redaktionsmitglieder an allen Heftinhalten. Daher können leider auch solche Fehler geschehen. Dafür können wir Sie und Ihren Sohn nur um Verständnis bitten, und hoffen, dass Sie beide uns gewogen bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Fries

Andreas Biela | 21.10.2017 16:39
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
eines vorab: Ich schreibe im Auftrag meines siebenjährigen Sohnes, der sich aufmerksam mit ihren Magazinen beschäftigt. So aufmerksam, dass ihm ein Widerspruch aufgefallen ist, den ich nicht auflösen konnte. Es handelt sich dabei im ein Bild nicht nur in der Ausgabe der Wikinger (Seite 74) abgebildet wurde sondern auch in der Ausgabe über die Römer (Nr. 54), dort auf Seite 150. Einmal wird erklärt, dass das Gemälde ein Angriff auf die Stadt Rom darstellt und einmal auf die Stadt Paris. Es wäre schön, wenn Sie hier Klarheit schaffen könnten. Mein Sohn hat mich gebeten Ihnen auszurichten, dass Sie gelogen haben und man das nicht macht.
Beste Grüße
Dr. Andreas Biela

Jürg Kürsener | 16.10.2017 17:14
Heft 80 - Vietnamkrieg
Ich wollte Ihnen ausführlich meinen Kommentar dazu schreiben. Ihr Platzangebot für die Spalte für Rückäusserungen ist völlig unzureichend. Ich wurde schon nach kurzer Zeit blockiert. Zudem kann ich jetzt das Mail nicht abschicken. Irgendein Fehler soll mir unterlaufen sein, was genau wird nicht gesagt. Fadenscheinig! Wollen Sie damit eine ausführliche Kritik unterbinden?
Hier nur soviel: Das Heft ist völlig unausgewogen, einseitig und unvollständig (Pariser Abkommen 1973? Gefangenenmisshandlungen?), klagt nur die USA an. Der Kambodschabeitrag gehört nicht in dieses Heft. Umso weniger, als viel Wichtiges fehlt (siehe oben). Wo sind die Ausführungen zum Vietnam nach 1975 (Folter, Gefangennahme, Hinrichtung südvietnamesischer Exponenten? Umerziehungslager?, usw.).

Hans Peter Selz | 15.10.2017 12:34
Betrifft: Geo-Epoche Heft 86: Der Traum vom Fliegen
Sehr geehrte Redaktion,
in dem ansonsten aus meiner Sicht sehr gelungenen Heft stoße ich im Beitrag "Vom Wind getragen" (Seite 92) in der Unterüberschrift auf die Formulierung "Weil ihnen ab 1920 Motorflugzeuge verboten sind...". Solche pauschalen Formulierungen, die auch in der Fachliteratur zu finden sind, entsprechen nicht den Tatsachen. Die Formulierung "war Motorflug stark eingeschränkt" würde die Situation besser treffen, schließlich sind in der Zeit zu Beginn der 1920er Jahre unter anderem mit dem Deutschen Aero-Lloyd oder der Junkers-Luftverkehr AG die Vorläufergesellschaften der späteren Lufthansa entstanden, Pioniere wie Paul Strähle gründeten die ersten Luftpostlinien. Das alles ohne motorisierte Flugzeuge?
Mit freundlichen Grüßen
Hans Peter Selz

M. Burgmeijer | 14.10.2017 20:15
Sehr geehrtes Geo Epoche,
seit vielen Jahren erhalte ich GEO Epoche. Und bin (fast) immer begeistert.
Als Niederländer würde es mich sehr freuen, auch mal ein Thema über die Niederlande zu lesen.
Michiel der Ruyter
Piet Heyn
Die "Oranjer" Willem, Moritz usw.
Die VOC
Die Niederländische Geschichte hat vieles zu bieten und kann mehr als 1 Heft toll füllen.
Eins wäre doch sicher möglich oder nicht?
MfG
M. Burgmeijer

Ralph Clees | 11.10.2017 09:59
Liebe Geo Epoche, hier ist noch mal Herr Ralph Clees aus dem Grossherzogtum Luxemburg, ich möchte noch gerne einige Themen vorschlagen z.B. über die Person Kemal Atatürk oder die Geschichte der Türkei (Sie haben schon von John F. Kennedy berichtet), denn momentan ist das Geschehen in der Türkei hoch aktuell unter Erdogan; dann über die amerikanischen Comics und den Koreakrieg von 1950 bis 1953, der als vergessener Krieg gilt.

Ralph Clees | 09.10.2017 12:43
Sehr gehrte Geo Epoche Redaktion,
mein Name ist Ralph Clees. Ich hatte ihnen schon einige Vorschläge gemacht zu verschiedenen Themen, ich würde noch gerne den Vorschlag machen, über die Geschichte der koreanischen Halbinsel oder den Koreakrieg in Ihrer Ausgabe zu berichten. Immerhin spielt dieser Konflikt noch immer eine wichtige Rolle in unserer Weltgeschichte. Ich würde es gut finden, wenn Sie darüber schreiben würden. Sie haben ja schon über den Vietnamkrieg geschrieben.

Mathias Mesenhöller - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Dr. Kaulhausen,
haben Sie Dank für Ihren Leserbrief zu den Brüdern Wright und deren Konkurrenten.
Ich muss gestehen, dass ich Weißkopf/Whitehead tatsächlich unterschlagen hätte. Nun haben wir aber sehr tüchtige Verifikationsredakteure, die unsere Fakten überprüfen und für eine Erwähnung eingetreten sind. Sie finden diese zugegeben knappe und skeptische Passage auf S. 61 und 62 in den letzten bzw. ersten Zeilen. Im Nachhinein gebe ich den Kollegen - und Ihnen - gern recht.
Bleiben Sie uns gewogen,
mit freundlichen Grüßen,
Ihr Mathias Mesenhöller

Achim Kaulhausen | 08.10.2017 11:12
Betrifft: GEO EPOCHE Nr. 86 "Der Traum vom Fliegen", Seite 48 ff, "Zwei unwahrscheinliche Helden"
Sehr geehrtes Redaktionsteam,
ich vermisse in dem o.g. Artikel einen Hinweis auf den möglicherweise ersten motorisierten bemannten Flug 1901 durch Gustav Weißkopf alias Gustave Whitehead. Andere Konkurrenten der Gebrüder Wright bleiben dagegen nicht ungenannt. Zu der Kontroverse über den ersten Motorflug kann man sicher unterschiedliche Standpunkte vertreten, aber diese überhaupt nicht zu erwähnen wird dem Anspruch Ihres Magazins meiner Meinung nach nicht gerecht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Achim Kaulhausen

Erich Hoffmann | 08.10.2017 11:05
Sehr geehrtes Geo-Epoche-Team,
hier möchte ich Ihnen ein Feedback zu Ihrer Reihe "Geo-Epoche" geben.
Ich bin Abonnent, und habe inzwischen alle Ausgaben erworben, 1-15.  Mit anderen Worten bin ich an Geo-Epoche interessiert und beschäftige mich intensiv damit.  Noch habe ich nicht alle gelesen, aber das nimmt seinen Gang, und auch wenn ich keineswegs am Hungertuch nage, "reich" bin ich nicht und es ist für mich durchaus ein Einsatz finanzieller Ressourcen. Das allein ist schon eine Botschaft.  Diese Reihe ist für mich wirklich gut und begleitet mich richtiggehend bei meiner (laienhaften) Beschäftigung mit Kunstgeschichte.  Dass Sie auch Ägypten aufnehmen, zeigt mir eine Vielseitigkeit des Konzepts, die mir sehr zusagt.  Wer weiß, vielleicht kommt ja einmal auch ein Heft zur Kalligraphie in Europa und Asien...  Bitte nehmen Sie die Länge dieses Feedbacks als Zeichen meines Interesses an Ihrer Publikation.
Zwei Dinge nämlich fallen mir auf:
Erstens folgen die Texte der allgemeinen Manier, die Bild-Titel in Übersetzung anzugeben. Das ist aus mehreren Gründen problematisch. Erstens gibt es keine genormten Übersetzungen. Beispiel/Frage: Sind "Sämann", "Sämann bei Sonnenuntergang" und "Sämann bei untergehender Sonne" dieselben Bilder oder nicht?  Handelt es sich um ein Bild mit verschiedenen Titel-Übersetzungen, oder sind es verschiedene Bilder, die auch im Original denselben Titel haben?  Wie will ich das unterscheiden, wenn ich die Originaltitel nicht kenne? - Aber ich weiß, dass das allgemeiner Usus ist.  Was ihn nicht besser macht!
Für mich kommt noch hinzu, dass die Originaltitel oft eine andere Atmosphäre und einen anderen Gestaltungswillen als die Übersetzungen abbilden.  Wenn Sie auch nur etwas Französisch können, sehen Sie sofort den Unterschied zwischen "Boulevard Montmartre an einem Wintermorgen" und "Boulevard Montmartre, matin d'hiver".  Dem käme "Boulevard Montmartre.  Wintermorgen" schon näher.  Ich halte diese Dinge genausowenig für Bagatellen wie die Beurteilung einzelner Farbton-Varianten.
Zweitens, und das ist wichtiger, ich vermisse die "Buchführung" über die mitveröffentlichten Bilder.  Da ist in einem Artikel von einem Bild die Rede, und es wird nicht erwähnt, ob dieses Bild mit im Heft ist, geschweige auf welcher Seite, oder ob es eventuell in einem anderen Heft ist (z.B. ein Van-Gogh-Bild im Impressionismusheft usw).  Wenn ich etwas Konkretes zu einem bestimmten Bild nachlesen will, habe ich keine Möglichkeit nachzusehen, ob das Bild im jeweiligen Hefft abgebildet oder besprochen wird. Das sind doch Informationen, die Sie sowieso haben, und nur mit dazusetzen müssten.  Einen Schritt weitergehend wäre sicherlich ein Gesamtregister über alle Hefte angebracht, und wenn auch nur online, mit dem Vorteil, dass dieses Register mit jedem Heft aktualisiert werden könnte. Dieses Register könnte die Qualität der Serie um eine ganze Stufe anheben.Ja, auch dazu wäre es sinnvoll, die Originaltitel mitzuliefern. Der eine Autor schreibt über "Weizenfeld mit Raben" und der andere über "Kornfeld mit Krähen" (und das mit allen Kombinationen der 4 Wörter).  Welcher Titel soll ins Register? Alle? Oder nicht doch besser "Champ de blé aux corbeaux"?
Bitte nehmen Sie diese Rückmeldung als Zeichen für mein Interesse. Wie gesagt habe ich die ganze Reihe erworben, und beschäftige mich regelmäßig damit.
Mit vielen Grüßen,
Erich Hoffmann

Sabine Mühle | 28.09.2017 19:37
Liebes Geo Epoche Team,
ich wünsche mir ein Heft über die deutschen Sagen.
Beste Grüße
Sabine Mühle

Walter A. Schäfer | 21.09.2017 13:54
Das antike GRIECHENLAND
Sie zitieren auf S. 48 bei der Bildbeschreibung einen Passus aus Schiller (Der Spaziergang), der auf einem Denkmal bei den Thermopylen stünde. Ich googelte auch mit dem Schillerpassus nach Wikipedia und fand dort allerhand Zeug zitiert in Griechisch und Lateinisch.
Von alledem habe ich an dem Denkmal selbst nichts gefunden. Da stand nur in Griechisch (auf Deutsch): "Hole sie Dir". (ich bin mir nicht mehr sicher, aber es war so etwas wie : malon lave)
Xerxes hatte die Griechen aufgefordert, ihre Waffen abzuliefern. Auf dem Denkmal fand ich nur die Antwort der Griechen auf die Einladung von Xerxes. Das war in den 80er Jahren, als ich einmal Nordgriechenland von Epiros Richtung Athen querte.
Mit freundlichen Grüßen
Walter A. Schäfer

Olaf Mischer - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Hackebeil,
vielen Dank für Ihren Leserbrief, Ihre lobenden Worte und auch für Ihre Kritik.
Die von Ihnen zu Recht monierte Bildunterschrift auf Seite 145 hat allerdings nicht unser Autor Cay Rademacher, sondern ein Kollege verfasst, der sich kurzfristig in die Materie eingearbeitet hat. Der darin enthaltene Fehler ist leider bei der obligatorischen Faktenkontrolle nicht aufgefallen.
Auf die Einführung und Erklärung des „Cap-Com“ hat Herr Rademacher indes bewusst verzichtet, um den Artikel nicht zu überfrachten und die vorgegebene Textlänge nicht zu überschreiten.
Aus demselben Grund musste sich auch Dirk Hempel in seinem Artikel über den Segelflug auf Arthur Martens beschränken.
Ich hoffe, Sie verzeihen uns unseren Fehler
und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Olaf Mischer

