VG-Wort Pixel

Quiz Wissenstest: Völkerwanderung


Das Online-Quiz zu GEOEPOCHE "Die Völkerwanderung": 15 Fragen zu jener Ära, in der germanische Stämme durch das Römische Reich zogen

Die Auflösung der Fragen finden Sie unten.

Frage 1 von 15
Die Hunnen, Reiterkrieger aus der asiatischen Steppe, fallen ab 370 plündernd in Osteuropa ein. Ihre stärkste Waffe sind Bogen, die den abgeschossenen Pfeilen eine besonders hohe Durchschlagkraft verleihen. Was zeichnet diese Bogen aus?

a) Die Hunnen kämpfen mit einem sogenannten "Kompositbogen", der aus einer ausgeklügelten Kombination verschiedener Materialien hergestellt wird.

b) Der Bogen ist mindestens 2,5 Meter lang.

c) Die Bogensehne wird aus bestimmtem Steppengras geflochten und hält dadurch besonders viel Spannung aus.

d) Die Bogen werden regelmäßig mit vergorener Yakmilch eingerieben und behalten dadurch eine hohe Flexibilität.

Frage 2 von 15
Im Jahr 376 erlaubt Kaiser Valens den Terwingen (später Westgoten genannt), ins Imperium Romanum zu ziehen und dort zu siedeln. Wo betreten sie das Reichsgebiet?

a) An der unteren Donau im heutigen Rumänien.

b) An der Donau im heutigen Ungarn.

c) Über die Alpen kommend nahe Mailand.

d) Über den Rhein auf der Höhe von Worms.

Frage 3 von 15
Auf römischem Territorium greifen die Terwingen 377 zu den Waffen: Es kommt zu mehreren Schlachten zwischen den Neuankömmlingen und der Staatsmacht. Was treibt die Goten dazu, die Römer herauszufordern?

a) Kaiser Valens hat seine Meinung geändert: Die Terwingen sollen auf Flößen wieder über die Donau in ihre Heimat zurückkehren und zwar so schnell wie möglich.

b) Die Römer haben den Terwingen die Haare geschoren und sie mit Brandzeichen kenntlich gemacht.

c) Die Römer haben die Goten in Winterquartieren festgehalten, ihnen kaum Nahrung gewährt und zudem versucht, ihre Anführer zu ermorden.

d) Die Römer haben die Goten versklavt und in ihren Bergwerken schuften lassen.

Frage 4 von 15
Womit setzen die gotischen Krieger, die sich am 9. August 378 bei Adrianopel in der heutigen Türkei eine mörderische Schlacht mit dem Heer des oströmischen Kaisers Valens liefern, ihren Gegnern zu?

a) Steinkatapulten.

b) Feuer und Rauch.

c) Kochendem Öl.

d) "Griechischem Feuer".

Frage 5 von 15
Mit wem ist Galla Placidia, Tochter des römischen Kaisers Theodosius I. und Mutter Kaiser Valentinians III., in erster Ehe verheiratet? Mit ...

a) dem römischen Konsul Heraclianus.

b) dem Westgotenkönig Athaulf.

c) dem Dichter Postumius Rufius Festus Avienus.

d) dem Hunnenherrscher Attila.

Frage 6 von 15
Welchem germanischen Stamm, der in der Zeit der Völkerwanderung eine zentrale Rolle spielt, gestatteten die Römer als Erstem, in ihrem Reich zu siedeln?

a) Den gotischen Terwingen.

b) Den gotischen Greutungen.

c) Den fränkischen Saliern.

d) Den Langobarden.

Frage 7 von 15
Mit welchem Volk sind die Burgunder nach eigener Anschauung eng verwandt?

a) Mit den Gepiden.

b) Mit den Alanen.

c) Mit den Trojanern.

d) Mit den Römern.

