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GEO EPOCHE Nr. 04 - 10/00 GEO EPOCHE Nr. 04 - 10/00 - Indianer Nordamerikas

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Besiedlungsgeschichte: Wer war zuerst in Amerika?

Indianer und Anthropologen streiten um jahrtausendealte Skelette; Forscher sind verfeindet - und alle wollen eines: wissen, wer zuerst in Amerika war

Frauen: Pure Frauen-Power

Manche skalpierten getötete Feinde, andere vereitelten Kriege, indem sie ihren Männern die Mahlzeiten verweigerten: Indianerinnen bestimmten selbstbewußt den Alltag mit

Frühgeschichte: Wem gehört der Kennewick Man?

Das verschollene Volk

Indizien wie der Frauenschädel mit Pfeilspitze machen das mysteriöse Verschwinden eines ganzen Volkes zum Archäologen-Krimi.

Die Herren der Plains:

1832 reiste der Maler Karl Bodmer zu den Stämmen im Herzen Nordamerikas. Er kehrte mit Hunderten von Bildern zurück - Zeugnissen einer von Weißen noch nicht eroberten Welt.

Sitting Bull:

Er war Krieger, Häuptling, Heiliger Mann. Jahrelang kämpfte der legendäre Sioux gegen die Weißen. Doch sein Mythos wurde ihm zum Verhängnis.

Campus - Neues aus der Forschung:

Indianermuseum: "Zeigen, wer wir sind" Totenehre: Die Heimkehr der Ahnen Archäologie: Alt-Amerikas längste Straße Transsexualität: Die Kinder der Mondgöttin Technik: Kupferindustrie vor 5000 Jahren Medizin: Heiler voller Geisteskraft Folsum-Kultur: "Das älteste bemalte Etwas" Kommunikation: Der Kontinent der Sprachen

Beseelte Welten:

Winterzeremonien und Sonnentänze, Jagdrituale und Heilzauber: Ihren spirituellen Kosmos erlebten die Indianer auch schon im Diesseits.

Zeittafel:

Von Mammutjägern zu Städtegründern und US-Bürgern

Neue Krieger:

Die Briten kommen:

1607 gründeten Engländer ihre erste Siedlung in Amerika und lebten einige Jahre in friedlicher Koexistenz mit den dortigen Indianern. Dann kam es zum Krieg.

Schattenfänger:

Die Europäer kamen mit Gewehren und Planwagen - und mit der Kamera. Ihre Fotos hielten den Alltag der Indianer fest, ehe deren Kultur verlosch.


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