Bernd Hackebeil | 14.09.2017 17:19
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Freude habe ich mir gestern Ihr Magazin GEO  EPOCHE gekauft; die Nr. 86, Der TRAUM vom Fliegen -mit DVD. Vorab: Ihnen ist eine kompakte, kurzweilige Darstellung gelungen, wie sich der Mensch den Himmel erschlossen hat.  Auch das Layout Ihres Magazins ist sehr ansprechend und es gefällt mir ausgezeichnet!
Lassen Sie mich trotzdem folgendes ansprechen und richtig stellen - wenn es nicht schon vor mir jemand getan hat:
Auf Seite 145 ist Ihrem Autor Cay Rademacher in seinem Artikel über die Landung von Apollo 11 auf dem Mond ein sachlicher Fehler unterlaufen. Oben rechts steht als Bild-Text:
"Nach gut vier Tagen Flug erreichen die Astronauten -hier Edwin Aldrin- ihr Ziel mit einer Landefähre, deren Gestell sie nach der Landung mit Schutzfolie verkleiden. "
Es ist schlicht falsch, dass Armstrong und Aldrin das Landegestell der EAGLE nach der Landung mit einer "Schutzfolie" verkleidet haben. Hier sind die Fakten:
Wann hätten die Astronauten denn das tun sollen? Nach dem Ausstieg aus der Mondlandefähre hatten die beiden nur rund zwei Stunden Zeit, um Bodenproben zu nehmen, die TV-Kamera aufzubauen und in Gang zu bringen, die Flagge mit den "Stars and Strips" aufzustellen und wissenschaftliche Geräte auf der Mondoberfläche aufzubauen.
Armstrong und Aldrin hatten bei ihrem  e i n m a l i g e n Ausstieg ein echt straffes Programm. Da blieb definitiv keine Zeit auch noch Goldfolie fein säuberlich um das Landegestell zu wickeln. Dort auf dem Mond wäre es sowieso zu spät gewesen, denn die Mondlandefähre war ja bereits auf dem Weg zum Mond frei im Raum und der intensiven Strahlung der Sonne ausgesetzt.  Und überhaupt:  WIE sollte das denn auf dem Mond gehen ?
Die Mondlandefähre, wie sämtliche Fähren des Apollo-Programms, selbst die von Apollo 9, die erst in der Erdumlaufbahn getestet wurde, sind auf der  E R D E, vor dem Start  mit Goldfolie verkleidet worden.
Hier muss ich Herrn Rademacher leider eine schlampige Recherche vorwerfen.
Weiter: Im Text des ansonsten anprechenden Artikels vermisse ich darüberhinaus noch mehr Genauigkeit. Der Controller, den Herr Rademacher während der Landephase immer wieder zitiert, ist der sogenannte " Cap Com " , der Capsule Communicator, der "Verbindungsmann" zwischen den Astronauten und dem Flugzentrum (mit dem diensthabenden Flugdirektor. An jenem Abend war es der legendäre Gene Kranz, der bei Apollo 13 so wichtige Flugdirektor).
Nur der "Cap-Com" spricht mit der Besatzung. Er ist "nur" Kommunikator und kein Controller. Die Controller ( verschieden Spezialisten für die unterschiedlichen Systeme)  saßen hinter ihm im Kontrollzentrum in Housten und gaben dem "Cap- Com" die erforderlichen Informationen, die er an die Crew weiter zu geben hatte. Ein "Cap- Com" ist grundsätzlich auch immer selbst ein ausgebildeter Astronaut.
Während der Landung von Apollo 11 war übrigens "Cap-Com" Charly Duke, der selbst während der Mission von Apollo 16, zusammen mit der Raumfahrt-Legende John Young, als zehnter Mensch und als jüngster der Apollo-Astronauten den Mond betreten hat.
Noch ein Anmerkung zu Schluss: Der Segelflug an sich ( außer der Artikel über Otto Lilienthal ) kommt m.E. mit einer Seite ( nur auf Seite 92 ) viel zu kurz. Hier wären sicherlich mindestens zwei oder drei Seiten angemessen gewesen, um auch die hsitorische Bedeutgung des motorlosen Fluges angemessen darzustellen. Dirk Hempel versteift sich viel zu sehr auf Arthur Martens. Wo werden die Segelflug-Pioniere Günther Groenhoff, Peter Riedel, Wolf Hirth, Robert Kronfeld u.a.  gewürdigt ?
Ich hoffe, Sie sehen mir meine "Kimmelspalterei" sowie  "Besserwisserei"  nach. Aber als leidenschaftlicher Pilot mit großem Interesse an der Historie der Luftfahrt musste ich mir das etwas von der Seele schreiben.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihr Magazin  GEO EPOCHE. Und seien Sie versichert: Sie haben keinen Leser Ihres wunderbaren Magazins verloren!
Mit den besten Fliegergrüßen ins wunderschöne Hamburg
Bernd Hackebeil

Felix Tober | 14.09.2017 08:27
Hallo zusammen,
ich bin schon seit längerem eifriger Leser Ihrer Hefte und finde die Texte jedes Mal aufs Neue wieder gut recherchiert und sehr interessant. Mich würde allerdings mal eine Ausgabe zum Thema Balkan, der Geschichte Jugoslawiens und der Balkankriege in den 90s interessieren. Ich weiß, dass das Thema recht umfangreich ist und mehrere Bände füllen könnte, aber dennoch denke ich, dass Sie da etwas Tolles auf die Beine stellen können. Viele Grüße und machen Sie bitte weiter so!

Florian Tschinkel | 13.09.2017 23:54
Sehr geehrte Redaktion der Geo Epoche,
ich könnte jetzt weit ausholen, warum es mich immer wieder beschäftigt und warum es mich nicht loslässt: Das Thema Jugoslawienkrieg. Ich würde mich freuen wenn ihr den Konflikt mal auseinander nehmen könntet.
Bis dahin warte ich geduldig
Florian Tschinkel

Reiner Hammeran | 11.09.2017 17:06
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich mich sehr für Burgen und Schlösser im deutschen Raum interessiere, habe ich mir kürzlich Ihr Heft ´Panorama ­ Burgen und Schlösser` gekauft.
Was die Fotos betrifft, kann und will ich mich ganz Ihrer Würdigung im Vorwort anschließen ­ wunderbare Aufnahmen.
Eines aber erstaunt mich, weshalb ich diese Mail schreibe. Mir ist klar, dass man bei einer in die Tausenden gehenden Gebäude der Vergangenheit bei einer Auswahl von 20 sehr entscheidungsfreudig sein muss, denn es gibt ja noch so viele andere beeindruckende Burgen und Schlösser. Aber: Wenn Sie schon eine repräsentative Auswahl treffen und diese dann ´Deutschlands schönste Adelssitze` nennen, obwohl die meisten Ihrer vorgestellten Schlösser aktuell Museen sind, dann verwundert es mich, dass - neben Neuschwanstein -  die bekannteste aller deutschen Burgen, nämlich die Wartburg, fehlt. Stattdessen präsentieren sie z.B. Ralswiek oder Pfalzgrafenstein.
Vielleicht verfolgen sie ein Konzept, das ich in diesem Punkte dann nicht ganz verstanden habe.
Mit freundlichen Grüßen
Reiner Hammeran

Michael Borrasch | 11.09.2017 12:24
Sehr geehrte Damen & Herren,
schon öfter ging mir die Idee eines Geo-Epoche-Heftes zum Thema "Reichsstädte" durch den Kopf. Wäre das mal etwas oder ist es doch zu speziell bzw. zu wenig ergiebig für ihr Konzept? Vielen Dank für eine wohlwollende Prüfung & beste Grüße
Michael Borrasch

Wilfried Jonack | 07.09.2017 12:25
Sehr geehrte Damen und Herren,
sicher haben Sie schon eine Info erhalten, dass im GEO Epoche Heft Nr. 86 auf Seite 149 die Namen der 3 Astronauten falsch zugeordnet wurden. Richtig wäre von links: Armstrong, Collins und Aldrin.
Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Jonack

S. Krämer | 06.09.2017 13:02
An die Abteilung Verifikation
Betr.: Ihr Heft "Die industrielle Revolution"
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben wieder einmal ein sehr gutes Heft herausgebracht.
Auf Seite 6-7 ist Ihnen jedoch ein Fehler unterlaufen. Der Dampfhammer “Fritz” kann keine 2500 t schweren Werkstuecke haemmern. Denn das ergaebe 2500 : 7,8 = ein 320 m³ grosses Werkstueck.  Das wuerde rein volumenmaessig nicht unter den Dampfhammer passen. Zudem steht auf dem Kran rechts im Bild “Tragf: 50,000 kg”. Da an diesem Hammer zwar zwei solcher Kraene das Werkstueck bewegen muessen, koennen aber trotzdem allein der Kranbelastung wegen nur ca. 100 t schwere Werkstuecke gehandhabt werden. Meiner Schaetzung nach ist das Werkstueck, das in dem Bild gezeigt wird (ein Kanonenrohr) ca. 25 t schwer. Liegt da der Irrtum, ein Druckfehler: 2500 t sollte 25,00 t heissen?
Weil ich (93) schon mal an der Strippe bin, noch eine Bemerkung zu Ihrem Heft aus der Kaiserzeit (das mir im Moment nicht vorliegt) mit dem Brandenburger Tor auf dem Cover: Dort ist ein Pickelhaubensoldat abgebildet und es wird in dem entsprechenden Artikel gesagt, dass jeder vor einem Pickelhaeubigen stramm stand. Typischer Auswuchs eines Obrigkeitsstaates! Bedenken Sie aber bitte, dass auch damals schon kein Angehoeriger der sozialen Mittelschicht vor einem Uniformierten stramm gestanden haette. Also kein Ingenieur, Rechtsanwalt oder Studienrat haette sich vor jemandem, nur weil er eine Uniform trug, “untertaenig” verhalten, sicherlich respektvoll, nicht mehr. Und uebrigens aehlich wie in anderen Staaten, insbesondere England.
Wussten Sie (noch Thema Pickelhaube), dass Friedrich II, der Alte Fritz, von den Gruendern der USA sehr verehrt wurde? Ihm zu Ehren wurde eine Stadt, nahe Phildelphia (ich bin oft an ihr vorbei gefahren), King of Prussia genannt und heist heute noch so. Vielleicht hat es Thomas Jefferson imponiert, dass der Mueller seinen Nachbarn, den Koenig, so um 1780 auf das Kammergericht in Berlin verweisen konnte, weil die beiden sich nicht einig wurden. Wahr oder nicht, aber Anektoden sind ja Stimmungsbilder.
Nun Schluss mit der colloquitas seniles.
Mit Dank fuer Ihre guten Jobs und Gruss
S. Krämer

Michael Sommer | 29.08.2017 17:20
Sehr geehrte Damen und Herren der Geo-Redaktion,
Auf Seite 143 stellen Sie die Geo-Epoche Die Geschichte der Raumfahrt vor. Sie schreiben: ...wetteifern die USA und die UDSSR um den nächsten Schritt: den Flug ins All. 1969 betreten amerikanische Astronauten den Mond. Diese Aussage ist auf falsch.
Der russische Kosmonaut Juri Gagarin flog als erster Mensch bereits früher ins All. Am 12. April 1961 flog er 108 Minuten im All. Und ist
damit der erste Mensch im All. Ich hatte dieses Thema am Wochenende mit meinem 12 jährigen Sohn recherchiert. Er benötigt für die Schule einen Zeitstrahl der die Familiengeschichte zu den Weltgeschehen beschreibt.
P.S. Sie haben damit einen neuen Leser der Geo-Epoche gewonnen ;-))
Viele Grüße / Best regards / Cordialement / Yoroshiku onegai shimasu /
Michael Sommer

Alex | 15.08.2017 22:19
Hallo liebe Geo-Redaktion,
ich bin seit kurzem begeisterter Geo-Epoche Leser , mir hat die Ausgabe über Florenz und die Medici sehr gut gefallen, auch ins aktuelle Heft der Kollektion (Industrialisierung) kann ich regelrecht versinken, so toll habt ihr das aufbereitet. Was mich aber etwas stört: Die Bilder sind nehmen dem Lesefluss oft Inhalte vorweg, so dass ein Bild schon erwas beschreibt, was im darum stehenden Text noch gar nicht dran war. Das stört mich persönlich, weil es die Spannung nimmt (Spoiler!), weshalb ich die Bilder meist überspringe und später lese bzw, vergesse. Das nur als Anregung, sonst ist alles super!
Grüße Alex

Erik Erb | 07.08.2017 11:24
Hallo, liebes "Geo-Epoche"-Team.
Das Thema "Luftfahrt" war ein lang gehegter Wunsch von mir - vielen Dank für die Umsetzung in diesem August.
Ich habe ein paar weitere Themenvorschläge:
Wirtschaftswunderzeit in Deutschland, Die 1980er Jahre (Friedensbewegung, Computer, NDW, Umweltbewegung), Geschichte (Film-)Hollywoods, Comics (für "Geo Epoche Edition"). Wunsch für weitere "Geo Epoche Edition"-Reihen: Geschichte der Philosophie und Geschichte der Musik.
Vielen Dank und weiter so!

