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Vagabunden der Wüste Gobi
Mit 54 Kamelen und 230 Schafen zieht eine Nomadenfamilie vor der Kulisse des Altaigebirges durch die Mongolei – ein Leben, geprägt von den Bedürfnissen der Tiere. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (7. August) um 19.30 Uhr und am...
Nr. 192: Vicunja
Fügen Sie das Schiebepuzzle zusammen – so schnell und mit so wenigen Zügen wie möglich
GEO
Hier werden die kleinen Krabbel- und Kriechtiere einzeln vorgestellt. Manche sind nichts weiter als eine lästige Plage. Andere können dem Menschen wirklich schaden. In seltenen Fällen können sie sogar tödlich sein.
Der Schrecken der Ozeane
Das Leben und Wirken des Freibeuters Buckelbert Hansen, erzählt von seinem Raben Friedrich
Wanzen
Wanzen sind keine Käfer, wie viele Menschen glauben
Mimic Octopus
Manchmal schmiegen diese Kraken ihre Arme eng aneinander und harren ähnlich wie Flundernauf dem Meeresboden aus
Warzenschwein
Warzenschweine leben südlich der Sahara, in den Savannen und Steppen Afrikas
Albatros
Viele Albatrosse umrunden auf Futtersuche die südliche Erdhalbkugel
Augenring-Sperlingspapagei
Papageien sind unverkennbar Intelligent. Sie sprechen mit Sinn und Verstand. Außerdem ordnen die Sperlingspapageien sich Pfiffe zu, genauso wie wir Menschen uns Vornamen geben
Nordkaper
Atlantische Nordkaper leben nahe an Küsten. Deshalb waren sie begehrt bei Walfängern. Bis jetzt hat sich der Bestand kaum davon erholt
Küstenseeschwalbe
Küstenseeschwalben sind Bodenbrüter. Die braun gesprenkelten Eier kann man in den Salzwiesen leicht übersehen
Parasaurolophus
Der riesige Knochenzapfen, auf dem Kopf des Parasaurolophus, stellt Wissenschaftler noch heute vor Rätsel
Saiga
Besonders auffällig: Ihre große, rüsselartige Nase
Kakapos
Diese tollpatschigen Papageien wiegen etwa zwei bis drei Kilo und sind damit die schwersten ihrer Art
Microraptor
Weil dem Microraptor die Muskeln fehlten, um mit den Flügeln zu schlagen, hatte er sich auf den Gleitflug spezialisiert
Kopffüßer
Sollte mal ein Arm verloren gehen, ist das für einen Kopffüßer meist kein großes Drama. Bei den Sepien, zehnarmigen Tintenfischen, ist nach drei Monaten der Fangarm komplett wieder nachgewachsen
Stegosaurus
Die behäbigen Echsen hielten ihren Kopf dicht über dem Boden. Auf diese Weise grasten die Vegetarier mit ihrem Hornschnabel vor allem niedrig wachsende Pflanzen ab
Polarwolf
Polarwölfe unterschieden sich von anderen Wölfen durch ein sehr markantes Merkmal - ihr manchmal fast schneeweißes Fell
Waschbär
Waschbären sind sehr gute Kletterer und Schwimmer. Sogar gegen den Strom können sie schwimmen
Bernhardiner
Bernhardiner sind groß und gutmütig. Sie werden unter anderem als Wach- und Begleithunde eingesetzt
Diplodocus
Forscher gehen davon aus, dass dieser Saurier heute noch leben würde, hätte es den riesigen Meteoriteneinschlag nicht gegeben, der alle Dinosaurier ausrottete
Grashüpfermaus
Die Grashüpfermaus wittert Eindringlinge in ihrem Revier, selbst über Entfernungen groß wie ein Fußballfeld
Mittelmeer-Mönchsrobbe
Die Bestände dieser Robbenart werden immer kleiner. Schuld daran ist die Überfischung der Meere
Nothosaurier
Der Kopf dieser Saurier erinnert an ein Krokodil. Genau wie diese, war der Nothosaurus größtenteils im Wasser unterwegs
Löffelhund
Löffelhunde - auch Löffelfüchse genannt - heulen nicht und bellen kaum. Mit einem leisen Fiepen oder einem kurzen Pfiff rufen sie die anderen Rudelmitglieder herbei
Moschusochsen
Wenn es stürmt, knicken Moschusochsen ein und legen sich auf den Boden – mit dem Hinterteil in Windrichtung
Westlicher Flachland-Gorilla
Gorillas hangeln sich bis zu 15 Meter in die Höhe, um nach Nahrung zu suchen. Vor allem fressen sie Früchte und Blätter
Tyrannosaurus Rex
Man könnte Tyrannosaurus Rex als "König der Tyrannenechsen" übersetzen
Pachycephalosaurus
Einen größeren Dickkopf hat es wohl nie gegeben!
Berglemming
Mit ihren Schneidezähnen können Lemminge prima grasen und mit den Krallen perfekt graben

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