Frage 8 von 15
Am 24. August 410 überfallen gotische Krieger Rom, setzen Häuser in Brand, morden und plündern. Warum?

a) Aus reiner Beutegier.

b) Sie führen die Attacke, um Geiserich, den König der Vandalen, im Kampf gegen den weströmischen Kaiser zu unterstützen.

c) Sie wollen vor allem die in der Metropole lagernden Lebensmittelvorräte rauben, weil sie auf ihrem Weg nach Afrika Hunger leiden.

d) Weil der römische Kaiser ihnen eine große Summe Goldes schuldet.

Frage 9 von 15
Attila, der König der Hunnen, der um das Jahr 450 über ein gewaltiges Reich in der Ungarischen Tiefebene gebietet und verheerende Plünderungszüge durch das Ost- wie das Weströmische Reich unternimmt, stirbt 453 mit höchstens 58 Jahren. Wie kommt er zu Tode?

a) Er wird von seinem Bruder ermordet, der ihm die Macht neidet.

b) Er stirbt an einer Lungenentzündung, die er sich nach dem Durchschreiten eines Flusses zugezogen hat.

c) Er erstickt an seinem Blut.

d) Er nimmt sich mit einem eisernen Dolch das Leben, in dem er sich die Kehle durchschneidet.

Frage 10 von 15
476 endet das weströmische Kaisertum: Welches Schicksal widerfährt Romulus, dem letzten Herrscher des Westens?

a) Er tritt unter dem Ansturm ostgotischer Truppen zurück.

b) Er wird von einem germanischen Heerführer abgesetzt.

c) Er stirbt im Kampf gegen Truppen des oströmischen Kaisers, der sich auch den Westteil des Reiches unterwerfen will.

d) Er flüchtet nach Konstantinopel und wird dort von Verwandten vergiftet.

Frage 11 von 15
Zwischen 489 und 493 streitet Odoaker, ein Skire, mit dem Goten Theoderich um das Erbe des Weströmischen Reichs. Wer siegt?

a) Theoderich.

b) Odoaker.

c) Keiner: Der oströmische Kaiser greift ein und lässt beide ermorden.

d) Beide: Sie teilen sich die Herrschaft über Italien.

Frage 12 von 15
Wann wandert der germanische Stamm der Alemannen ins heutige Südwestdeutschland ein?

a) Um das Jahr 400.

b) Nach dem Ende des Weströmischen Reiches 476.

c) Der Stamm ist gar nicht gewandert.

d) Erst nach dem Ende der Völkerwanderungszeit um 600.

Frage 13 von 15
Wo verschwindet die römische Zivilisation nach Beginn der Völkerwanderung am schnellsten?

a) In Gallien.

b) In Spanien.

c) In Britannien.

d) In Italien.

Frage 14 von 15
Auf die germanischen Vandalen die nach 429 ein Reich in Nordafrika errichteten und 455 Rom plünderten geht der Begriff "Vandalismus" zurück. Wer hat ihn geprägt?

a) Der weströmische Kaiser Petronius Maximus (396-455) kurz bevor er auf der Flucht vor den heranrückenden Vandalen ermordet wird.

b) Der Kirchenvater Benedikt von Nursia (480-537), der den arianischen Glauben der Vandalen verdammt.

c) Der Althistoriker Theodor Mommsen (1817-1903) in seinem Hauptwerk "Römische Geschichte".

d) Der französische Bischof Henri Baptiste Grégoire (1750-1831) angesichts der Zerstörungswut von Jakobinern, den radikalsten Kämpfern der Französischen Revolution.

Frage 15 von 15
Es ist der letzte Zug der Völkerwanderungszeit: 568 marschieren die Langobarden nach Italien und erobern weite Gebiete der Apenninen-Halbinsel. Wie heißt ihr König?

a) Albrand.

b) Alberich.

c) Alboin.

d) Glóin.

Achtung Auflösung!