Lenka Brandt - GEO EPOCHE-Redaktion
Sehr geehrter Herr Droste,
danke für Ihr Lob und Ihre Nachfrage zu unserer Ausgabe „Das Florenz der Medici“.
Der horizontal verlaufende Schriftzug rechts am Bildrand auf der Seite 139 „Leo X.“ bezieht sich allerdings gar nicht auf das abgebildete Gemälde, welches in der Tat Clemens VII. zeigt, wie es in der dazugehörigen Bildunterschrift auf Seite 138 unten auch beschrieben ist. "Leo X." ist hier als Orientierungsmarke für den Leser gedacht, die ihm zeigen soll: Diese Doppelseite gehört zur Geschichte über Leo X. (So ist auch auf der Seite 134 ein Porträt zu sehen, das nicht Leo X. zeigt, aber dennoch diesen Schriftzug an der Seite trägt.)
Dieses Prinzip zieht sich durch das Design der Seiten unseres Magazins, so ist beispielsweise auf dem Porträt auf Seite 103 der Schriftzug „Künstlermetropole“ an der selben Stelle zu lesen.
Tatsächlich ist es etwas unglücklich, wenn dieses der Orientierung dienende Element zur Verwirrung beiträgt, was leicht passieren kann, wenn der Orientierungsschriftzug ein Name ist und auf einem Porträt einer anderen Person zu lesen ist. Wir danken Ihnen daher für diesen Hinweis und werden ihn als Anregung nehmen, darüber nachzudenken, wie sich ein solches Missverständnis vermeiden lässt.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Vergnügen beim Lesen unserer Ausgaben und hoffen, dass sie auch unsere nächsten Ausgaben Ihr Interesse finden werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Lenka Brandt
GEO EPOCHE Dokumentation

Ralf Droste | 27.07.2017 07:11
Sehr geehrtes Geo-Epoche-Team,
in der Medici-Ausgabe - tolles Heft - ist mir folgender Fehler aufgefallen:
Seite 138/138:
Text zum Bild "Clemens VII"
Bildbeschriftung "Leo X"
Was ist korrekt?
Viele Grüße
Ralf Droste

Effi Zikou-Iwai | 26.07.2017 15:49
Sehr geehrte Damen und Herren der Geo-Epoche-Redaktion,
meine Gratulation und herzlichen Dank für diese sehr spannende Ausgabe! Das Lesen des Hefts war wirklich ein bereicherndes Erlebnis für mich! (Ich hoffe, dass Sie auch von anderen Leser_innen Lob bekommen haben.)
Mit bestem Gruß und Dank aus Berlin
Effi Zikou-Iwai

Walter Pfammatter | 26.07.2017 14:39
Guten Tag
Beim Panorama Heft "Preussen" hat der Layouter den sich vom Kurfürsten zum König erhebenden Friedrich im Falz verschwinden lassen. Als Verantwortlicher einer Fachzeitschrift (Bereich Feuerwehr) kenne ich das Gefühl, wenn man sich trotz aller Kontrollprozesse nach Erscheinen des Magazins in den Allerwertesten beissen möchte...
Da ich nicht eben in Ihrer Liga spiele, sondern mit bescheidensten Mittel agiere, hat der Fehler - auch wenn er  für Sie untröstlich sein mag - jedenfalls  mich getröstet...
Mit freundlichen Grüssen
Walter Pfammatter

Thomas Matern | 19.07.2017 17:25
Die industrielle Revolution, Seite 6/7, fehlerhafte Bildunterschrift: 2500 Tonnen schwere Stahlblöcke gibt es nicht.
Das heutige maximale Gewicht von Stahlblöcken liegt bei ca. 400t. 2500t sind nicht zu handhaben. Das Kettenwerk auf dem Foto dient nicht zum Bewegen des Fallgewichtes sondern es dient der Handhabung des Gussblockes.

Christian-Philipp Pohl | 14.05.2017 18:47
Liebes GEO Epoche-Team,
Immer, wenn ein neues GEO Epoche-Heft erscheint, kann ich es kaum erwarten, darin zu lesen. Ich interessiere mich zwar nicht immer auf den ersten Blick für das gewählte Thema, aber beim Lesen springt der Funke jedesmal schnell über. Auch die bildliche Gestaltung und die hochwertige Anmutung des Heftes sucht Ihresgleichen in der europäischen Magazinlandschaft.
Ich danke Ihnen herzlich für die vielen unterhaltsamen Stunden mit GEO Epoche
Christian-Philipp Pohl
P.S.: Hätte ich einen Wunsch frei, würde ich mir ein GEO Epoche über die Schweizer Eidgenossenschaft wünschen, wie wohl viele aus der Schweizer Leserschaft auch.

Karin Blümel | 20.04.2017 19:01
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Schottlandfan habe ich mit Begeisterung das Schottlandheft gekauft und zu lesen begonnen, nicht der Reihe nach, sondern nach Lust und Laune. Leider war ich vom Artikel auf S. 128 über David Dale enttäuscht. Ich finde, er hätte es verdient, dass sein Traum mit Namen erwähnt wird: New Lanark. Auch wird nirgends erwähnt, dass man New Lanark besichtigen kann. Schade.
Freundliche Grüße
Karin Blümel

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Hartmann,
haben Sie vielen Dank für Ihre freundliche Zuschrift, Ihre Anmerkungen und Ihr Lob. Eine Deutschlandkarte, auf der jedes einzelne Baudenkmal des Heftes mit einer eigenen Nummer eingetragen ist, findet sich auf Seite 4 und 5 der Ausgabe. Doch vielleicht haben wir sie zu dezent gestaltet, sonst hätten Sie sie sicherlich nicht vermisst.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Jürgen Hartmann | 17.04.2017 19:21
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre neue Ausgabe ist wirklich schön mit super Photos. Natürlich beinhaltet sie eine individuelle Auswahl an Objekten. Hunderte weitere Burgen und Schlösser mussten unerwähnt bleiben. Schade. Der doppelte Umfang hätte auch nicht gereicht, die Schätze Deutschlands aufzuführen. Leider wurde auch keine einzige Festung wie Königstein, Würzburg oder Citadelle Petersberg in Erfurt erwähnt. Macht aber nichts. Fazit: tolle Ausgabe und mehr davon. Eine letzte Bemerkung: Das i-Tüpfelchen wäre eine Übersichtskarte der abgebildeten Schlösser und Burgen gewesen.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Hartmann

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Dornsiepen,
Sehr geehrter Herr Ronstadt,
haben Sie besten Dank für Ihre Zuschriften vom 11.4. bzw. 30.03.2017 zum Artikel über den Reformator Jan Hus in Ausgabe Nr. 81 "Das Christentum". Gern beantworten wir Ihnen Ihre Fragen:
1.) Was sind die vier Glaubensartikel der Hussiten?
Bei den vier Glaubensartikeln der Hussiten - auch "Vier Prager Artikel“ genannt – handelt es sich um religiöse Regeln, die teils von Jan Hus begründet, aber erst 1420 von einem hussitischen Theologen in Prag abschließend formuliert worden sind.
2.) Was bedeuten die vier Glaubensartikel der Hussiten im Einzelnen?
Abendmahl in beiderlei Gestalt; Freiheit der Predigt des Gotteswortes; Verzicht der Kirche auf weltliche Macht und weltlichen Besitz; Bestrafung sündiger Geistlicher.
3.) Was ist der genaue Wortlaut der vier Glaubensartikel der Hussiten?
Dazu sehen Sie bitte Drescher, Veronika: Hussitenkriege Quelle 5, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/2vf/ und die dort angegebene Literatur.
4.) Wer oder was waren und/oder sind die Hussiten?
Die Bezeichnung Hussiten leitet sich von dem Namen des 1415 in Konstanz als Ketzer hingerichteten Reformators Jan Hus ab und bezeichnet eine uneinheitliche Gruppe von Kirchenreformern und Kirchenrevolutionären in Böhmen. Nähere Informationen dazu finden Sie bitte hier: Drescher, Veronika: Hussitenkriege, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/2uv/
Mit besten Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Tim Dornsiepen | 11.04.2017 13:52
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der GEO EPOCHE Ausgabe Nr. 81 Das Christentum findet sich auf den Seiten 102-115 der Beitrag „Jan Hus – 1415: Brennen soll der Ketzer“ von Reymer Klüver. Im genannten Beitrag heißt es auf Seite 115: „Im Sommer 1436 billigen ein Konzil und der inzwischen zum böhmischen König gekrönte Sigismund die vier Glaubensartikel der Hussiten und damit faktisch eine eigene böhmische Landeskirche.“ Dazu folgende Fragen:
1.) Was sind die vier Glaubensartikel der Hussiten?
2.) Was bedeuten die vier Glaubensartikel der Hussiten im Einzelnen?
3.) Was ist der genaue Wortlaut der vier Glaubensartikel der Hussiten?
4.) Wer oder was waren und/oder sind die Hussiten?
Danke im Voraus für die Beantwortung der Fragen.
Mit freundlichen Grüßen
Tim Dornsiepen

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Kuhlemann,
vielen Dank für Ihre Zuschrift. Zu Ihren Fragen: Die Identität des Herrn in dem Auto auf Seite 40/41 ist leider ungeklärt. Um Lenin handelt es sich aber mit Sicherheit nicht. Nach Angaben der Bildagentur, die uns das Foto zur Verfügung gestellt hat, zeigt das Bild „revolutionäre Milizionäre“ in Petrograd, 1917.
Beim zweiten Bild (S. 102) ist die Lage einfacher: Rechts neben Lenin steht in der Tat Trotzki. Es schien uns aber nicht zwingend notwendig, in der Bildunterschrift darauf hinzuweisen, zumal Trotzki ja an mehreren anderen Stellen im Heft zu sehen ist.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Robert Kuhlemann | 11.04.2017 12:14
Frage zum Heft 83 "Die Russische Revolution":
Auf dem Foto Seite 40/41: Ist das nicht Lenin, der sich da chauffieren lässt?
Und auf dem Foto Seite 102: Ist das nicht Trotzki neben Lenin?

Christian Keller | 08.04.2017 13:00
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Abonnent der ersten Stunde von GEO EPOCHE bin ich etwas enttäuscht über die aktuelle GEO EPOCHE PANORAMA - "Deutschlands schönste Burgen und Schlösser" - die Bilder und Fotos sind exzellent aber ihre fachliche Auswahl ist recht zweifelhaft - Zu Deutschlands schönsten Schlössern und Burgen gehören auf alle Fälle die WARTBURG, SCHLOSS MORITZBURG, SCHLOSS BRUCHSAL; SCHLOSS FAVORITE/RASTATT, Schloss Heidelberg, Schloss Ludwigsburg, Schloss Sanssouci und weitere - RALSWIEK, NORDKIRCHEN, MOYLAND, MUSKAU, PFALZGRAFENSTEIN gehören definitiv nicht zu den schönsten und prächtigsten in Deutschland - ich hoffe also sehr, dass es einen 2. Teil dieser ansonsten tollen PANORAMA EDITION gibt - aber diesmal bin ich von der fachlichen Leistung ihrer Redaktion wirklich ein bisschen enttäuscht da hätten sie mit den Schlösservereinigungen Deutschlands besser zusammenarbeiten müssen - ein bisschen also leider "Themaverfehlung".

Jake Ronstadt | 30.03.2017 14:56
Sehr geehrte Damen und Herren der Geo Epoche Redaktion,
in der Ausgabe Nr. 81 „Das Christentum“ wird auf den Seiten 102-115 mit dem Artikel „Jan Hus – 1415: Brennen soll der Ketzer“ von Reymer Klüver das Wirken und der Tod des Predigers Jan Hus beschrieben. Auf S. 115 des genannten Artikel heißt es: „Im Sommer 1436 billigen ein Konzil sowie der inzwischen zum böhmischen König gekrönte Sigismund die vier Glaubensartikel der Hussiten und damit faktisch eine eigene böhmische Landeskirche.“ Frage: Wie lauten die vier Glaubensartikel der Hussiten? Danke im Voraus.
Beste Grüße
Jake Ronstadt

Julian Gröber | 15.03.2017 16:17
Sehr geehrtes Geo Epoche Team,
als ein treuer Leser Ihrer Geschichtsmagazine richte ich mich mit einem Themenvorschlag an Sie. Ich fände es interessant, wenn Sie sich in einem Magazin der Epoche der Merowingerzeit und den Phasen der Fränkischen Landnahme widmen würden. Weiterhin hege ich ein großes Interesse für die Historien- und Schlachtenmaler des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Können Sie mir da Literatur oder eine Ausstellung zu dem Thema weiterempfehlen? Vielleicht widmen Sie sich in einer zukünftigen Ausgabe auch diesem Themenbereich? Das Gemälde "Der Traum" des Franzosen Jean Baptiste Édouard Detaille hinterlässt bei mir einen tiefen Eindruck.
Mit freundlichen Grüßen
Julian Gröber

Magdalena Klischat | 13.03.2017 15:49
Liebes GEO-Epoche Team,
ich bin ein großer Fan eurer Reihe und mag, wie ausgewogen die Beiträge in den meisten Heften zusammengestellt werden. Für eine Zugfahrt habe ich am Wochenende die GEO Epoche über Geheimdienste gelesen (06/14) und zu meinem Erstaunen festgestellt, dass ihr die Frauen völlig außen vor gelassen habt! Wieso gibt es keinen einzigen Artikel über weibliche Spioninnen? Wieso wird in dem Beitrag über Bletchely Park mit keinem Wort erwähnt , dass die Mehrheit der dort Beschäftigten Frauen waren?
Ich würde mich freuen, wenn ihr euch in Zukunft noch mehr um "Herstory" bemühen würdet - ihr seid ja schon auf einem guten Weg!
Danke - Magdalena Klischat

Katharina | 06.03.2017 22:31
Liebe GEO-Redaktion,
die GEO Epoche "Russische Revolution" war wie immer wissenschaftlich gut erarbeitet. Vielen Dank!
Ein wenig irritiert war ich aber von einem Bild auf Seite 102, auf dem Lenin abgebildet ist. Das Bild zeigt eine auffallend makellos weiße Fläche in der unteren Bildfläche. Ist das auf das Alter und Bildfehler des Fotos zurück zuführen oder gibt es andere Gründe?
Vielen Dank im Voraus.
Mit besten Grüßen und eine schöne Woche
Katharina

Jan Uebe | 24.02.2017 11:53
Liebe Redaktion,
eine sehr schöne neue Ausgabe ist Ihnen gelungen. Die Artikel zu Stolypin, Lenin und Kronstadt zeigen die ganze Tragödie der Revolution, das Versagen der Elite und die Menschenverachtung der Bolschewiken. Einzig bei der Story zum Bürgerkrieg hätte ich mir eine Passage zur "Schwarzen Armee" von Nestor Machno gewünscht, die Anarchisten der Machnowschtschina werden für gewöhnlich übersehen (auch wenn sie tatsächlich nur eine Episode waren, zeigt sich hier exemplarisch die Skrupellosigkeit von Trotzki & Co).
Nach der Ankündigung fürs neue Heft habe ich folgende Wünsche für weitere Länderporträts: Schweiz, Polen, Portugal, Irland, Frankreich im Mittelalter - und außerhalb Europas: Kanada, Iran/Persien, Mexiko, Brasilien, Südafrika, Korea, Südostasien sowie Mesopotamien (inkl. Assyrer). Alles interessante Länder oder beliebte Reiseziele.

