Sie mussten mit ansehen, wie ihre Mutter von Jägern getötet wurde - verschüchtert kommen die Orang-Utan-Babys in der Auffangstation an

In freier Wildbahn haben Menschenaffen eine enge Bindung zu ihrer Mutter. Sie suchen sich Pflegerinnen als Ersatzmütter aus

Viel Schlimmes haben die Affen in ihrem jungen Leben durchmachen müssen. In der Waldschule bekommen sie nun jede Menge Aufmerksamkeit von den Betreuern

Das Klettern müssen die Kleinen erst noch Lernen. Zunächst üben sie mit den Pflegern in Bodennähe

Wer schon mehr Erfahrung hat, wagt sich in luftige Höhen hinaus – ein älterer Affe beim Spielen

Auch diese Beiden sind schon sichere Kletterer. Von weit oben beobachten sie die anderen Waldschüler

In freier Natur sind Orang-Utans Einzelgänger. In der Auffangstation haben sich die Tiere aneinander gewöhnt und spielen gemeinsam

Erschöpft von den täglichen Ausflügen in den Wald, lässt sich der kleine Menschenaffe von einer Pflegerin tragen

Auch der Nestbau will erlernt sein: Damit sie in der Nacht gut schlafen können, weben Orang-Utans gemütliche Korbnester, die sie in den Bäumen aufhängen

Zur Entspannung reicht manchmal auch einfach eine Tonne

Für den Kohleabbau auf Borneo wurden große Waldflächen gerodet. Die Menschen zerstören die Lebensgrundlage der Orang-Utans

Auf dem Weg in die Freiheit: Signe Preuschoft öffnet den Transportkäfig, und schon machen sich die Affen mit ihrer neuen Heimat vertraut

Zurück in der Wildnis blühen die Menschenaffen richtig auf: Was sie in der Waldschule gelernt haben, können sie hier anwenden

Kleine Erfrischung gefällig? Wer viel klettert und in den Bäumen tobt, hat sich eine Abkühlung verdient

„Wer einem Orang-Utan tief in die Augen schaut, merkt, wie sehr uns diese Tiere verbunden sind.“, so die Affenforscherin Signe Preuschoft

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