Hier finde Sie die Antworten zur Überprüfung:

Frage 1 von 15
Die Hunnen, Reiterkrieger aus der asiatischen Steppe, fallen ab 370 plündernd in Osteuropa ein. Ihre stärkste Waffe sind Bogen, die den abgeschossenen Pfeilen eine besonders hohe Durchschlagkraft verleihen. Was zeichnet diese Bogen aus?

a) Die Hunnen kämpfen mit einem sogenannten "Kompositbogen", der aus einer ausgeklügelten Kombination verschiedener Materialien hergestellt wird. ✔️

b) Der Bogen ist mindestens 2,5 Meter lang. ❌

c) Die Bogensehne wird aus bestimmtem Steppengras geflochten und hält dadurch besonders viel Spannung aus. ❌

d) Die Bogen werden regelmäßig mit vergorener Yakmilch eingerieben und behalten dadurch eine hohe Flexibilität. ❌

Die Kompositbogen der Hunnenkrieger sind aus Holz, Knochen, Tiersehnen und Hornteilen in Schichten verleimt, und dadurch besonders flexibel und zugleich stabil.

Frage 2 von 15
Im Jahr 376 erlaubt Kaiser Valens den Terwingen (später Westgoten genannt), ins Imperium Romanum zu ziehen und dort zu siedeln. Wo betreten sie das Reichsgebiet?

a) An der unteren Donau im heutigen Rumänien. ✔️

b) An der Donau im heutigen Ungarn. ❌

c) Über die Alpen kommend nahe Mailand. ❌

d) Über den Rhein auf der Höhe von Worms. ❌

Die römische Flotte richtet sogar einen Fährdienst an der unteren Donau im heutigen Rumänien ein, um Zehntausende Krieger, Frauen und Kinder sowie ihre Pferde und Ochsen über den Fluss zu bringen.

Frage 3 von 15
Auf römischem Territorium greifen die Terwingen 377 zu den Waffen: Es kommt zu mehreren Schlachten zwischen den Neuankömmlingen und der Staatsmacht. Was treibt die Goten dazu, die Römer herauszufordern?

a) Kaiser Valens hat seine Meinung geändert: Die Terwingen sollen auf Flößen wieder über die Donau in ihre Heimat zurückkehren und zwar so schnell wie möglich. ❌

b) Die Römer haben den Terwingen die Haare geschoren und sie mit Brandzeichen kenntlich gemacht. ❌

c) Die Römer haben die Goten in Winterquartieren festgehalten, ihnen kaum Nahrung gewährt und zudem versucht, ihre Anführer zu ermorden. ✔️

d) Die Römer haben die Goten versklavt und in ihren Bergwerken schuften lassen. ❌

Der Hunger in den Winterlagern der Ankömmlinge war so schlimm, dass Eltern ihre Kinder in die Sklaverei verkauften, um von den Römern wenigstens Hundefleisch kaufen zu können und so wagen die Goten die Schlacht gegen das Imperium.

Frage 4 von 15
Womit setzen die gotischen Krieger, die sich am 9. August 378 bei Adrianopel in der heutigen Türkei eine mörderische Schlacht mit dem Heer des oströmischen Kaisers Valens liefern, ihren Gegnern zu?

a) Steinkatapulten. ❌

b) Feuer und Rauch. ✔️

c) Kochendem Öl. ❌

d) "Griechischem Feuer". ❌

Die Goten entfachen in der Ebene, in der sie an jenem Tag ein Heer von rund 25.000 römischen Soldaten erwarten, etliche Brände, um die vom langen Anmarsch ohnehin erschöpften Kämpfer durch Qualm weiter zu schwächen.

Frage 5 von 15
Mit wem ist Galla Placidia, Tochter des römischen Kaisers Theodosius I. und Mutter Kaiser Valentinians III., in erster Ehe verheiratet? Mit ...

a) dem römischen Konsul Heraclianus. ❌

b) dem Westgotenkönig Athaulf. ✔️

c) dem Dichter Postumius Rufius Festus Avienus. ❌

d) dem Hunnenherrscher Attila. ❌

Der germanische König Athaulf hat Galla Placidia Anfang 414 im gallischen Narbonne nach römischem Ritus geheiratet. Vier Jahre zuvor hatten die Goten die junge Frau in Rom entführt.

