Beim zweiten bundesweiten Arktistag waren fast 300 Eisbärenschützer von Greenpeace dabei. In über 50 Städten gab es Aktionen für ein internationales Schutzgebiet in der Arktis

Etwa 25.000 Eisbären leben noch in der Arktis

Die Staaten in der Arktis arbeiten seit Jahren immer wieder an Plänen für ein gemeinsames Schutzgebiet – bisher ohne konkreten Erfolg

Trotz Temperaturen von unter minus 50 Grad bleibt der Eisbär warm – durch seinen dichten Pelz und die darunter liegende, fast zehn Zentimeter dicke Fettschicht

Die Fettschicht von jungen Eisbären ist noch nicht dick genug. Blieben sie zu lange im Wasser, würden sie erfrieren

Weil das Eis, auf dem die Eisbären leben, schmilzt, müssen sie auf das Festland ausweichen

Auf dem Festland leben auch Menschen. Wenn die Eisbären auf die Menschen treffen, gibt es weitere Probleme

Ihr Pelz lässt keine Körperwärme nach außen. Nur über die Zunge können sie Wärme abgeben

Ein Eisbär bei der Fellpflege auf einer Eisscholle

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