Auf einer Plane schleppen sechs Pfleger die 150 Kilogramm schwere Bärin aus dem Gehege.

Der Doktor fühlt Mary noch einmal auf den Zahn – dann ist sie entlassen

Luft bekommt die Bärin durch Schläuche, die in ihren Rachen führen. Ein Tuch schützt die Augen der Patientin, damit diese während der Behandlung nicht zu trocken werden

Schmerz, lass nach! Mary erholt sich prächtig von den Strapazen. Ohne Zahnschmerzen geht es ihr gleich viel besser

Betäubung: Tierärztin Johanna Painer zieht vier verschiedene Medikamente auf eine Spritze. Die Mischung wäre für einen Menschen lebensgefährlich – den Bären versetzt sie nur in tiefen Schlaf

Mit dem Gewehr schießt die Ärztin die Spritze ab, aus knapp zehn Meter Entfernung. Sie zielt auf die Bärenschulter, weil die Narkosemittel dort in den Muskeln schneller wirken als im Bauchfett

Für den Durchblick: Ein Röntgengerät durchleuchtet Marys Schnauze. So prüft der Zahnarzt, ob etwa der Kiefer gebrochen ist

Auf dem Operationstisch schließt Johanna Painer Mary an den Tropf und das Beatmungsgerät an.

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