Frage 6 von 15
Welchem germanischen Stamm, der in der Zeit der Völkerwanderung eine zentrale Rolle spielt, gestatteten die Römer als Erstem, in ihrem Reich zu siedeln?

a) Den gotischen Terwingen. ❌

b) Den gotischen Greutungen. ❌

c) Den fränkischen Saliern. ✔️

d) Den Langobarden. ❌

Im Jahr 358 erlauben die Römer den Saliern oder Salfranken, sich zwischen Maas und Schelde anzusiedeln. Im Gegenzug müssen die Germanen die Grenze des Reichs verteidigen vor allem gegen andere germanische Stämme.

Frage 7 von 15
Mit welchem Volk sind die Burgunder nach eigener Anschauung eng verwandt?

a) Mit den Gepiden. ❌

b) Mit den Alanen. ❌

c) Mit den Trojanern. ❌

d) Mit den Römern. ✔️

Der römische Historiker Ammianus Marcellinus berichtet, dass die Burgunder 369 ein Bündnis mit dem römischen Kaiser eingegangen seien, weil sie von alters her wähnten, von den Römern abzustammen.

Frage 8 von 15
Am 24. August 410 überfallen gotische Krieger Rom, setzen Häuser in Brand, morden und plündern. Warum?

a) Aus reiner Beutegier. ❌

b) Sie führen die Attacke, um Geiserich, den König der Vandalen, im Kampf gegen den weströmischen Kaiser zu unterstützen. ❌

c) Sie wollen vor allem die in der Metropole lagernden Lebensmittelvorräte rauben, weil sie auf ihrem Weg nach Afrika Hunger leiden. ❌

d) Weil der römische Kaiser ihnen eine große Summe Goldes schuldet. ✔️

Alarich und seine Krieger standen zuvor im Dienst der Römer. Dafür verlangt der König 4000 Pfund Gold, die ihm obwohl vom Senat bewilligt nicht ausgezahlt wurden; deshalb stürmen sie Rom.

Frage 9 von 15
Attila, der König der Hunnen, der um das Jahr 450 über ein gewaltiges Reich in der Ungarischen Tiefebene gebietet und verheerende Plünderungszüge durch das Ost- wie das Weströmische Reich unternimmt, stirbt 453 mit höchstens 58 Jahren. Wie kommt er zu Tode?

a) Er wird von seinem Bruder ermordet, der ihm die Macht neidet. ❌

b) Er stirbt an einer Lungenentzündung, die er sich nach dem Durchschreiten eines Flusses zugezogen hat. ❌

c) Er erstickt an seinem Blut. ✔️

d) Er nimmt sich mit einem eisernen Dolch das Leben, in dem er sich die Kehle durchschneidet. ❌

Attila stirbt, so berichtet es ein Chronist, in der Nacht nach seiner Hochzeit mit der burgundischen Prinzession Ildiko im Schlaf an starkem Nasenbluten.

Frage 10 von 15
476 endet das weströmische Kaisertum: Welches Schicksal widerfährt Romulus, dem letzten Herrscher des Westens?

a) Er tritt unter dem Ansturm ostgotischer Truppen zurück. ❌

b) Er wird von einem germanischen Heerführer abgesetzt. ✔️

c) Er stirbt im Kampf gegen Truppen des oströmischen Kaisers, der sich auch den Westteil des Reiches unterwerfen will. ❌

d) Er flüchtet nach Konstantinopel und wird dort von Verwandten vergiftet. ❌

Romulus wird 475 von seinem Vater Flavius Orestes, einem mächtigen Heermeister, auf den Thron des Westens gehoben. Weil der General seinen Soldaten aber nicht den geforderten Lohn gewährt, rebellieren diese im Jahr darauf angeführt von dem germanischen Truppenführer Odoaker, der den jugendlichen Kaiser absetzt. Der weströmische Thron bleibt fortan unbesetzt.

