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GEO EPOCHE EDITION Ausführlicher Inhalt


Werfen Sie hier einen Blick in das detaillierte Inhaltsverzeichnis des neuen GEO EPOCHE EDITION "Die Kunst der Pharaonen"

Statuen und Plastiken: Wächter der Ordnung

Die Zeit zu überwinden, das ist das höchste Ziel der Ägypter. Und so erschaffen die Künstler meisterliche Figuren, die die Dargestellten für immer existieren lassen

GEO EPOCHE EDITION: Bewahrer des Universums: Ägyptens Meister erschaffen beeindruckende Figurinen, Statuen, Skulpturen. Die Werke erfüllen eine wichtige Aufgabe: Sie sollen nicht weniger erhalten als die Ordnung der Welt
Bewahrer des Universums: Ägyptens Meister erschaffen beeindruckende Figurinen, Statuen, Skulpturen. Die Werke erfüllen eine wichtige Aufgabe: Sie sollen nicht weniger erhalten als die Ordnung der Welt
© Ägyptisches Museum, Kairo/Sandro Vannini/Laboratoriorosso

Pyramiden: Für die Ewigkeit

Nirgendwo manifestiert sich die Machtfülle der Pharaonen so sehr wie in ihren Grabmonumenten, die ab 2700 v. Chr. am Westufer des Nil entstehen

GEO EPOCHE EDITION: Monumente der Macht : Mit gewaltigen Grabmälern – hier die Pyramide des Chephren in Giseh – demonstrieren die Pharaonen ihren Rang an der Spitze der ägyptischen Gesellschaft
Monumente der Macht : Mit gewaltigen Grabmälern – hier die Pyramide des Chephren in Giseh – demonstrieren die Pharaonen ihren Rang an der Spitze der ägyptischen Gesellschaft
© Gizeh/Bildarchiv Steffens/akg-images

Relief und Malerei: In der Obhut der Götter

In ihren detailreichen Bildern entfalten die ägyptischen Meister ein umfassendes Kaleidoskop des Lebens - im Diesseits wie im Jenseits

GEO EPOCHE EDITION: Die Gegenwart des Göttlichen: An Decken und Wänden von Tempeln und Gräbern fügen Maler irdische und überirdische Wesen zusammen - zu Panoramen, die von den Mächten des Himmels und der Erde erzählen
Die Gegenwart des Göttlichen: An Decken und Wänden von Tempeln und Gräbern fügen Maler irdische und überirdische Wesen zusammen - zu Panoramen, die von den Mächten des Himmels und der Erde erzählen
© Grab Sethos I., Luxor/Sandro Vannini/Laboratoriorosso

In Stein geschnitten

Von früh an feiern die Herrscher ihre Taten in Reliefs

GEO EPOCHE EDITION: Untertanen, die es sich leisten können, lassen bald ebenfalls steinerne Bildwerke erschaffen: um nach ihrem Tod nicht vergessen zu werden
Untertanen, die es sich leisten können, lassen bald ebenfalls steinerne Bildwerke erschaffen: um nach ihrem Tod nicht vergessen zu werden
© Museo Archeologico Nazionale, Florenz/De Agostini Picture Library/akg-images

Echnaton: Umstürzler auf dem Thron

Um 1350 v. Chr. zerschlägt Pharao Echnaton das alte Weltbild der Ägypter: Anstelle vieler Götter soll es nur noch einen geben. Und mit ihm eine neue Kunst

GEO EPOCHE EDITION: Revolution von oben: Um 1350 v. Chr. leitet Pharao Echnaton eine radi kale Wende am Nil ein, die Religion und Politik umstürzt und auch die Kunst erfasst. An seiner Seite: Königin Nofretete
Revolution von oben: Um 1350 v. Chr. leitet Pharao Echnaton eine radi kale Wende am Nil ein, die Religion und Politik umstürzt und auch die Kunst
erfasst. An seiner Seite: Königin Nofretete
© Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Berlin/Alamy

Tempel: Heilige Festungen

Sie sind Bastionen des Himmlischen im Irdischen - jene gewaltigen Tempelanlagen, die entlang des Nil emporwachsen. Um 1183 v. Chr. erbaut Pharao

Ramses III. eine der größten: Medinet Habu

GEO EPOCHE EDITION: Zentren des Glaubens: Kolossale Tempelanlagen errichten die Ägypter entlang des Nil, Meisterwerke der Baukunst. Doch die Heiligtümer dürfen nur wenige Priester betreten
Zentren des Glaubens: Kolossale Tempelanlagen errichten die Ägypter entlang des Nil, Meisterwerke der Baukunst. Doch die Heiligtümer dürfen nur wenige Priester betreten
© V. de Mestral-Combremont

Untergang: Das Ende der Pharaonen

Um etwa 1100 v. Chr. beginnt der Niedergang des Pharaonentums. Die ägyptische Kunst aber behält noch bis weit nach der Zeitenwende ihre Strahlkraft

GEO EPOCHE EDITION: Die Kraft einer Kultur: Selbst unter fremder Herrschaft wirkt die Kunst Ägyptens weiter. Als die Ptolemäer ab 306 v. Chr. am Nil regieren, entstehen Werke von großer Ausdrucksstärke
Die Kraft einer Kultur: Selbst unter fremder Herrschaft wirkt die Kunst Ägyptens weiter. Als die Ptolemäer ab 306 v. Chr. am Nil regieren, entstehen Werke von großer Ausdrucksstärke
© Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Berlin/Sandra Steiß/bpk-images:

Weitere Themen:

Anfänge: Ein Land vor unserer Zeit Um 3000 v. Chr. etablieren die Ägypter entlang des Nil den ersten Territorialstaat der Geschichte und begründen eine Kultur, die eine einzigartige Kunst hervorbringen wird

Schmuck und Kleinkunst: Gaben für die Toten Das Grab gilt den Ägyptern als Wohnung für den Geist der Verstorbenen. Und so statten sie die Sargkammern mit allem aus, was den Toten bereits auf Erden teuer war

GEO EPOCHE EDITION Nr. 13 - 04/2016 - Die Kunst der Pharaonen

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