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GEO Epoche Kollektion Nr. 11 Das Reich der Pharaonen

Die elfte Ausgabe von GEO Epoche Kollektion über das Alte Ägypten und das Reich der Pharaonen - von 3300 bis 30 v. Chr.

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Inhaltsverzeichnis

Bauten Die monumentalen Kultstätten im Pharaonenland sind Ausdruck einer kosmischen Weltordnung

Das erste Reich der Geschichte Um 3400 v. Chr. schwingt sich der Herrscher Oberägyptens zum König auf

Die Kraft der Symbole Mit der Erfindung der Hieroglyphenschrift um 3300 v. Chr. beginnt in Ägypten eine Revolution

Texte fürs Jenseits Beamte entwickeln die Schrift, um Vorräte zu bilanzieren. Doch rasch dient sie auch dem Totenkult

Residenz für die Ewigkeit Zu Ehren ihrer gottgleichen Könige errichten die Ägypter mächtige Grabmonumente

Aufstieg zur Weltmacht Thutmosis III. ist einer der bedeutendsten Pharaonen – und ein brillanter Feldherr

Besuch vom Herrn des Himmels Im religiösen Zentrum Theben feiern die Menschen gemeinsam mit Göttern und Toten

Revolutionär auf dem Thron Pharao Echnaton stürzt die alten Götter im Land am Nil – für kurze Zeit

Dem Jenseits entrissen Eine Entdeckung im Tal der Könige wird zum Fund ihres Lebens: Howard Carter und Harry Burton

Ein König wird Gott Reiche Grabbeigaben dienen nur einem Zweck: Tutanchamuns Dasein im Totenreich zu sichern

Die Totengräber von Theben Ein ganzes Dorf findet Beschäftigung,wenn der Pharao befiehlt: Baut mir ein Grab!

Bastionen des Glaubens Um 1183 v. Chr. lässt Ramses III. einen der größten Tempel am Nil errichten: Medinet Habu

Wächter der Ordnung Figuren von Herrschern und Gottheiten sollen die Dargestellten für immer existieren lassen

Die letzte der Pharaonen Mit Raffinesse und Arglist kann Kleopatra VII. ihr Land noch einmal zu Weltgeltung führen

Auf der Spur der heiligen Zeichen Erst 1822 gelingt es einem Gelehrten, die Schrift der alten Ägypter zu enträtseln

Zeitleiste: Daten und Fakten

Impressum
Bildquellen 194
Die Welt von GEO 194

In dieser Ausgabe erschienen

Das Alphabet der Ägypter
Hieroglyphen wurden am Nil auf drei verschiedene Weisen benutzt, am häufigsten als Lautzeichen. Andere Zeichen wiederum konnten für Worte stehen oder für ganze Wortfelder. Wir erklären, wie Sie die ägyptischen Gotteswörter lesen können.
Carter säubert den Sarg
1922: Seit fünf Jahren sucht der Archäologe Howard Carter erfolglos nach dem Grab des Pharao Tutanchamun. Im Herbst des Jahres steht der Engländer kurz vor der Aufgabe; nur einen Winter will er noch graben. Da entdeckt er unter einem Hang im...