Auf der Spur der Ahnen: Bergbauern treiben ihre Tiere über die Alpen. Manche von ihnen schicken nur fünf, andere 150 auf die saftigen Almen im Norden. Damals wie heute binden sich die Männer Schürzen um, in denen sie zur Not ein lahmes Lamm tragen können

Aufstieg: Am Tag vor der Überquerung kommen die Schäfer mit ihren Tieren aus dem Tal hinauf nach Kurzras

Auf holzumzäunten Weiden verbringen die Schafe die Nacht

Ein buntes Gewusel. Die Schafe sind farblich markiert, damit man weiß, zu welchem Bauer sie gehören

Ohne die Sprühfarbe im Fell würde man die Schafe im Schnee nur schlecht erkennen

Die Schafherde schlängelt sich durch die unwegsamen Berge

Das vordere Schaf hat immer eine Glocke um den Hals, damit der Schäfer es auch von weitem gut hört

Trotz der langen Wanderung wirkt dieses Schaf ganz entspannt

Entdeckt ihr die Schafe in der grauen Felslandschaft?

Die Bauern, die ihre Tiere übersommern lassen, zahlen ihm sechs Euro "Grasgeld" pro Tier, auch für die kleinsten

Eines der wenigen schwarzen Schafe der Herde mit einem weißen Lamm

An den Markierungen erkennen Schäfer wie Daniel ihre Tiere am Ziel wieder. Jeder Besitzer muss seine Schafe nämlich auf einen ganz bestimmten Flecken auf den Rofenberg-Almen treiben

An der Färbung kann man sehen, dass diese Schafe alle zu einem Bauern gehören

Niedlich! Dieses Schaf hat Zwillinge bekommen. Gemeinsam grast die kleine Familie

Zufrieden: Ein Schäfer nach getaner Arbeit

Schnee-, Gras- und Felslandschaft wechseln sich beim Auftrieb ab

Schäfchenwolken auf dem Berg

GEOlino-Newsletter
nach oben