Hauptpreis: Elisabeth-Selbert-Schule

Die Elisabeth-Selbert-Schule in Hameln darf sich "Beste Schule Deutschlands 2017" nennen. Die berufsbildende Schule kooperiert mit der lokalen Wirtschaft und den allgemeinbildenden Schulen in der Umgebung. So haben die Jugendlichen an der Schule auch die Möglichkeit, ein Handwerk kennenzulernen - mit Erfolg. Im anspruchsvollen und wirklichkeitstreuen Unterricht können die 1.980 Schülerinnen und Schüler aus 34 Nationen in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Pflege, Hauswirtschaft und Ernährung, Sozialpädagogik sowie Körperpflege unterrichtet werden.

Vor allem aber beim Umgang mit Vielfalt und im Qualitätsbereich Schulleben hat die Schule die Jury überzeugt: Neben inhaftierten Jugendlichen werden auch 124 Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung in Sprachförderklassen unterrichtet und in den Schulalltag integriert. Als Gewinner des Hauptpreises erhält die Elisabeth-Selbert-Schule ganze 100.000 Euro Preisgeld.

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