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GEO EPOCHE Nr. 65 - 02/14 GEO EPOCHE Nr. 65 - 02/14 - 1914


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Silvester: Die letzten Stunden von 1913

Voller Hoffnung feiern die Menschen überall auf der Welt den Jahreswechsel. Keiner ahnt, wie schlimm es kommen wird

1914: Bilder eines Schicksalsjahres

Es sind nur 365 Tage. Doch in ihnen spiegeln sich alle Facetten eines extremen Zeitalters, das die Welt bis heute prägt

Henry Ford: Visionär aus Detroit

Keiner produziert schneller, keiner verkauft mehr Wagen als der Amerikaner - der zugleich die Wirtschaft revolutioniert

Kaiser Wilhelm II.: Der Unberechenbare

Die Deutschen schwanken zwischen Fortschritt und Tradition, zwischen Kraftmeierei und Angst. So wie ihr Herrscher

Chaplin: Wie Charles zu Charlie wurde

Ein schüchterner Engländer wird im fernen Kalifornien zum Pionier der Unterhaltungsindustrie

Kolonialreich: 1250 Kilometer bis Kigoma

Deutsche Ingenieure vollenden eine Eisenbahnstrecke ins Innere Afrikas. Doch der technische Triumph ist teuer erkauft

Winter: Zeit der Spannungen

Fieberhafte Unruhe ergreift die Menschen in den ersten drei Monaten des Schicksalsjahres

Staatsbesuch: Das Vorspiel des Dramas

Mit Pomp wird der britische König in Paris empfangen. Frankreich braucht Georg V. für einen Pakt gegen die Deutschen

Frühling: Letzte Friedenstage

Kurz vor dem Ausbruch der Krise erlebt Europa noch einmal eine Blüte von Kunst und Kultur

Julikrise: Die Schüsse von Sarajevo

Ein Serbe ermordet im Juni 1914 den österreichischen Thronfolger. Schnell wird daraus eine europäische Katastrophe

Sommer: Die unheilvollen Monate

Im Juli taumelt die Welt in den Abgrund. Und eine ganze Generation marschiert jubelnd an die Fronten

Marne-Schlacht: Das Ende des Vormarschs

Nach einem Gefecht vor Paris kommt die Front zum Stillstand. Es beginnt das Elend des Grabenkrieges

Kafka: Prophet der Hoffnungslosigkeit

Der Prager Autor schreibt den "Prozess" - einen Roman, der wie eine Vorahnung der kommenden Gräuel wirkt

Herbst: Tod in den Schützengräben

Schon wenige Wochen nach Kriegsbeginn ist das Grauen der Schlachtfelder alltäglich geworden

Weihnachten 1914: und plötzlich Frieden

Für einen Moment vergessen die Soldaten an der Westfront ihre Feindschaft und feiern gemeinsam die Geburt des Heiland

Schuldfrage: Das Versagen der Eliten

Der Historiker Christopher Clark über die Verantwortung der Staatenlenker Europas für den Ausbruch des Weltenbrandes

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GEOEPOCHE Die Geschichte Afrikas 1450-1960 GEOEPOCHE EDITION Die Kunst der Antike


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