Marius Romagna | 23.02.2017 11:17
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich schon Vieles und Verschiedenes über das Thema gelesen, gehört und gesehen habe, erhoffte ich mir von Ihrer Darstellung weitere wichtige, sachliche Informationen ­ und wurde bitter enttäuscht. Abgesehen vom guten, mir teils bekannten Bildmaterial ist der Text-Inhalt absolut unwissenschaftlich: einseitig, parteiisch, äusserst tendenziös ­ ein reisserisches Machwerk voller Annahmen, Vermutungen, Spekulationen, Unterstellungen, Halbwahrheiten, Lügen. Was sollte das Ganze? Eine Verneigung vor der Aristokratie (auch der deutschen)? Eine Relativierung der unvergleichlichen Verbrechen Hitlers und der Nazis durch die undifferenzierte Verteufelung Lenins (bei Verfälschung der Rollen Kamenews und Sinowjews und anderer)? Endlich eine kriegslüsterne Attacke gegen das heutige Russland und seinen durchaus auch kritisierbaren Präsidenten Putin? Auf jeden Fall keine sachliche, objektive, neutrale Information und Auseinandersetzung mit dem Thema. Allenfalls eine miserable Kriminalgeschichte....
Freundliche Grüsse
Marius Romagna

Heinrich Ginsig | 23.02.2017 10:08
Guten Tag Redaktion,
Ein grosses Kompliment für Ihr Heft: "Das Britische Empire", 1815-1914.
Jeder Beitrag ist ein Lese-Genuss! Eine journalistische Gross-Leistung.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Heinrich Ginsig

Heiko Hasbargen | 20.02.2017 16:55
Hallo und guten Tag,
gerne lese ich seit Jahren GEO EPOCHE. Hierzu habe ich folgende Frage: Im Heft "Die Russische Revolution" schreiben sie auf Seite 84 die Schlacht von Lemberg fand am 18. Juni 1917 statt. Die Schlacht endete mit einer Niederlage der Russen und ungeheuren Verlusten (mehr als 400 000 Tote). Meines Wissens fand die Schlacht im August 1914 statt, mit einem Sieg der Russen. Um welche Schlacht handelte es sich also im Juni 1917?
Für eine Anrwort wäre ich ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Heiko Hasbargen

Werner Rutsch | 20.02.2017 14:07
Werte Redaktion des Geo-Epoche,
nun muss es endlich gesagt werden: Ihre Serie der Geo-Epoche ist fantastisch gemacht! Die absolute Spitze ist jedoch das letzte Heft über die Russische Revolution! Spannend wie ein Kriminalroman! Dass man Geschichte so spannend schreiben kann, das muss man können!!
Daher meinen herzlichen Dank und Gratulation dazu!
Mit den besten Grüßen
Dr. Werner Rutsch

Manuel Kasinger | 19.02.2017 11:13
Sehr geehrte geehrte Damen und Herren!
Ich hätte mir bei der Geo-Epoche-Ausgabe zur Russischen Revolution etwas mehr Differenziertheit und Nüchternheit gewünscht, statt dessen liest es sich, tut mir Leid, eher wie ein antikommunistisches Pamphlet. Selbst Opfer von Stalin werden durch Hrn. Cay Rademacher verhöhnt, nur weil sie vorher an der Seite Lenins waren. Stauffenberg war übrigens auch zunächst auf der Seite Hitlers, wenn ich Sie daran erinneren darf. Dann wird Lenin einfach pauschal auch noch als Diktator bezeichnet, nicht einmal die Wikipedia oder der Brockhaus greift zu einer solchen Bezeichnung. Es wird sogar so getan, als sei hier eindeutig eine Kontinuität zwischen Lenin und Stalin feststellbar, was schon alleine der Tatsache wiederspricht, dass Stalin alle früheren Mitstreiter Lenins hat hinrichten lassen.
25 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges, wäre hier eine etwas objektivere Sichtweise wünschenswert gewesen.
Mit freundlichen Grüßen
Manuel Kasinger

Thomas Weise | 19.02.2017 10:55
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Interesse habe ich mich aus Ihrem neuesten Heft über die spannende Geschichte der Hanse informiert. Aus der toll gemachten Ausgabe habe ich unglaublich viel gelernt.
Allerdings blieb für mich dennoch auch einiges im Dunkeln, und das könnte daran liegen, dass Sie doch etwas mehr Grundwissen über die Geschichte des Mittelalters voraussetzen, als ich bisher ansammeln konnte.
So wurde in den ersten Beiträgen die Hanse als Bund zwischen Kaufleuten dargestellt, was für mich gut nachvollziehbar ist. Im Bericht über den Boykott der flämischen Stadt Brügge ist dann aber etwas überraschend von einem Städtebund die Rede. Das ist für mich etwas vollkommen anderes. Vielleicht könnte ich das besser einordnen, wenn ich mehr wüsste über die Bedeutung der Städte im 14. Jahrhundert.
So bleibt für mich auch die Rolle des Grafen von Flandern unklar. Die Verhandlungen zwischen Brügge und der Hanse im Juni 1359 scheitern unter anderem am Veto dieses Grafen. Im weiteren Verlauf der Ereignisse ist von dem Mann dann gar nicht mehr die Rede ­ die Stadtväter von Brügge akzeptieren im September die Forderungen der Hanse. Mit meinen mangelhaften Kenntnissen ist es für mich verwirrend, in welchem Machtverhältnis die Stadtväter zu ihrem Grafen stehen.
Nun ist mir klar, dass Sie in einem Heft über die Hanse nicht die gesamte Geschichte des Mittelalters aufrollen können. Ich schreibe diese Zeilen nur, um deutlich zu machen, dass unter Ihren geschichtsinteressierten Lesern auch einige zu finden sind mit einem sehr mangelhaften Grundlagenwissen J
Nochmals vielen Dank für das gelungene Heft und herzliche Grüße
Thomas Weise

Gisela Kröhner | 15.02.2017 15:27
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
auf diesem Wege möchte ich mich einmal für die lange Reihe der informativen und gut gemachten Hefte bedanken. Immer wieder werde ich "verführt" mir ein weiteres Heft (falls das Thema mich interessiert) zu kaufen. Auch die neue Ausgabe zur Russischen Revolution 1917 musste es heute wieder sein. Dies war vor 50! Jahren eines der Schwerpunkte zur Vorbereitung auf mein Abitur - und seitdem habe ich mich immer wieder mit der Geschichte Russlands beschäftigt und gerade jetzt wieder  - in der aktuellen politischen Situation.
Nun noch eine Anfrage: Ich vermisse in dieser Reihe ein Heft zum Thema Polen, seine Geschichte und vor allem das deutsch-polnische Verhältnis als ein Schwerpunkt. Ich habe jahrelang eine polnische Schülerin (private Nachhilfe) gehabt und naturgemäß lernte sie in der Schule sehr, sehr wenig zu o.g Thema. Ich habe mir dann Literatur  - meist sehr spezielle - zusammengesucht und aufbereitet, um ihr wenigstens ein Grundwissen zu vermitteln. Da hätte mir ein GEO-Heft gute Dienste geleistet - und vor allem, man hätte es ihr (damals ca. 14/15 Jahre alt)  aus selber in die Hand geben können.
Meine Frage: Gab es ein solches Heft? Und wenn nicht, ist vielleicht eines in der Planung?
Das ist als  Anregung gedacht und ich würde mich über ein GEO-Heft Polen freuen - und vielleicht auch viele andere auch. Wir haben hier im Rhein-Main-Gebiet eine relativ große polnische "Gemeinde".
Mit freundlichen Grüßen
Gisela Kröhner

Henry Beer | 08.02.2017 22:55
Sehr geehrte GEO-Redaktion,
Sie haben in früheren Heften den Holocaust behandelt und das sehr eindrücklich. Seit Kurzem frage ich mich aber, ob Sie schon einmal in Erwägung zogen, eine gesamte Ausgabe dem Thema Holocaust und seiner Aufarbeitung zu widmen? Der Gedanke kam mir besonders, nach der viel beachteten Dresdner Rede, des AfD-Politikers Björn Höcke. Ich fand nicht nur die Rede selbst besorgniserregend, sondern auch die Reaktionen jener Menschen, die dem, mehr oder weniger, zustimmen und sich eine positivere Vermittlung von deutscher Geschichte wünschen und, meiner Erfahrung nach, dabei gerade dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte relativieren.
Ich würde mir daher eine Ausgabe wünschen, die einen fundierten, faktenbezogenen Überblick über den Holocaust bietet. Angefangen von den ideologischen Wurzeln der Nazis, vom "Übermenschen" und der Vorstellung "rassischer" Überlegenheit, zu der Planung und Durchführung, dem Lageraufbau dem Lageralltag und der dazugehörigen Behandlung von bestimmten Lagerinsassen, neben Juden, auch Sinti und Roma, Homosexuelle und politische Gefangene. Ebenso würde ich mir Artikel wünschen, die sowohl die Verantwortlichen des Holocaust beleuchten, als auch Menschen die als "Gerechte unter den Völkern" bezeichnet werden können.
Wichtig empfände ich auch Artikel die sich mit der Aufarbeitung des Holocaust, sowie dem Umgang mit diesem Thema, in Deutschland und anderen Staaten auseinandersetzen. Stichworte: Primo Levi, Paul Celan, Hannah Arendt, Auschwitz-Prozesse, Holocaustleugnung, Claude Lanzmann vs. Steven Spielberg, Holocaustmahnmal.
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Liebe Grüße
Henry Beer

R. P. | 08.02.2017 17:05
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin leidenschaftlicher Leser Ihres Magazins „GEO Epoche“. Haben Sie bereits den Gedanken gefasst, eine Ausgabe zur Europäischen Union bzw. zu Europa zu gestalten? Nachdem das Komitee in Oslo der Europäischen Union für ihren Beitrag zur „friedlichen Entwicklung in Europa" den Friedensnobelpreis verliehen hat, wollen offensichtlich diverse politische Parteien wieder zurück in eine unbeeinflusste Nationalstaatlichkeit fallen. Offen wird darüber gesprochen, Grenzkontrollen wiedereinzuführen. Erst wurde über den „Grexit“ debattiert, einige Jahre später wird der „Brexit“ eingeleitet.
Zumindest mir erscheint es derzeit wichtig, ein größeres öffentliches Bewusstsein für die Europäische Geschichte zu erzeugen.
Was macht Europa aus? Wie ist es zur Europäischen Union gekommen? Welche Staaten haben am meisten profitiert, welche weniger? Gibt es so etwas wie Europäische Werte? Weshalb ist es für einige Staaten attraktiv, Europa den Rücken zuzukehren? Gibt es einen Unterschied zwischen Nord-, Süd- und Osteuropäern? Wie konnte aus der ehemaligen Deutsch-Französischen-Erbfeindschaft eine Vernunftehe werden? (Bzw. wie es Norbert Lammert 2013 ausdrückte: „In jeder langjährigen stabilen Beziehung gibt es Phasen der Leidenschaft und solche der Vernunft. Im Augenblick befinden sich unsere beiden Länder eher in einer Phase der, sagen wir mal, leidenschaftlichen Vernunft als der romantischen Verliebtheit. Das muss kein Nachteil sein“).
Was hat es mit der sogenannten „Generation Erasmus“ auf sich, die zwar heute noch kaum politische Entscheidungsträger stellt, die aber für Weltoffenheit und ein gemeinsames Europa stehen soll? Hat Europa eine prosperierende Zukunft oder steht das Ende der Europäischen Union bevor? Der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland und Geert Wilders in den Niederlanden erhalten in Wahlumfragen Spitzenwerte im negativen Sinn.

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Herber,
haben Sie vielen Dank für Ihre lobende Zuschrift zur GEO EPOCHE-Ausgabe über die Völkerwanderung. Ihre Ausführungen zur Herleitung des Namens „Langobarden“ habe ich mit Interesse gelesen. Zu diesem Thema kann ich Ihnen mitteilen, dass uns – d. h. der Autorin des Stückes und mir als dem zuständigen Verifikationsredakteur – damals das Reallexikon der Germanischen Altertumskunde als Quelle gedient hat, mithin also das maßgebliche Nachschlagewerk zum Thema.
Dort heißt es in dem von Robert Nedoma verfassten Abschnitt „Ethnonym“ des Artikels „Langobarden“: „Die (…) Deutung des Ethnonyms (…) als 'die Langbärte' (…) ist lautlich, morphologisch sowie semantisch einwandfrei und hat zu Recht breite Zustimmung gefunden.“ Und weiter: „Die Deutung als 'die mit den langen Barten Bewaffneten' ist (…) aus morphologischen wie sachkundlichen Gründen problematisch.“
Dieses doch recht klare Urteil eines Experten erscheint mir ausreichend als Beleg für die Richtigkeit der von Ihnen angesprochenen Passage.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Sedlmair

Holger Herber | 31.01.2017 20:30
Guten Tag,
im Heft Nr. 76 (Völkerwanderung) wird der Stamm der Langobarden als "die Langbärte" erklärt. Ich denke, es handelte sich aber eher um die Bezeichnung für einen Stamm, in dem die übliche Bewaffnung aus einer Bartaxt bestand. Diese Äxte waren wohl länger als üblich, daher der Name. Ein Beil heißt in Osthessen/Unterfranken noch heute in der Verkleinerungsform "Bärtchen/Bartje/Bärtje" , eine kleine Axt eben.
Der Stamm, der als übliche Bewaffnung die Lanze, die Franca, hatte, wurden nach meiner Kenntnis eben die Franken genannt. Gleiches galt wohl für diejenigen Krieger, die das Schwert, das Sax, benutzten und deshalb die Sachsen genannt wurden.
Ansonsten wieder ein starkes Heft.
Mit freundlichen Grüßen
Holger Herber

Ruth Möhlig-Falke | 29.01.2017 11:47
Liebes GeoEpoche-Team,
ich würde mich freuen, wenn das Themenheft zur Französischen Revolution (Heft 22/06) nochmal nachgedruckt oder wieder aufgelegt werden würde. Es ist leider im Buchhandel vergriffen. Die Französische Revolution ist aber ein so zentrales Thema der europäischen Geschichte und auch des Schulunterrichts, dass es schön wäre, das Heft mit seinen informativen Artikeln und guten Illustrationen wieder erhalten zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Ruth Möhlig-Falke

Thomas Holstein | 25.01.2017 20:53
Das Magazin Nr. 82 "Die Hanse" ist Ihnen sehr gut gelungen und ist ein Highlight meiner GEOEPOCHE-Sammlung.

