Villasimius

Alleine die Anfahrt von Cagliari über die alte Küstenstraße nach Villasimius ist ein Erlebnis: Sie zieht sich hoch über den Meeresspiegel und gibt den Blick auf natürlich schöne Buchten frei. Der kleine Ort Villasimius selbst bietet neben dem bekannten Strand am Golf von Cabonara, Zugang zu weiteren einsamen Buchten und erwacht am Abend zum Leben. Restaurants, Cafés und Bars säumen die kleinen Gassen. Im Hinterland liegt das Sarrabus-Gebirge, in dem man hervorragend Moutainbiken und Wandern kann.

 

Weitere Infos zu Ausflügen, Stränden und Unterkünften gibt es unter: www.italia.it

Iglesias

Ein echter Geheimtipp ist die Stadt Iglesias und der dahinter liegende Gebirgszug des Iglesiente. In Iglesias lässt sich das sardische Leben in Reinform geniessen, kleine Geschäfte laden zum Einkaufsbummel ein. In den Bergen lohnt sich ein Besuch der nahe gelegenen Grotta di San Giovanni - eine Tropfsteinhöhle, die so groß ist, dass eine Straße hindurch gebaut wurde. Die nahe gelegene Küste wird ebenfalls von den Hängen des Iglesiente dominiert und fällt steil ins Meer hinab. Hier finden Kletterer beste Bedingungen.

 

Mehr Informationen rund um die Region, gibt es unter: www.sulcisiglesiente.eu

 

Porto Pino

Porto Pino ist ganz auf Urlauber eingestellt. Restaurants, Eisdielen, ein Hafen und vor allem der nicht enden wollende Strand sorgen hier für einen entspannten Badeurlaub an einem der schönsten Strände Europas. An windigen tagen entpuppt sich die Küste rund um Porto Pino als Mekka für Surfer. In den dahinter gelegenen Salzwasserbecken lassen sich zahlreiche Flamingos bewundern, die auf ganz Sardinien heimisch sind.

 

Mehr Informationen rund um Porto Pino und die umliegende Region gibt es unter: www.sardegnaturismo.it

 

 

Capo Caccia

Gar nicht weit von der Stadt Alghero entfernt findet sich die spektakuläre Landzunge Capo Caccia. Entlang steiler Felsklippen breitet sich eine unwirkliche Landschaft aus, die in weiten Teilen unter Naturschutz steht. Doch das eigentliche Schauspiel findet unter dem Landvorsprung an der Nordwestküste statt, hier verstecken sich insgesamt 15 Grotten. Die gigantische Tropfsteinhöhle Grotte di Nettuno gehört dabei unumstritten zu den Highlights. Tierfreunde sollten das Meer gut beobachten, denn rund um das Capo Caccia liegt das Meerschutzgebiet Isola Piana, hier fühlen sich Mönchsrobben, Delfine und Weißkinn-Sturmvögel heimisch.

 

Weitere Infos rund um die Region, zu Wanderwegen und Grottenbesuchen gibt es hier: www.ampcapocaccia.it

Die Hauptstadt Cagliari

Ganz im Süden liegt die Hauptstadt Sardiniens: Cagliari. Die direkte Anbindung von vielen deutschen Flughäfen macht die äußerst lebendige Stadt gut erreichbar. Das Gebiet rund um den Hafen und die angrenzende Altstadt sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Darüber hinaus finden sich Grabungsstätten mitten in der Stadt. Der ausgedehnte Stadtstrand Poetto macht Cagliari zu einem idealen Ziel für einen Kurzurlaub.

 

Weitere Infos rund um Sardiniens Hauptstadt gibt es hier: www.cagliariturismo.it

Chia und Pula

Am südwestlichsten Zipfel Sardiniens liegt das Städtchen Pula mit den angrenzenden Stränden von Chia. Chia selbst besteht aus vereinzelten Häusern, die sich an die Hänge des dahinter liegenden Gebirges ducken. Die südliche Lage erlaubt oft noch das Baden bis Anfang November. Ausgedehnte, feinsandige Strände und das kristallklare Wasser locken Badegäste, Reiter und beim richtigen Wind auch Surfer.

 

Mehr zu den Stränden rund um Chia, gibt es hier: www.sardinien-inside.info

Stintino und Asinara

Wer glaubt, dass karibische Strände nur viele Flugstunden entfernt zu finden sind, der täuscht sich. Stintino und das große Gebiet der vorgelagerten Insel Asinara sind einfach ein Traum. Baden, tauchen, schnorcheln und einfach die Seele baumeln lassen – dafür ist diese Gegend genau richtig. Wer statt zum bekanntesten Strand namens La Pelosa einfach zu einer der anderen Buchten abbiegt, wird gerade außerhalb der Saison durch viel Natur und Ruhe belohnt.

 

Alles rund um den Nationalpark Asinara, der die Gegend umschließt, gibt es unter: www.parcoasinara.org

 

Oristano und die Sinis-Halbinsel

Oristano ist das Tor zur Sinis-Halbinsel und so lässt sich an einem Tag Stadtleben und eine Entdeckungstour über die Insel verbinden. In Putzu Idu finden sich insbesondere im Frühjahr Surfer und hohe Wellen, der Strand Is Arutas ist berühmt als der sogennante "Reiskornstrand" mit Milliarden rund geschliffener Quartzsteinen, die für großartige Farben sorgen. Auch die Grabungen von Tharros sollte man hier nicht verpassen.

San Teodoro und Budoni

Die beiden Orte liegen ganz in der Nähe des Flughafens Olbia im Nordosten Sardiniens und sind dadurch leicht erreichbar. Während die Ortschaften selbst in den Nachkriegsjahren entstanden sind, besticht diese Region vor allem an der Küste mit Traumstränden. Das Capo Coda Cavallo mit der Bucht Cala Brandinci gehört dabei zum Pflichtprogramm. Schon von weitem leuchtet dort das türkisfarbene Wasser in den unterscheidlichsten Facetten.

 

Weitere Infos rund um die Region lassen sich hier finden: www.santeodoroturismo.it

Alghero

Alghero lässt die spanische Zeit an diesem Küstenabschnitt Sardiniens erahnen. Die Architektur ist einzigartig. Die Stadt ist ein beliebtes Ziel für einen Bummel durch die altertümlichen Gassen oder über einen der vielzähligen Märkte. Entlang der alten Festungsmauern genießt man dabei den direkten Blick auf das Meer. Ein stadteigener Strand, die Weinhaine in der Gegend und zahlreiche archäologische Grabungen machen den Aufenthalt in Alghero abwechselungsreich.

 

Weitere Infos zu der Stadt, Events und Unterkünften: www.alghero-turismo.it

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