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Kakapos
Diese tollpatschigen Papageien wiegen etwa zwei bis drei Kilo und sind damit die schwersten ihrer Art
Microraptor
Weil dem Microraptor die Muskeln fehlten, um mit den Flügeln zu schlagen, hatte er sich auf den Gleitflug spezialisiert
Stegosaurus
Die behäbigen Echsen hielten ihren Kopf dicht über dem Boden. Auf diese Weise grasten die Vegetarier mit ihrem Hornschnabel vor allem niedrig wachsende Pflanzen ab
Waschbär
Waschbären sind sehr gute Kletterer und Schwimmer. Sogar gegen den Strom können sie schwimmen
Bernhardiner
Bernhardiner sind groß und gutmütig. Sie werden unter anderem als Wach- und Begleithunde eingesetzt
Diplodocus
Forscher gehen davon aus, dass dieser Saurier heute noch leben würde, hätte es den riesigen Meteoriteneinschlag nicht gegeben, der alle Dinosaurier ausrottete
Grashüpfermaus
Die Grashüpfermaus wittert Eindringlinge in ihrem Revier, selbst über Entfernungen groß wie ein Fußballfeld
Mittelmeer-Mönchsrobbe
Die Bestände dieser Robbenart werden immer kleiner. Schuld daran ist die Überfischung der Meere
Nothosaurier
Der Kopf dieser Saurier erinnert an ein Krokodil. Genau wie diese, war der Nothosaurus größtenteils im Wasser unterwegs
Löffelhund
Löffelhunde - auch Löffelfüchse genannt - heulen nicht und bellen kaum. Mit einem leisen Fiepen oder einem kurzen Pfiff rufen sie die anderen Rudelmitglieder herbei
Westlicher Flachland-Gorilla
Gorillas hangeln sich bis zu 15 Meter in die Höhe, um nach Nahrung zu suchen. Vor allem fressen sie Früchte und Blätter
Tyrannosaurus Rex
Man könnte Tyrannosaurus Rex als "König der Tyrannenechsen" übersetzen
Pachycephalosaurus
Einen größeren Dickkopf hat es wohl nie gegeben!
Berglemming
Mit ihren Schneidezähnen können Lemminge prima grasen und mit den Krallen perfekt graben
Therizinosaurus
Wenn dieser Saurier auch nur einen Finger krümmte, konnten die Folgen tödlich sein
Streifen-Backenhörnchen
Die meiste Zeit des Jahres sind die Hörnchen Einzelgänger. Doch zweimal im Jahr treffen sich Männchen und Weibchen, um sich zu paaren
Wildschwein
Aufgrund der dunklen Fellfarbe werden Wildschweine auch als Schwarzwild bezeichnet
Fliege
Insgesamt sind über 1000 Schmeißfliegen-Arten bekannt. Fliegen leben fast überall auf der ganzen Welt
Rote Landkrabbe
Kopfüber hangeln sich manche Krabbenweibchen an den Klippen hoch, um eine gute Position für den Abwurf ihrer Eier ins Meer zu finden. Nur im Wasser können neue Krabben heranwachsen
Kleine Pandas
Kleine Pandas werden auch Rote Pandas oder Feuerfüchse genannt
Waldrapp
Lange wurde der Waldrapp für ein mittelalterliches Fabelwesen gehalten, bis er Ende des 19. Jahunderts zweifelsfrei entdeckt wurde
Braune Pelikane
Braunpelikan-Eltern würgen den Fisch hoch, den die Jungen gierig verschlingen
Ankylosaurus
Dicke Panzerplatten auf Kopf und Rücken schützten den Ankylosaurus wie einen Ritter die Rüstung
Seesterne
Seesterne gehören zum Stamm der Stachelhäuter und sind damit mit Seegurke und Seeigel verwandt
Kamtschatkabär
Kamtschatkabären sind die größte Unterart der Braunbären. Sie leben im Osten von Russland
Langschwanzmakaken
Ihren Namen verdanken Langschwanzmakaken ihrem ungewöhlich langen Schwanz. Oft tragen beide Geschlechter dieser Makaken Backenbärte
Haflinger
Haflinger werden viel im Reitsport eingesetzt
Reh
Jedes Jahr im Mai bringen Rehe ein bis zwei Junge zur Welt. Während die Ricken auf Futtersuche gehen, verbergen sie ihre Kitze im hohen Gras, wo sie vor Räubern geschützt sind
Warzenschwein
Warzenschweine leben südlich der Sahara, in den Savannen und Steppen Afrikas
Küstenseeschwalbe
Küstenseeschwalben sind Bodenbrüter. Die braun gesprenkelten Eier kann man in den Salzwiesen leicht übersehen

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