GEO EPOCHE Redaktion | 20.01.2017 15:09
Sehr geehrte Frau Watzer,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie ist ja recht detailliert und der Artikel ist schon einige Zeit her, so dass ich Ihnen auf Anhieb nicht in aller Ausführlichkeit antworten kann. Das aber schon:
In der Legion kämpfen die jeweiligen Manipel (kleinere Einheiten) in der "Schachbrett-Formation" in Schlachtordnung. Die Einzelheiten sind hier jetzt nicht so wichtig, entscheidend ist nur, dass eine strenge Ordnung alle Soldaten dazu zwingt, den Schild links und das Schwert (ebenso wie den Spieß) rechts zu tragen, gleichgültig, ob sie Rechts- oder Linkshänder sind. Schützt man sich links mit dem Schild, steht auch das linke Bein vorne.
Deshalb werden zur Zeit der Punischen Kriege bei den Legionären nur die linken, nicht jedoch die rechten unteren Beinbereiche (unterhalb des Schilds nämlich) von zumeist bronzenen Panzern geschützt. Die entsprechenden antiken Stellen zur Bewaffnung überliefern Polybios und Arrian. Als moderne Rekonstruktion empfehle ich Ihnen: Terence Wise, "Armies of the Carthaginian Wars 265-146 BC", 5. Aufl. London 1985, S. 35 (zeichnerische Rekonstruktion: Plate C).
Mit freundlichen Grüßen
Cay Rademacher

Irmina Watzer | 19.01.2017 21:09
Sehr geehrte GEO-Redaktion,
erst kürzlich erwarb ich die GEO EPOCHE Ausgabe Nr. 50 - ROM - Die Geschichte der Republik. Auch wenn mir das zurückliegende Datum dieser Ausgabe durchaus bewusst ist, hatte ich gehofft, möglicherweise eine Antwort auf eine sich mir gestellte inhaltliche bzw. quellenbezogene Frage erhalten zu können: In dem von Cay Rademacher abgefassten Artikel "Cannae - Hannibals Sieg" wird auf Seite 56 des Magazins unter anderem von der Kampfhaltung der Legionäre berichtet "... sowie einer bronzenen Unterschenkelschiene am linken Bein, das im Schwertkampf voran gestellt wird". Ist es möglich, dass Sie mir zu dieser Aussage eine Quelle nennen? Tatsächlich konnte ich dies für Gladiatoren, nicht jedoch für Legionäre dieser Zeit nachvollziehen. Da diese Aussage in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nun für große Diskussionen geführt hat, würde ich mich über eine Quellenangabe Ihrerseits sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Irmina Watzer

Magnus Bergenfeldt | 17.01.2017 11:02
Sehr geehrte Redaktion,
ich habe mit starkem Interesse die Ausgabe über die Hanse gelesen. Sehr spannend und sehr wohl verfasst.
Doch ein Paar der Bilder sind nicht historisch korrekt. Die Börse in Kopenhagen war erst in 1624/1640 fertig.
Herzliche Grüße
Magnus Bergenfeldt
Lund, Schweden

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Frey,
vielen Dank für Ihre Zuschrift. Gern beantworten wir Ihnen Ihre Frage: DVDs zu Ausgaben von GEO EPOCHE sind aus lizenzrechtlichen Gründen nur gemeinsam mit der Zeitschrift (als in Folie verschweißtes Bundle) erhältlich. Filmrechte zur Nutzung auf beiliegenden DVDs werden zudem nur für einen Zeitraum von 36 Monaten lizenziert.
Bei dem von Ihnen genannten Titel „Die Reformation“ handelt es sich allerdings um die DVD zu einer älteren Ausgabe von GEO EPOCHE, genauer um die Nr. 39 "Martin Luther und die Reformation" aus dem Jahr 2009. Die Lizenzzeit für "Die Reformation" ist also längst beendet. Da DVDs nach Ende der Lizenzzeit vernichtet werden müssen, können wir Ihnen leider kein Exemplar mehr zukommen lassen. Eine Neuauflage ist aus den oben genannten Gründen ebenfalls nicht möglich.
Mit der Bitte um Verständnis und freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Gabriel Frey | 13.01.2017 13:42
Guten Tag,
ich finde es schade, dass im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 die DVD "Die Reformation" vergriffen ist. Wir würden diese DVD sofort für unsere Bibliothek bestellen. Es gäbe viele andere Interessenten, da bin ich mir sicher. Warum kann diese DVD nicht neu aufgelegt werden!?
Mit freundlichem Gruß
Gabriel Frey

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Wolf,
haben Sie vielen Dank für die Hinweise auf Fehler in GEO EPOCHE „Die Völkerwanderung“. In der Tat haben wir die Jahreszahl 454 in der Zeitleiste auf Seite 155 zweimal vergeben, beim zweiten Mal muss es natürlich 455 heißen.
Auch bei der Altersangabe des Athalarich haben Sie vermutlich recht. Denn nach der Mehrheitsmeinung in der Fachliteratur wurde der Enkel Theoderichs 516 n. Chr. geboren. Er war also wohl zehn Jahre alt, als ihn sein Großvater 526 auf dem Sterbebett zu seinem Nachfolger als König der Goten und Römer designierte. Hier sind wir bislang einer Mindermeinung innerhalb der Forschung gefolgt, werden dies aber nun ändern – und beide Hinweise auf unserer Online-Korrekturseite erwähnen.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Jochen Wolf | 12.01.2017 17:49
Hallo,
in der Ausgabe Nr. 76 "Die Völkerwanderung" habe ich folgende Fehler entdeckt:
Auf Seite 155 ist die Ermordung Valentinians III. und die Plünderung Roms auf das Jahr 454 datiert. Das richtige Jahr wäre 455.
Auf Seite 159 ist der Enkel Theoderichs (Athalarich), bei dessen Tod im Jahr 526 vier Jahre alt. Er war zu diesem Zeitpunkt zehn Jahre alt.

Vera Treuter | 12.01.2017 11:06
Liebes GEO Epoche Team,
ich bin eine begeisterte Leserin Ihrer Magazine und finde Ihren Schreibstil und den Aufbau der einzelnen Hefte sehr einprägsam und unterhaltsam.
Weiter so!

Marko Götze | 27.12.2016 16:39
Hallo EPOCHE Redaktion,
ich habe nun auch Band 5 der Epoche Kollektion. Mir gefallen die Hefte sehr gut, besonders die Aufmachung und der Inhalt. Diese Hefte spiegeln die Geschichte gut wieder. Ich würde mich aber über mehr Kartenmaterial freuen. Da könnte man sich beim lesen der Artikel mehr in diese rein versetzen. Ansonsten weiter so...
Geschichtsträchtige Themen gibt es ja noch viele.
Gruß Marko Götze

Hp Lappert | 25.12.2016 19:19
Hallo Geo-Epoche Redaktion,
ich bin seit Anfang an Abonnent von diesem Magazin und freue mich über jede neue Ausgabe. In letzter Zeit wurden einige Themen wiederholt. Anstelle dieser Wiederholungen würde ich mir einmal eine Ausgabe über die Schweiz wünschen. Zum Beispiel über die Demokratie oder ganz aktuell über die Geschichte am Gotthard.
Freundliche Grüße
Hp Lappert

Werner Rutsch | 18.12.2016 10:44
Sehr geehrtes Geo-Team,
als bereits langjähriger Leser Ihres Heftes, möchte ich Ihnen diesmal ganz speziell für des letzte Heft „Die Hanse“ gratulieren! Eine solche Berichterstattung ist natürlich für uns Schweizer, die doch sehr weit weg von diesem Geschehen liegen, sehr interessant und daher wertvoll. Aber nicht nur das letzte Heft, bis anhin alle Ihre Ausgaben werden bei mir aufbewahrt, vermitteln sie doch ein bleibendes Wissen, auch für unsere Kinder! Machen Sie bitte weiter so, es ist eine Freude Abonnent zu sein.
Mit den herzlichsten Grüßen und Wünschen in die kommenden Festtage und alles Gute ins neue 2017 wünscht dem ganzen Geo-Team,
Werner Rutsch

Angelika Wolfram | 15.12.2016 10:53
Ich lese Ihre Zeitschrift schon seit vielen Jahren und bin immer wieder sehr begeistert, habe auch besondere Lieblingshefte ( Die Macht der Päpste, das Reich der Zaren).
Was ich persönlich aber vermisse, ist eine Ausgabe über Bekleidung und Mode von den Anfängen bis heute; die Herstellung, die Kleiderordnungen, Händler und Preise, was trug man in den Städten, was auf dem Land, wie veränderte sich die Mode, welche Auswirkungen hatte/hat sie auf die Gesellschaft usw. Vielleicht gibt es ein solches Heft schon, dann bitte einen kurzen Hinweis! Also, über ein solches Heft würde ich mich sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen und eine schöne Weihnachtszeit
Angelika Wolfram

Marina Kelle | 14.12.2016 00:43
Liebe Geo Epoche Redaktion,
mit der letzten Ausgabe ist Ihnen wieder ein sehr gutes Heft gelungen, das deutlich macht, daß auch das Christentum nicht allein auf Nächstenliebe gründet.
Leider ist Ihnen auf Seite 155 ein kleiner Fehler unterlaufen : Lateinamerika ist keinesfalls ein Kontinent, sondern ein kulturell definiertes Gebiet, das sich über den Süden, die Mitte und Teile des Nordens des amerikanischen Doppelkontinents erstreckt.
Mit freundlichen Grüßen
Marina Kelle

Mansour Saggezchi | 12.12.2016 20:20
Sehr geehrter Herr Schaper,
als einer Ihrer langjährigen Leser warte ich seit Jahren auf das Heft "Persien". Aus meiner Sicht diese Hochkultur passt gut zu der Reihe "GEO EPOCHE".
Mit bestem Dank für Ihre freundliche Rückmeldung verbleibe ich
Mit freundlich Grüßen
Mansour Saggezchi

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Christian S.,
haben Sie vielen Dank. Wir freuen uns über jeden Themenvorschlag. Pablo Escobar haben wir uns aber tatsächlich schon gewidmet, in GEO EPOCHE Nr. 48 „Mafia“, S. 118-132.
Mit den besten Wünschen für die Feiertage
GEO EPOCHE Redaktion

Christian S. | 26.11.2016 16:42
Hallo, in der Vergangenheit habe ich bereits 2-3x Input und Gedankenanstösse gegeben. Was mich dabei freut ist die Tatsache, dass danach ein paar Anregungen in die Tat umgesetzt wurden. Als weiteren Gedankenanstoss würde ich gerne an dieser Stelle die Idee liefern ein Heft über das kolumbianische Drogenkartell zu liefern, Pablo Escobar, Medellin-Kartell, Drogen in Miami etc.
Viele Grüße und eine schöne Adventszeit!

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Hüsam,
haben Sie besten Dank. Tatsächlich aber gibt es diverse Legenden zur heiligen Barbara, darunter sowohl die, dass ihr Vater sie enthaupten wollte, als auch jene, dass der römische Statthalter ihr die Brüste abschneiden und sie mit Fackeln verbrennen ließ. Nach einem Artikel von Françoise Baligand, bis vor einigen Jahren Kuratorin im Musée de la Chartreuse de Douai, wo das Bild hängt, handelt es sich bei dieser Abbildung um die heilige Barbara.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Michael Hüsam | 10.11.2016 15:50
Sehr geehrte Damen und Herren,
im neuen Heft "Christentum" scheint Ihnen auf Seite 65 ein Fehler unterlaufen zu sein. Meines Wissens nach zeigt das Bild das Martyrium der hl. Agatha von Catania und nicht wie in der Bildbeschreibung geschrieben das der hl. Barbara. Die hl. Barbara wurde der Legende nach ohne Folterung von ihrem Vater enthauptet.

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Mayer,
vielen Dank. Die Antwort auf Ihre Frage lautet: Ja, erst seit Ausgabe Nr. 25 "Kaiser, Ritter, Hanse - Deutschland im Mittelalter" erscheint GEO EPOCHE auch als Sonderauflage mit DVD.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Ralf Mayer | 10.11.2016 12:49
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor einigen Jahren habe ich angefangen, die Hefte "Geo Epoche inkl. DVD" zu sammeln; einige fehlende Hefte habe ich noch nachträglich erworben. Bzgl. der beigefügten DVD´s habe ich folgende Frage: Gab es bei den Heften Nr. 1 bis 24 noch keine DVD als Beigabe? Bereits im voraus vielen Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Mayer

Marius Bayer | 9.11.2016 10:31
Sehr geehrtes Geo-Epoche Team,
ein großes Dankeschön an Ihre stetig wunderbare Arbeit! Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert und habe inzwischen aufgrund meiner Begeisterung alle Hefte erworben. Inhaltlich gibt es auch nie etwas zu bemäkeln und auch vom Layout finde ich Ihre Zeitschrift überaus schön. Das einzige was mich etwas "stört" ist, dass seit der neuesten Ausgabe leider die Heftnummer auf den Heftrücken mit aufgedruckt ist (Bei Geo Epoche Edition ebenfalls). Warum kam es zu dieser Entscheidung? Bei mir stehen alle Hefte fein säuberlich im Regal und nun sieht man bei 80 Bänden keine Nummer und auf einmal taucht die 81 auf. Hätte man nicht der Durchgängigkeit wegen darauf verzichten können?