Frage 11 von 15
Zwischen 489 und 493 streitet Odoaker, ein Skire, mit dem Goten Theoderich um das Erbe des Weströmischen Reichs. Wer siegt?

a) Theoderich. ✔️

b) Odoaker. ❌

c) Keiner: Der oströmische Kaiser greift ein und lässt beide ermorden. ❌

d) Beide: Sie teilen sich die Herrschaft über Italien. ❌

Nachdem Theoderich seinen Gegner eigenhändig ermordet hat, regiert er gestützt auf seine Truppen über Italien und einige andere Regionen des untergegangenen Weströmischen Reichs wie einst die Kaiser.

Frage 12 von 15
Wann wandert der germanische Stamm der Alemannen ins heutige Südwestdeutschland ein?

a) Um das Jahr 400. ❌

b) Nach dem Ende des Weströmischen Reiches 476. ❌

c) Der Stamm ist gar nicht gewandert. ✔️

d) Erst nach dem Ende der Völkerwanderungszeit um 600. ❌

Der Stamm der Alemannen ist gar nicht gewandert, sondern lange vor Beginn der Epoche der umherziehenden Scharen vor Ort aus unterschiedlichen Stammesgruppen zusammengewachsen: Diese siedelten einst in der Elbe-Oder-Region und waren ab dem 3. Jahrhundert vielfach unabhängig voneinander gen Südwesten gezogen. 289 bezeichnete ein römischer Redner die Bewohner zwischen Rhein und Donau dann erstmals als alamanni.

Frage 13 von 15
Wo verschwindet die römische Zivilisation nach Beginn der Völkerwanderung am schnellsten?

a) In Gallien. ❌

b) In Spanien. ❌

c) In Britannien. ✔️

d) In Italien. ❌

Um das Jahr 383 lässt Magnus Maximus, Oberbefehlshaber der römischen Truppen in Britannien, unter anderem germanische Sachsen zur Verteidigung der Inselprovinzen anwerben. Er selbst von seinen Soldaten zum Kaiser proklamiert setzt mit einem Großteil der Armee auf den Kontinent über, um seinen Machtanspruch zu sichern. Bereits zwei Jahrzehnte später beginnen die britischen Städte zu verfallen: Wohnhäuser werden nicht mehr genutzt, in Theatern sammelt sich Müll, Paläste werden zu Steinbrüchen.

Frage 14 von 15
Auf die germanischen Vandalen die nach 429 ein Reich in Nordafrika errichteten und 455 Rom plünderten geht der Begriff "Vandalismus" zurück. Wer hat ihn geprägt?

a) Der weströmische Kaiser Petronius Maximus (396-455) kurz bevor er auf der Flucht vor den heranrückenden Vandalen ermordet wird. ❌

b) Der Kirchenvater Benedikt von Nursia (480-537), der den arianischen Glauben der Vandalen verdammt. ❌

c) Der Althistoriker Theodor Mommsen (1817-1903) in seinem Hauptwerk "Römische Geschichte". ❌

d) Der französische Bischof Henri Baptiste Grégoire (1750-1831) angesichts der Zerstörungswut von Jakobinern, den radikalsten Kämpfern der Französischen Revolution. ✔️

Abbé Grégoire prangerte 1794 unter anderem die Verwüstung von Kirchengut durch die Jakobiner als vandalisme an.

Frage 15 von 15
Es ist der letzte Zug der Völkerwanderungszeit: 568 marschieren die Langobarden nach Italien und erobern weite Gebiete der Apenninen-Halbinsel. Wie heißt ihr König?

a) Albrand. ❌

b) Alberich. ❌

c) Alboin. ✔️

d) Glóin. ❌

Der Langobardenkönig Alboin führt rund 30.000 Krieger und deren Familien aus ihrem Siedlungsgebiet im heutigen Ungarn nach Italien darunter auch Sachsen, Bulgaren und Gepiden. Die ursprünglich aus Norddeutschland stammenden Langobarden herrschen gut 200 Jahre über einen Großteil der Apenninen-Halbinsel, bis Karl der Große ihre Territorien 774 erobert.


Mehr zum Thema