Zusammen mit seinem Bruder Ezéchiel verwandelt der 14-jährige Fabrice Plastiktüten und Stofffetzen in einen Fußball

Espérance Nsabimana möchte einmal Journalistin werden

Als erstes formt Ezéchiel aus vielen Plastiktüten ein dickes Knäuel, das er dann sorgfältig mit einer dünnen, glatten Tüte umwickelt. Der Ballkörper soll sich fest und stabil anfühlen.

Nun wird der Ball waagerecht mit Stroffstreifen eingebunden – Ezéchiel verschlingt sorgfältig die Querstreifen mit den Längsstreifen.

Ezéchiel wickelt nach und nach ein enges Gitternetz um den Ball. Ist ein Band zu Ende, knotet er ein neues an.

Nun ist der Ball fertig umwickelt

und die Tüten können nicht mehr verrutschen.

Damit der Ball stabiler wird, näht Ezéchiel noch Stoffstücke ein – je bunter sie sind, desto fröhlicher sieht der Ball später auch aus.

Nun macht sich Ezéchiels Bruder Fabrice ans Werk. Der 14-Jährige beherrscht die Technik, einen Ball einzunähen, schon sehr gut.

Mit kleinen festen Stichen wird ein Stoffstück nach dem anderen gespannt und mit den anderen vernäht.

Nun ist der Ball fertig. So ist aus der Not ein richtiges Kunstwerk geworden!

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