Markus Kirsten | 29.10.2016 09:51
Hallo liebes Geo-Epoche-Team,
ich habe schon sehr viele Ihrer Hefte gelesen und bin ein großer Fan Ihres Magazins. Für zukünftige Ausgaben würde ich mir wünschen, dass die Geschichte von Ländern, Völkern und Regionen aufgegriffen wird, die in Deutschland eher selten Thema von Zeitschriften, Dokumentationen oder populärwissenschaftlichen Medien sind, so z.B. die Geschichte unserer polnischen Nachbarn, das Mittelalter in Frankreich, die Geschichte Persiens bzw. des Iran oder auch die Zeit der mongolischen Großreiche bzw. der Goldenen Horde.
Manchmal frage ich mich, ob es historische oder auch aktuelle Animositäten sind, die dazu führen, dass wir immer nur über uns selbst und die Geschichte unserer historischen Freunde und aktuellen Verbündeten lesen. Ich glaube Ihr Magazin kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, diese traditionellen Grenzen zu überwinden und auch viele aktuelle Vorurteile zwischen Völkern und Nationen abzubauen und durch gegenseitigen Respekt für historische Leistungen zu ersetzen. Die Ausgabe zum Islam war dafür schon ein hervorragender Anfang. Viele Menschen haben dumpfe stereotypische Vorstellungen von "arroganten Franzosen", "kriminellen Polen", "islamistischen Iranern" oder Angst vor "Terroristen aus Syrien". Mit Ihrer Heftreihe können Sie dem etwas entgegensetzen. Das würde ich mir für die Zukunft wünschen. - Grüße aus Dresden

Thomas Becker | 28.10.2016 17:49
Könnt Ihr mal ein GEO EPOCHE über die Geschichte der Niederlande/Belgien herausbringen? Sicherlich spannend.
Grüße
Thomas Becker

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Hänke,
haben Sie besten Dank für Ihre Zuschrift. In der Tat gibt es mehrere Übersetzungsmöglichkeiten für das griechische Wort stauros, es kann neben Kreuz auch Pfahl bedeuten. Die gängige Fachliteratur stellt die Kreuzigung allerdings überhaupt nicht infrage. Sehen Sie dazu etwa Simon Gibson, "Die sieben letzten Tage Jesu: Die archäologischen Tatsachen", 127ff. Demnach waren die Vorrichtungen zur Kreuzigung entweder T-förmig oder eben kreuzförmig. Die Hinrichtungsweise wird aber durchgängig als "Kreuzigung" bezeichnet. Zur Holzknappheit steht dort, dass die Balken durchaus wiederverwendet wurden. Das "Lexikon zur Bibel", Brockhaus-Verlag 1994, S. 943 beschreibt noch die Variante der Kreuzigung an einem Pfahl mit Querholz.
Die Bedeutung des Kreuzes für das Christentum betont bereits Paulus, etwa in seinem als authentisch eingestuften 1. Brief an die Korinther, den er zwischen den Jahren 53 und 55 n. Chr. verfasst hat. Die wohl älteste Darstellung der Kreuzigung - das so genannte Alexamenos Graffito in Rom - stammt aus der Zeit um 200 n. Chr. Aber erst im 4./5. Jahrhundert werden Kreuz und Kruzifix zu den weit verbreitetsten Symbolen des Christentums (sehen Sie dazu etwa Manfred Heim, "Von Ablass bis Zölibat. Kleines Lexikon der Kirchengeschichte", S. 253, dort unter dem Stichwort "Kreuz").
Konstantin der Große wiederum hat angeblich am Vorabend der Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 eine Vision, in der ihm ein strahlendes Kreuz bzw. kreuzförmiges Christogramm erschienen ist und ihm die Lettern "in hoc signo vinces" darunter angezeigt haben, dass er "in diesem Zeichen siegen" werde. In diesem Sinn haben wir es bisher auch in GEO EPOCHE beschrieben.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Alexander Hänke | 26.10.2016 12:00
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der aktuellen Ausgabe "Geschichte des Christentums" wird immer wieder von der Kreuzigung bzw. dem Kreuz Jesu gesprochen. Tatsächlich aber ist es doch zumindest umstritten, ob Jesus nicht an einem (hölzernen) Pfahl gestorben ist. Das altgriechische Wort "stauros" wurde doch ursprünglich mit Pfahl, und nicht mit Kreuz übersetzt?
Folgerichtig wurde das Kreuz ja auch erst seit Kaiser Konstantin zum Symbol der Christenheit (wie u.a. in Ihrem Heft über Rom beschrieben). Auch soll zumindest in Gegenden ohne größeren Waldbestand eine Hinrichtung an einem Holzpfahl statt einem massiven Holzkreuz üblich gewesen sein. Schade, dass dieser Sachverhalt im Heft nicht thematisiert worden ist. Mich würde natürlich Ihre Sicht der Dinge hierzu interessieren?

Bauer Siegfried | 25.10.2016 14:21
Seitens des Autors ist es fast wohltuend, dass er nur "vermutet", dass Jesus vor den Pilatus "geschleppt " wurde, weil es nämlich keinerlei Belege und nicht einmal Grund zu der Annahme gibt, dass zwischen den beiden überhaupt ein Gespräch stattfand! Es existiert kein römisches Schreiberprotokoll, das derartiges belegt, und die Jünger können der Verhandlung gar nicht beigewohnt haben, weil sie laut Evangelien alle geflohen sind.
Schätzungsweise 5000 Tausend Menschen hat Pilatus während seiner Herrschaft den Tod gebracht und seine Feindseligkeit gegenüber den Juden war derart überbordend, dass Rom ihn sogar nach Gallien strafversetzte. Fazit: die Evangelien sind in weiten Teilen frei erfunden  und nur der krude Zufall hat dieser Sekte, die im Abendland sowieso fehl am Platze ist, zum Durchbruch verholfen.

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Ensslen,
haben Sie vielen Dank. Eines Ihrer Themen haben wir allerdings bereits behandelt, in GEO EPOCHE Nr. 72 "Rote Armee Fraktion". Hier geht es direkt zum Inhalt des Heftes http://www.geo.de/magazine/geo-epoche/13206-geo-epoche-nr-72-04-15-geo-e....
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Michael Ensslen | 19.10.2016 16:44
Sehr geehrte Damen und Herren,
es sollte Geo Epoche-Ausgaben zum Koreakrieg und zum Jahr 1968 mit Studentenunruhen, Ende des Prager Frühlings und Aufstand in Polen und Rudi Dutschke und zur Politik der sozialliberalen Koalition mit Willy Brandt und Helmut Schmidt und Ostverträge und Olympiattentat in München und RAF geben.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Ensslen

Boris Laicht | 19.10.2016 13:52
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in Anbetracht dessen, dass die USA vorraussichtlich bald zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Präsidentin haben werden, ist es meiner Meinung nach überlegenswert, ein Heft über Frauen zu bringen, die es geschafft haben, sich in der Männerwelt durchzusetzen und Geschichte geschrieben haben.

GEO EPOCHE Redaktion
Lieber Herr Körner,
es gibt keine GEO EPOCHE-Ausgabe, die sich explizit der griechischen und/oder römischen Mythologie widmet, wohl aber haben wir uns in GEO EPOCHE Nr. 13 "Das antike Griechenland" auf einigen Seiten mit den Giganten, Helden und Ungeheuern der griechischen Mythologie beschäftigt und dort auch die wichtigsten Gottheiten kurz vorgestellt.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Andreas Körner | 18.10.2016 11:40
Liebe GEO,
gibt es eine Ausgabe der Geo, die sich hauptsächlich mit der griechischen/römischen Mythologie beschäftigt ? Ich habe auf der Internetseite leider keine gefunden.
Vielen Dank
Andreas Körner

Stefan Gottschalk | 16.10.2016 13:45
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Interesse lese ich immer wieder GeoEpoche. Dabei stoße ich gerade in meiner aktuellen persönlichen Heftauswahl immer wieder auf "Persien", sei es in Zusammenhang mit dem antiken Griechenland, oder in Zusammenhang mit dem Islam, etc. Allerdings ist hier Persien nie das Hauptthema, sondern eben eine Randgeschichte.
Ich fände es sehr interessant, einmal ein gesondertes Themenheft zum Thema "Persien" zu lesen.
MFG
Stefan Gottschalk

Lukas Schmidt | 13.10.2016 13:12
Sehr geehrte Damen und Herren!
Mit großem Interesse habe ich ihre sehr interessante Ausgabe über den Vietnamkrieg gelesen, wobei ich zum Artikel "Der Fall von Saigon" zwei Fragen habe.
1. Wurden auch südvietnamesische Soldaten niederer Ränge, als Hochrisikovietnamesen,  von den Amerikanern aus Saigon evakuiert?
2. Ließ Botschafter Graham Martin, nachdem ein Teil, der in der Botschaft Zuflucht suchenden Menschen bereits evakuiert worden war, erneut Menschen auf das Botschaftsgelände kommen, wodurch sich erklären ließe, dass Botschafter Martin, immer die Zahl der "Botschaftsflüchtlinge" gegenüber der Kommandostelle auf Hawaii, mit 2000 bezifferte?
Vielen Dank für eine Antwort!
Mit höchster Anerkennung!
Lukas Schmidt

Dietmar Härtel | 12.10.2016 14:22
Hallo und guten Tag, GEO-Epoche-Macher!
Die Artikel + Beschreibungen in der neuen Epoche "Vietnamkrieg" lesen sich fesselnd und informativ. Meine Bitte/Frage: In den Literaturempfehlungen am Ende jedes Beitrages sind ausschließlich englischsprachige Bücher und Titel angegeben. Gibt es denn auch eine Liste deutschsprachiger Titel und Bücher über den Vietnamkrieg, die im deutschen Sprachraum erschienen oder noch lieferbar sind - außer P. Scholl-Latour`s "Tod im Reisfeld"? Wenn ja, bitte einmal übermitteln!?
DANKE im Voraus!!

Friedrich-Wilhelm Schulz | 09.10.2016 17:28
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seit Jahren begeisterter Leser der Geo-Epoche. Sie haben immer wieder spannende neue Ausgaben herausgebracht. Da ich Bekannte in Südafrika habe und mich auch ein wenig mit der Geschichte dieses Landes beschäftigt habe, möchte ich Ihnen den Vorschlag unterbreiten, doch einmal ein Heft über die Geschichte Südafrikas herauszugeben. Ich finde sowohl die ältere Geschichte der Buren und Briten, als auch die jüngere der Apartheid sehr lohnenswert. Na ja, es ist nur so eine Idee von mir.
Vielleicht haben Sie ja auch schon einmal selbst darüber nachgedacht.
Machen Sie weiter so!

GEO EPOCHE Redaktion
@ Alexander Busch:
Sehr geehrter Herr Busch,
wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an GEO EPOCHE und auch darüber, dass Sie schon seit der ersten Stunde dabei sind. Die Heftreihe "GEO EPOCHE Kollektion“ präsentiert seit 2015 viermal im Jahr das Beste aus früheren Heften – die schönsten Geschichten zum Wiederlesen, in neuem Gewand und mit besonders hochwertiger Ausstattung. Die Ausgaben behandeln jeweils einen wichtigen Abschnitt der Menschheitsgeschichte: etwa das Mittelalter, das alte Rom oder das Zeitalter der Entdecker. Die Beiträge werden – wie Sie bereits erwähnt haben – aus früheren Ausgaben übernommen. Sie stammen allerdings aus der gesamten GEO EPOCHE-Familie, also auch aus GEO EPOCHE PANORAMA und GEO EPOCHE EDITION.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Boris Laicht | 25.09.2016 09:40
Nach wie vor tolle Hefte. Wie wäre es mit folgenden Heftideen: Mesopotanien, minoische und mykenische Kultur, Ptolemäer, Ritterorden und Sachsen?
Boris Laicht

Alexander Busch | 23.09.2016 15:08
Hallo, ich bin ein Geo Epoche Leser seit der ersten Stunde und besitze alle 80 Ausgaben. Nun gibt es die Geo Epoche Kollektion. Laut Beschreibung ist darin lediglich alles aus der Geo Epoche zusammengetragen, was zu dem Thema passt. Nun stellt sich mir die Frage, ob die Kollektion bei Besitz der normalen Epochen bereits abgedeckt sind oder ob in der Kollektion auch neue Informationen enthalten sind?
Viele Grüße
Alexander Busch

GEO EPOCHE Redaktion
@ Gerda Engelbracht:
Sehr geehrte Frau Engelbracht,
haben Sie besten Dank für Ihre Zuschrift. Das besagte Bild heißt "Die Noord-Nieuwland in der Table Bay", es wurde von einem unbekannten  Künstler im Jahr 1762 gemalt und befindet sich heute in der Iziko William Fehr Collection in Kapstadt, Südafrika.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Gerda Engelbracht | 13.09.2016 10:33
Guten Tag,
auf Ihrer Internet-Seite http://www.geo.de/magazine/geo-epoche/2571-rtkl-haendler-und-krieger, Text von Jochen Pioch, gibt es das Gemälde eines Schiffes mit folgender Unterschrift: "Anonymus (18. Jahrhundert) Ostindienfahrer an der Südspitze Afrikas: Die Kapitäne der VOC, der ersten modernen Aktiengesellschaft der Geschichte, schrecken für Profit vor nichts zurück" Können Sie mir wohl die Quelle nennen?
Herzlichen Dank und freundliche Grüße
Gerda Engelbracht

