Kamtschatkabär
Kamtschatkabären sind die größte Unterart der Braunbären. Sie leben im Osten von Russland
Ankylosaurus
Dicke Panzerplatten auf Kopf und Rücken schützten den Ankylosaurus wie einen Ritter die Rüstung
Spitzmaulnashorn
Für Nashörner ein Verhängnis: Vielerorts werden Pulver und andere "Heilmittel" aus dem Horn der seltenen Tiere hergestellt
Nordkaper
Atlantische Nordkaper leben nahe an Küsten. Deshalb waren sie begehrt bei Walfängern. Bis jetzt hat sich der Bestand kaum davon erholt
Wanzen
Wanzen sind keine Käfer, wie viele Menschen glauben
Langschwanzmakaken
Ihren Namen verdanken Langschwanzmakaken ihrem ungewöhlich langen Schwanz. Oft tragen beide Geschlechter dieser Makaken Backenbärte
Haflinger
Haflinger werden viel im Reitsport eingesetzt
Bernhardiner
Bernhardiner sind groß und gutmütig. Sie werden unter anderem als Wach- und Begleithunde eingesetzt
Käfer
Käfer sind unglaublich vielfältig. Es gibt sie in unzähligen Größen und Farben
Kap-Borstenhörnchen
Sie schlafen zusammen, pflegen sich gegenseitig das Fell und ziehen gemeinsam umher
Papageitaucher
Wo Papageitaucher nisten, kann es ganz schön eng werden. Die größte Kolonie besteht aus rund zwei Millionen Vögeln
Polarwolf
Polarwölfe unterschieden sich von anderen Wölfen durch ein sehr markantes Merkmal - ihr manchmal fast schneeweißes Fell
Parasaurolophus
Der riesige Knochenzapfen, auf dem Kopf des Parasaurolophus, stellt Wissenschaftler noch heute vor Rätsel
Saiga
Besonders auffällig: Ihre große, rüsselartige Nase
Pangolin
Das malaiischen Wort "pengguling" bedeutet: etwas, das sich zusammenrollt. In dieser Position schützt das Tier seine schuppenlosen Stellen
Microraptor
Weil dem Microraptor die Muskeln fehlten, um mit den Flügeln zu schlagen, hatte er sich auf den Gleitflug spezialisiert
Zebramanguste
Diese kleinen Raubtiere mit den auffälligen Streifen auf dem Rücken, darf man nicht unterschätzen
Warzenschwein
Warzenschweine leben südlich der Sahara, in den Savannen und Steppen Afrikas
Stegosaurus
Die behäbigen Echsen hielten ihren Kopf dicht über dem Boden. Auf diese Weise grasten die Vegetarier mit ihrem Hornschnabel vor allem niedrig wachsende Pflanzen ab
Mimic Octopus
Manchmal schmiegen diese Kraken ihre Arme eng aneinander und harren ähnlich wie Flundernauf dem Meeresboden aus
Hummer
Sie sehen aus wie große, rote Krebse. Doch sie sind viel mehr als das
Küstenseeschwalbe
Küstenseeschwalben sind Bodenbrüter. Die braun gesprenkelten Eier kann man in den Salzwiesen leicht übersehen
Diplodocus
Forscher gehen davon aus, dass dieser Saurier heute noch leben würde, hätte es den riesigen Meteoriteneinschlag nicht gegeben, der alle Dinosaurier ausrottete
Grashüpfermaus
Die Grashüpfermaus wittert Eindringlinge in ihrem Revier, selbst über Entfernungen groß wie ein Fußballfeld
Tapir
Ein Tapir fühlt sich nur dort wohl, wo es ruhig und menschenleer ist, wo es jede Menge zu fressen und ein Gewässer in der Nähe gibt
Augenring-Sperlingspapagei
Papageien sind unverkennbar Intelligent. Sie sprechen mit Sinn und Verstand. Außerdem ordnen die Sperlingspapageien sich Pfiffe zu, genauso wie wir Menschen uns Vornamen geben
Kakapos
Diese tollpatschigen Papageien wiegen etwa zwei bis drei Kilo und sind damit die schwersten ihrer Art
Reh
Jedes Jahr im Mai bringen Rehe ein bis zwei Junge zur Welt. Während die Ricken auf Futtersuche gehen, verbergen sie ihre Kitze im hohen Gras, wo sie vor Räubern geschützt sind
Nothosaurier
Der Kopf dieser Saurier erinnert an ein Krokodil. Genau wie diese, war der Nothosaurus größtenteils im Wasser unterwegs
Löffelhund
Löffelhunde - auch Löffelfüchse genannt - heulen nicht und bellen kaum. Mit einem leisen Fiepen oder einem kurzen Pfiff rufen sie die anderen Rudelmitglieder herbei

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