Die Großen Pandas können sich aus eigener Kraft nicht vor dem Aussterben retten – dazu brauchen sie die Unterstützung von Menschen

Sehr menschlich: Die Großen Pandas sitzen beim Fressen aufrecht. So haben sie die Vorderpfoten frei und können damit nach Nahrung greifen

Pfleger in schwarz-weißen Pandakostümen: Die Verkleidung hat auf das Verhalten der nachgezüchteten Tiere einen positiven Einfluss. Das bestätigen die bisherigen Erfolge

Das Hauptnahrungsmittel der Großen Pandas ist Bambus. Unter den Bären sind sie übrigens die ausgeprägtesten Pflanzenfresser

Schon seit vielen Jahren versuchen die Menschen, die vom Aussterben bedrohte Art zu schützen – leider lange ohne Erfolg. Die meisten Bärendamen bekommen nur ein Junges

Nach vielen Jahren Training war die Bärendame Zhang Xiang selbstständig genug, um in der Wildnis zu überleben. Als erster weiblicher Großer Panda konnte sie ausgewildert werden

Von der Box in die Freiheit: Inzwischen werden in jedem Jahr mehr Große Pandas trainiert und ausgewildert

Die Mitarbeiter des chinesischen Naturschutz- und Forschungszentrums bereiten die Pandajungen auf das freie Leben vor

Seit 50 Jahren ist der Große Panda das Markenzeichen der Naturschutzorganisationen WWF. Nun konnte zum ersten Mal der Verlust weiterer Tiere dieser Art gestoppt werden – ein großer Erfolg!

Die herangewachsenen Tiere leben in größeren Laufställen. Dort lernen sie, sich selbstständig zu ernähren – eine Grundvoraussetzung für das anschließende Leben in Freiheit

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