Alexander Weinert | 09.09.2016 10:15
Liebe Redaktion,
als die Bilder der Botschaftsevakuierung 1975 über den Bildschirm liefen, war ich gerade 12 Jahre alt. Die Kindheit über waren immer die Bilder des Vietnamkrieges auf den Fernsehschirmen zu sehen. Aufgewachsen bin ich mit der Meinung, dass die "Guten" gegen die "Bösen" kämpfen würden, wobei die Rollenverteilung ja klar war. Natürlich habe auch ich im Laufe des Lebens mehr und vor allem mehr Wahrheit über diesen Krieg erfahren. Ob Scholl-Latours "Tod im Reisfeld" oder Coppolas "Apocalypse Now" , die Zusammenhänge blieben undeutlich.
Vielen Dank für Ihr kompaktes und ausführliches Heft. Innerhalb von 2 Tagen war von der ersten bis zur letzten Seite alles gelesen und ... verstanden. Denn auch mir sind nun schlussendlich die Zusammenhänge für diesen Konflikt klar und erklärbar geworden. Spannend von Beginn bis zum Schluss habe ich die Zeilen verschlungen. Und dann, dann legt man das Heft zur Seite, betrachtet das Titelbild und denkt nach, sitzt da, fassungslos, kopfschüttelnd über den ganzen Irrsinn, das Leid und die Sinnlosigkeit dieses Krieges und fühlt sich schlecht.
Und das ist es, was die Größe dieser Ausgabe ausmacht, sie nimmt einen mit, mitten ins Geschehen, man wird emotional Teil des Ganzen und die Wirkung ist am Ende so, wie sie angesichts des Themas auch sein muss.
Alexander Weinert

Nils Rosenberg | 07.09.2016 15:59
Ihr Epoche-Heft "Der Vietnamkrieg"
Ich danke Ihnen sehr für die Herausgabe dieses Heftes (auch für andere - aber dieses besonders!)  Es ist wirklich ausgezeichnet recherchiert und zusammengestellt! Ich wünschte nur, all das hätte ich schon damals erfahren und gewusst, als wir für Jahrzehnte mit Propaganda zugeschüttet worden sind. Na, wenigstens konnte ich mich so noch zu Lebzeiten daraus befreien. Das verdanke ich Ihnen!
Mit herzlichen Grüßen
Nils Rosenberg
(Jahrgang 1940)

Herbert Kaffenberger | 06.09.2016 21:33
Liebes Geo Team,
vielen Dank für die Ausgabe "Deutschland um 1800" und die beigefügte DVD. Hauptsächlich der Beitrag auf der DVD über Goethe rührte mich fast zu Tränen. Selbst schreibe ich an einem Buch/Roman über eine Marketenderin während der Befreiungskriege und habe mich in meiner jahrelangen Recherche mit der Zeit sehr genau auseinandergesetzt. Ich musste dabei feststellen, dass das Leben dieser Frauen nur sehr ungenügend erfasst ist. Auf Grund eines Tagesbuches werde ich versuchen, die Mythen zu bezwingen und die Erinnerung an starke Frauen in schlimmer Zeit aufrecht zu erhalten. Vielleicht haben Sie ja einen Tipp für mich, wo ich noch einiges erfahren könnte? Nochmals vielen Dank und weiter so.
Ihr Herbert Kaffenberger

Antje Sievers | 06.09.2016 11:19
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Ausgabe "GEO Epoche Kollektion - Das Mittelalter" musste ich leider über diesen Satz stolpern: "Er ist einer jener Männer, die Geld verleihen, zu drei Pfennig pro Woche, was einem Jahreszins von 26 Prozent entspricht. Ohne Zweifel Wucher, doch viele (...) bezahlen ihre Schulden nur spät - oder nie". Die Forschung weißt längst, dass die Juden solche Zinsen nicht aus diesem Grund genommen haben. Sie konnten sich ihre Zinssätze nicht aussuchen, sie wurden von den Landesherren vorgeschrieben. So zementiert man das unausrottbare Klischee vom geldgierigen, raffenden Juden.
Mit freundlichem Gruß
Antje Sievers

Robert Keßler | 04.09.2016 16:15
Sehr geehrte Damen und Herren,
dass es im Rom der Kaiserzeit 46602 insulae gegeben haben soll, scheint mir sehr fraglich zu sein. Von der 1 Mio Einwohner hätten dann ca. 22 in einer insula gelebt. Das wäre eine komfortable, aber unwahrscheinlich niedrige Belegung der großen Häuser gewesen.
Mit freundlichen Grüßen
Robert  Keßler

Jörg Seeger | 29.08.2016 20:39
Betr. Geo Epoche Nr 80 - Der Vietnamkrieg: S. 50 - Foto des B52 beim Bombenabwurf: ist das eine Fotomanipulation? - die ersten abgeworfenen Bomben (am weitesten unter) müssten aufgrund der Bewegung des Flugzeuges hinter diesem zurückbleiben - und sich nicht, wie hier abgebildet, weiterhin unter dem Bombenschacht befinden! Können Sie eine plausible Erklärung für diese, den physikalischen Gegebenheiten widersprechende Darstellung geben? Vielen Dank - ich bin auf Ihre Antwort gespannt!

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrte Frau Kleiner,
haben Sie vielen Dank für den Hinweis, den wir sofort in unsere Korrekturen aufnehmen werden. Ursprünglich stand hier nur das Datum 22. September, ohne Jahreszahl. Diese ist erst im letzten Durchgang kurz vor Drucklegung der Ausgabe eingetragen worden - und das leider falsch.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Andrea Kleiner | 27.08.2016 18:24
Sehr geehrte Damen und Herren, bei Ihrer aktuellen GEO EPOCHE Panorama Ausgabe ist Ihrem Verifizierungsteam wohl ein Fehler unterlaufen. Auf Seite 76 steht: Am 22. September 1962 steht er im Schloss Babelsberg. Da es sich hier um einen Artikel über Bismark handelt, wäre das korrekte Datum vermutlich der 22. September 1862.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kleiner

GEO EPOCHE Redaktion
Lieber Herr Stein, Herr Schramm, Herr Korn, Herr Kornmann und Herr Lukas,
haben Sie vielen Dank für Ihre Vorschläge, die wir gern in unsere Themenliste aufnehmen. Ob und wann ein spezielles Thema aber realisiert werden wird, können wir Ihnen leider noch nicht verraten.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Clint Lukas | 26.08.2016 10:46
Liebe GEOEPOCHE-Redaktion,
ich lese seit 2014 euer Magazin und habe seitdem eine schwere Abhängigkeit entwickelt. Inzwischen besitze ich sämtliche Ausgaben und habe sie alle gelesen. Mein politischer und historischer Horizont hat sich dadurch geradezu beunruhigend erweitert. Aber die Geschichte der Menschheit ist ja nicht auf eurem Mist gewachsen. Deshalb möchte ich mich trotzdem bedanken. Mit der Zeit haben sich bei mir ein paar Themenwünsche gebildet, über die ich gern mehr erfahren würde. Dazu zählten Byzanz und der Vietnamkrieg. Offensichtlich waren wir da ähnlicher Meinung, was mich sehr gefreut hat. Zwei Themen fände ich ebenfalls spannend: Die Mongolen und das Antike Perserreich. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass da die Quellenlage schwierig ist. So oder so, ich bin überzeugt, dass ihr auch in Zukunft fabelhafte Ausgaben bringen werdet. Und lege deshalb meine geschichtliche Bildung weiterhin vertrauensvoll in eure Hände.
Danke und liebe Grüße
Clint Lukas

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrter Herr Meenen,
wir haben uns schon in zahlreichen Ausgaben der Geschichte unseres Nachbarlandes Frankreich gewidmet, vor allem in
GEO EPOCHE Nr. 22 "Französische Revolution",
GEO EPOCHE Nr. 42 "Der Sonnenkönig - Frankreichs Aufstieg zur Weltmacht. 1638-1715", und
GEO EPOCHE Nr. 55 "Napoleon und seine Zeit - 1769-1821".
Wir nehmen Ihre Anregung aber natürlich trotzdem gern auf.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Edzard Meenen | 23.08.2016 22:20
Sehr geehrte Damen und Herren,
warum gab es bisher keine Ausgabe zur Geschichte Frankreichs? Wäre die Geschichte unserer Nachbarn nicht eine Ausgabe wert?
Viele Grüße
Edzard Meenen

René Kornmann | 23.08.2016 16:27
Hallo liebe GEO-Epoche-Redaktion,
ich lese Ihre Zeitschrift schon seit einigen Jahren, da ich an geschichtlichen Themen sehr interessiert bin. Mich würde interessieren, ob demnächst eine Ausgabe über den Korea-Krieg geplant ist. Das Thema ist aktuell, aber es gibt wenig Literatur hierzu. Vielen Dank.

Adolf Illichmann | 22.08.2016 16:59
Hallo, lebe in Canada, habe ihren Bericht von Vietnam gelesen, Sauber. War Dien Bien Phu Kaempfer, Gefangenschaft und kenne den Hochi-min Trail.
Adolf Illichmann

Bastian Stefan Korn | 19.08.2016 16:29
Hallo werte Geo-Epoche-Redaktion,
aufgrund des aktuellen Heftthemas dürfte ich freundlicherweise um Mitteilung bitten, ob zum Themenkomplex "Asien" weitere Ausgaben geplant sind. Besonders folgende Themen scheinen mir bisher noch nicht aufgegriffen worden zu sein:
      - Südostasien (speziell: das Reich der Khmer bzw. Angkor Wat)
      - der Koreakrieg
      - die Mongolen
      - Persien im Altertum
Ansonsten kann ich natürlich nur sagen: "Weiter so". Jede Ausgabe hat mich bisher aufs Neue begeistert.
Viele Grüße
Bastian Stefan Korn

GEO EPOCHE Redaktion
Sehr geehrte Frau Steiger,
haben Sie vielen Dank für den Hinweis. Doch vielleicht reicht Ihnen bereits das Schlagwortverzeichnis aus, das einer unserer Leser erarbeitet und jährlich aktualisiert. Aktuell umfasst es alle Ausgaben von der Nr. 1 bis zur Nr. 75. Sie finden es auf unserer Homepage ganz unten rechts bzw. unter diesem Link: http://www.geo.de/magazine/geo-epoche/5957-rtkl-schlagwort-verzeichnis-d... zum Download.
Mit freundlichen Grüßen
GEO EPOCHE Redaktion

Ingeborg Steiger | 17.08.2016 14:06
Leider sind nicht alle Links zum Inhalt der bisher erschienenen GEOEPOCHE-Hefte korrekt. Ich habe ein GEOEPOCHE-Abonnement und besitze alle 80 Ausgaben des sehr interessanten Magazins. Nun wollte ich mir ein mit einem Textverarbeitungsprogramm ein Gesamtverzeichnis aller bisher erschienenen Hefte (einschließlich Inhaltsverzeichnis) als "Nachschlagewerk" erstellen, da ich gerne einzelne Artikel einzelner Ausgaben mehrmals lesen würde, mittlerweile aber etwas den Überblick verloren habe.
Es wäre schön, wenn es ein solches Verzeichnis als Download geben würde bzw. die Links (besonders der älteren Ausgaben) zum korrekten Ziel führen würden.
Ich gehe davon aus, dass damit kein Urheberrecht verletzt würde.

Richard Schramm | 16.08.2016 14:06
Sehr geehrte GEOEPOCHE-Redaktion,
ich rege an, mal ein Themenheft zu den Benelux-Staaten zu machen. Natürlich gibt es in vielen GEOEPOCHE-Heften Teilaspekte zu diesen drei Staaten (besonders zu den Niederlanden) aber mir fehlt ein geschichtlicher Gesamtüberblick. Über alle an Deutschland angrenzenden Länder könnte ich sofort einen geschichtlichen Überblick geben - bei Belgien oder auch den Niederlanden und Luxemburg würde mir das schwerfallen und ich habe festgestellt, es geht nicht nur mir so.

Lars S. Otto | 12.08.2016 16:18
Sehr geehrte Damen und Herren,
als jahrelanger Abonnent möchte ich Sie - ganz allgemein und ohne besonderen Anlass - zu Ihren spannenden Artikeln beglückwünschen. Ich bin geschichtlich recht versiert und lerne doch immer wieder Neues dazu.
Eine kluge Idee finde ich Ihre neueren Ansätze geschichtlicher Momentaufnahmen, also die Verschiebung des örtlichen bzw. sozialen Bezugs in jedem Artikel eines Hefts anstatt des temporalen Aspekts. Europa nach 1945, Deutschland um 1800 usw. sind spannende Konzepte. Gelungen finde ich jeden Artikel, der eine Nabelschau überwindet, insb. die eurozentrische Geschichtsschreibung. Vielleicht könnten sogar noch öfters unbekannte Kulturen und Zeiten in den Vordergrund gerückt werden, als dies jetzt schon der Fall ist.
In jedem Fall: Ein großes Kompliment, weiter so!
Herzliche Grüße aus Berlin
Lars S. Otto

Peter Stein | 10.08.2016 19:48
Sehr geehrte Mitglieder der GeoEpoche-Redaktion, seit vielen Jahren lese ich begeistert Ihr Magazin, und freue mich fast immer auf die naechste Ausgabe. Allerdings faellt auf, dass sich die Themenfelder langsam zu wiederholen beginnen, was schade ist, da es noch viele spannende Themen der Geschichte gibt. Eines wuerde ich gerne vorschlagen, da es mich selbst sehr interessiert. Die Schweiz ist weltweit das einzige Land mit direkter Demokratie, mitten in Europa, und in letzter Zeit immer oefter als Vorbild genannt. Es gibt viele Legenden, doch wenig Wissen ueber die Schweizer Geschichte. Deswegen wuerde ich mich sehr freuen, wenn ich eines Tages eine Ihrer Ausgaben zu diesem Thema finden wuerde. Das nur als kleine Anregung. In jedem Fall freue ich mich schon auf die naechste Ausgabe.
Freundliche Gruesse
Peter Stein

GEO EPOCHE Redaktion | 08.08.2016 18:00
Der Familienverband von der Marwitz hat sich über unsere Darstellung ihres Vorfahren Ludwig von der Marwitz beschwert (GEO EPOCHE Nr. 79: „Im Reich der Junker“, S. 54-65). Im Sinne der Transparenz kommen wir dem Wunsch des Familienverbandes nach und veröffentlichen hier seine Einwände. Wir sehen uns allerdings in keinem der angeführten Punkte einer Fehleinschätzung überführt und sind weiterhin davon überzeugt, dass unsere Darstellung des Junkers Ludwig von der Marwitz richtig ist, zumal der Text wie bei uns üblich vor Drucklegung detailliert auf seine Richtigkeit überprüft worden ist. Auch legen wir Wert auf die Feststellung, dass es sich bei dem folgenden Schreiben um keine Gegendarstellung im juristischen Sinne handelt.

