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GEO EPOCHE Nr. 16 - 02/05 GEO EPOCHE Nr. 16 - 02/05 - Tsunami


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Tsunami-Trauma: Ein Schrecken, der nie endet

Auch wer der Flut entkommen ist, wird das Unglück nicht los. Besuch bei einer deutschen Trauma-Patientin in der Therapie

Die Helfer

Zehntausende Freiwillige, wie diese chinesischen Sanitäterinnen, fliegen binnen Tagen in die betroffene Region. Uno, Rotes Kreuz und andere Institutionen organisieren die erste wahrhaft globale Rettungsaktion

Tsunami

Wie Riesenwellen entstehen

Die Folgen

Noch während Helfer Reis einfliegen, gehen in Indonesien bereits wieder Bürgerkriegssoldaten in Stellung. Selbst Experten sind uneins darüber, wie sich die Katastrophe auf die Konflikte der Region auswirken wird, auf die Wirtschaft, den Tourismus - und auf die Art und Weise, wie die Weltgemeinschaft in Zukunft auf globale Desaster reagiert

Der Weg der Welle

Als am 26. Dezember 2004 vor Sumatra die Erde so heftig bebt wie kaum jemals zuvor in der Geschichte, rast ein Tsunami durch den Indischen Ozean - mehr als acht Stunden lang. An seinen Gestaden, etwa in Thailand, werden Hunderttausende von der Riesenwelle überrascht, 300.000 sterben. Und während an den Stränden die Menschen um ihr Leben laufen, versuchen Wissenschaftler zunehmend verzweifelt, den Weg der Woge vorherzusagen. Die Rekonstruktion eines dramatischen Tages

Chronik

Historische Katastrophen

Essay

Die Suche nach dem Sinn

Der "Schwarze Sonntag" und die Wochen danach

Bilanz

Das Ausmaß des Schreckens

Foto-Dokumentation

Als das Land im Meer versank

Augenzeugen

Schwarze Wogen, so hoch wie Häuser. Verwüstete Strände und Städte. Das Leid der Opfer. Das Werk der Retter. Bilder aus einer gezeichneten Region - von jenen, die im entscheidenden Moment die Kamera zur Hand hatten

Dossier

Vom Beben in der Erdkruste bis zur Riesenwelle am Strand: Wie Wissenschaftler die Katastrophe rekonstruiert haben


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