"Gegendarstellung – Der Familienverband von der Marwitz, 15. Juli 2016
In diesem Aufsatz gelingt es der Redakteurin und der Redaktion nicht, den Spannungsbogen der tradierten Lebensformen in der Endphase des Feudalismus und der heraufziehenden Moderne der Jahre vor und um 1800 und am Beispiel des Friedrich August Ludwig von der Marwitz bis 1837 zu erfassen.
Die Auswahl der als typisch für den Junker apostrophierten Handlungsweisen und Charakterzüge ist sehr selektiv und leidet zudem unter der fehlenden Einbettung in die gesamthistorische Situation einer Landadelsgeneration in der Umbruchphase zwischen Vor-Moderne und Moderne.
Die in diesem Aufsatz angeführten Einzelfälle äußerst harten Vorgehens gegen Abhängige empfinden die nachfolgenden Generationen, dem Humanismus und nach 1945 unserem Grundgesetz (Art. 1 „Die Würde des Menschen ist unantastbar ...) verpflichtet, als abstoßend und nicht nachvollziehbar.
Doch bei der Recherche über diese Persönlichkeit, und dem Bemühen, ihre Handlungen nicht nur im Kontext charakterlicher Schwäche, sondern auch der Sozialisation des jungen Ludwig und seinem Leben in einer, besonders von ihm, Jahrgang 1777, erlebten „entsicherten“ Ständegesellschaft zu begreifen, sind vielerlei ehrenwerte Motivationen während seiner Lebensfortschritte nachzulesen.
Nur eine gesamthistorische Herangehensweise könnte der Person und dem an seinem Beispiel ‚ 'zitierten' preußische Junkertum Rechnung tragen."
Der Artikel in der GEO EPOCHE verfolgt eine klare Linie, die durch Einseitigkeit und historische Unkenntnis erkauft wurde. Die Autorin arbeitet nicht ohne Rücksicht auf die Fakten. Sie stellt sie tendenziös zusammen und macht daraus ein in sich gefälliges Zerrbild.
Trotzdem gibt es einzelne faktische Fehler. Unserer Ansicht nach sind diese nicht das Problem. Das Problem ist die unhistorische Gesamtbewertung. Um die zu wiederlegen, bräuchte man einen ebenso langen Aufsatz, der den agrarhistorischen, adelshistorischen und preußenhistorischen Zusammenhang herstellt. Wo ist hierfür der Ort? Nach unserer Auffassung ist die Qualität der Abhandlung diese Mühe nicht wert. Ludwig von der Marwitz hat mit Fontane und deBruyn unsterbliche Bewunderer gefunden. Dagegen fällt die Darstellung von GEO EPOCHE nicht ins Gewicht.
Um die Aussagen und Darstellungen Ihres Textes zu relativieren und als Beispiel für schlechte Recherche, bringen wir folgendes Beispiel:
Der Artikel enthält keinerlei Quellenangaben, auch die Bilder nicht. Z.B. fehlt der Hinweis auf der Ablichtung des Gutes „Groß Creutz“, daß dieses Gut zur Zeit von Friedrich August Ludwig vdM Adalbert von Arnstedt gehörte. Dieser ehelichte 1824 Franziska vdm, die älteste Tochter des Friedrich August Ludwig …
Weitere Beispiele:
Quelle für die Gegendarstellung: Die nach der Meusel-Publikation, Anfang des 20. Jh.’s, jüngst - 2001 - erschienene Habilitationsschrift von Ewald Frie, Prof. Dr., „Friedrich August Ludwig von der Marwitz – 1777-1837, Biographien eines Preußen“ ist die zeitgemäße historische Aufarbeitung der komplexen Persönlichkeit des Marwitz und stellt sie in ihren historischen Kontext. Die Erkenntnisse dieses Historikers dürften unumstritten sein und werden für die Gegendarstellung als Quelle *) zitiert.
GEO EPOCHE, Nr. 79, S. ...
S.58 ... mit 24 Jahren ... volljährig ... quittierte er seinen Dienst in der preußischen Armee. ... keine andere Wahl: Die Ersparnisse der Familie waren nach Jahrzehnten des
mondänen Lebens in Berlin aufgebraucht, das Herrenhaus ... war mit Hypotheken belastet. ...
Richtig ist: „Das Rittergut Friedersdorf war aufgrund verschiedener Erbgänge und der schlechten Wirtschaftsführung seines Vaters außerordentlich hoch verschuldet.“ *) S.136
„als junger Gensd’armesoffizier hatte er (Ludwig) seine eigene kleine Wohnung in Berlin. ... “ *) S. 47
S. 58 „1779... Die Friedersdorfer (Bauern) sind damit Erbuntertanen, die ihre Abhängigkeiten von Generation zu Generation weitergeben ...“
Richtig ist: „Dagegen hatten die Friedersdorfer Bauern sehr gute Besitzrechte (sie waren seit 1779 Eigentümer ihrer Höfe, nur bei Veräußerung hatte sich die Herrschaft ein
Vorkaufsrecht reserviert), waren aber persönlich unfrei. ... *) S. 110
Friedersdorf ist damit kein typischer Vertreter dessen, was lange unter ‚ostelbischer Gutswirtschaft’ verstanden worden ist. Weder hatten die Bauern schlechtes Besitzrecht, noch waren sie zu sehr hohen Diensten auf dem Herrenland verpflichtet, die ihnen kaum Spielraum zur Bearbeitung eigener Ländereien ließen. ...“ *) S. 111
S. 58, „... Kinder nach der Konfirmation drei Jahre Zwangsarbeit ...“
Die Verwendung dieses Begriffes aus dem 20. Jahrhundert ist wegen seiner damit verbundenen Assoziation nicht zu akzeptieren.
und S. 59 „Zwangsarbeit“
Richtig muß es heißen: „(Arbeit) zu Zwang“, *)S. 114, und zu ergänzen „seit Jahrhunderten im Feudalismus systemimmanentes Element und wirkte bis in den Anfang des 19. Jahrhunderts.“
Zu ergänzen: „1801 – noch vor der Gutsherrschaft – hatte Marwitz seine Herrschaft mit einer Schulreform eingeleitet. Sie zielte darauf, alle Kinder zum Schulbesuch zu
verpflichten, ihnen Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen und sie erst nach erfolgreichem Schulbesuch zur Konfirmation und damit zum Übergang ins Arbeitsleben
zuzulassen. ...“ *) S. 82 f
S. 61, Und jeder, der für ihn arbeitet, muß mit Schlägen rechnen ...
Marwitz hatte von seinem 13. Lebensjahr an während seiner 12jährigen Zeit als gensd’armesoffizier Prügel gegenüber den einfachen Soldaten als selbstverständlich und
legitim erlebt *) S. 164, 165 und dieses Verhalten nach dem Verlassen des Militärs auf seine Funktion als Gutsherr übertragen.
S. 65 „... Ein steinernes Machtmonument für einen preußischen Junker, der sich ein ganzes Dorf untertan gemacht hat.“
Richtig ist: Nicht Marwitz machte sich ein ganzes Dorf untertan, vielmehr hatten sich die Abhängigkeiten zwischen Herrschaft und Untertanen aus der Lehnspyramide bis in den Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelt, entsprachen somit überkommener Tradition. Als Verfechter überkommener Lebensformen und nicht mutwillig hatte Marwitz sich für deren Sicherung eingesetzt, da sie von ihm Garanten eines bewährten und funktionierenden Systems waren.
S. 65, 2. Spalte unten „Triumph über Frankreich“
Richtig ist: Es wurde die französische Besatzungsmacht in Preußen geschlagen. Es sollte nicht Frankreich zerstört, sondern die Besatzer in Deutschland sollten vertrieben
werden, für die hohe Kontributionen zu zahlen waren, und die zu großem Teil zur zusätzlichen Verarmung der Bauern, aber auch des Landadels geführt hatte.
u.a.

Dr. Florian Schurer | 09.07.2016 09:35
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit vielen Jahren kaufe ich regelmäßig Ihre Ausgaben GEO Epoche. Aber als geschichtsinteressierter Mensch, besonders der Antike, vermisse ich bis heute eine Ausgabe, die sich einem der größten militärischen Genies dieser Zeit widmet und dessen Geschichte bis heute die Menschen fasziniert: Hannibal Barkas. Während es bereits drei Ausgaben zu Rom gab (und ja, Hannibal hat darin seinen Teil), Alexander, Napoleon und andere bereits abgehandelt wurden, würde ich mich freuen, wenn dieses Thema von Ihnen aufgegriffen würde. Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Florian Schurer

Jörg Brauneis | 06.07.2016 10:29
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
mit großem Interesse habe ich das GEO EPOCHE Heft über "Deutschland um 1800" gelesen. Besonders interessant fand ich den Beitrag von Frau Stratenwerth "Im Reich der Junker" über Ludwig von der Marwitz.
Dennoch möchte ich Ihnen einige Gedanken mitteilen, die mir beim Lesen durch den Kopf gegangen sind.
Zunächst einmal denke ich, dass Ludwig von der Marwitz kein besonders typischer ostelbischer Junker war. Vor allem habe ich den Eindruck gewonnen, dass er eines war: ein schlechter Landwirt! Was nützt ihm denn seine ganze Gutsherrlichkeit, wenn er von Landwirtschaft nichts versteht und in einer Art Selbstüberschätzung die Verwaltung seines Gutes an sich zieht. Auch der Dienst in der preußischen Armee dürfte ihn kaum qualifiziert haben. Das Gut war mit verbliebenen 750 Hektar für Ostelbien auch wohl eher klein. Dass er seine Bauern und Arbeiter schlecht behandelt hat, dürfte kaum die Produktivität gesteigert haben. Vor allem war er ja auf Fachkräfte angewiesen, die er außerhalb der Leibeigenschaft anwerben musste (z.B. Melker, sog. Schweizer usw.), und die suchten sich nicht solche Arbeitgeber. All dies ist sicher nicht der Weg, der es den ostelbischen Junkern ermöglicht hat, zu Getreidelieferanten für Großbritannien zu werden.
Daher denke ich, dass der durchschnittliche ostelbische Junker sicher klüger und kenntnisreicher gewirtschaftet hat als Ludwig von der Marwitz. Viele Landbesitzer werden die Verwaltung ihrer Güter vermutlich ausgebildeten Landwirten (Verwaltern) überlassen haben. Sicherlich haben die adligen Nachbarn über den offenbar jähzornigen Ludwig von der Marwitz (heute würde man sagen, er hatte ein Aggressionskontrollproblem) und auf allen Gebieten der Landwirtschaft dilettierenden Ludwig von der Marwitz ebenso die Nase grerümpft, wie die freien Bauern im angrenzenden Oderbruch (das Oderbruch war ja traditionell ein Land der freien Bauern). Dass er dann nach dem Brand (bei dem ihm seine Leute offenbar die Hilfe verweigert haben!), wieder zur Armee geht, ist doch ein Bakrotterklärung für seine Tätigkeit als Landwirt, war aber für Friedersdorf (vor allem für die Menschen auf dem Gut und für den landwirtschaftlichen Betrieb) eine große Erleichterung.
Dass er auch als Soldat von einem General daran gehindert werden musste, die Soldaten seines Freiwilligenkorps (!) durch Erschießungen zu disziplinieren, wirft ein erneutes Schlaglicht auf Defizite in der Menschführung.
Kurzum, wären alle ostelbischen Junker so schlechte Landwirte und Betriebsleiter gewesen wie Ludwig von der Marwitz, dann hätte der russische Revolution wahrscheinlich schon hundert Jahre früher stattgefunden - in Preußen.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Brauneis

Tobias F. | 06.07.2016 10:24
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst sende ich Ihnen ein großes Kompliment zu Ihrer sehr gelungenen Zeitschrift "Geo Epoche Edition". Sie bietet einen wunderbaren Einstieg in die Welt der Kunstgeschichte - ideal für Laien mit einem großen Interesse an diesen Themen.
Ich wende mich heute mit einem Themenvorschlag / -wunsch an Sie. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie einmal ein Heft zur Kunst und Architektur (ggf. auch zum Städtebau) in der DDR herausgeben könnten. Dieses Thema müsste doch eigentlich auch sehr gut in Ihr Profil passen, oder?
Kurz zum Hintergrund meines Themenwunsches: Als Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung habe ich mit meinen Kolleg/innen schon einige spannende Gespräche über die Architektur und den Städtebau in der DDR geführt. Leider sind die Mittagspausen immer zu knapp, um die Gespräche zu vertiefen... Und da ich zudem auch an der Kunst interessiert bin (Malerei, Wandmosaike im Stadtraum etc.) hatte ich mir gedacht, dass ich mir ein solches Themenheft einmal wünschen könnte.
Und vielleicht fänden Sie die Arbeit an einem solchem Themenheft ja auch spannend.
Mit den besten Grüßen
Tobias F.

Karl-Heinz Feller | 03.07.2016 21:59
Deutschland um 1800
Eines der besten Hefte. Ein Dank den Machern Johannes Schneider und Lenka Brandt.
MfG, Karl-Heinz Feller

Alexander Ramm | 29.06.2016 19:13
Hallo liebe Geo-Redaktion,
seit dem Erscheinen der Geo Epoche eBook-Reihe war ich gleich gepackt, denn nun konnte ich Geo auch unterwegs bequem lesen. Aber leider scheint die Reihe eingestellt oder nicht fortgeführt zu werden (ebenso Kompakt und Wissen). Das ist schade, da sich Ihre tollen Texte auch auf einem eReader gut machen (liest sich augenfreundlicher als die App auf einem Tablet).
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Ramm

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