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Mittelmeer-Mönchsrobbe
Die Bestände dieser Robbenart werden immer kleiner. Schuld daran ist die Überfischung der Meere
Westlicher Flachland-Gorilla
Gorillas hangeln sich bis zu 15 Meter in die Höhe, um nach Nahrung zu suchen. Vor allem fressen sie Früchte und Blätter
Wildschwein
Aufgrund der dunklen Fellfarbe werden Wildschweine auch als Schwarzwild bezeichnet
Kleine Pandas
Kleine Pandas werden auch Rote Pandas oder Feuerfüchse genannt
Seesterne
Seesterne gehören zum Stamm der Stachelhäuter und sind damit mit Seegurke und Seeigel verwandt
Bernhardiner
Bernhardiner sind groß und gutmütig. Sie werden unter anderem als Wach- und Begleithunde eingesetzt
Reh
Jedes Jahr im Mai bringen Rehe ein bis zwei Junge zur Welt. Während die Ricken auf Futtersuche gehen, verbergen sie ihre Kitze im hohen Gras, wo sie vor Räubern geschützt sind
Kamtschatkabär
Kamtschatkabären sind die größte Unterart der Braunbären. Sie leben im Osten von Russland
Käfer
Käfer sind unglaublich vielfältig. Es gibt sie in unzähligen Größen und Farben
Erdmännchen
Erdmännchen gehören biologisch gesehen zu den Schleichkatzen, sind aber eher mit Bären oder Hyänen verwandt
Baumstachler
Wie ihr Name schon andeutet, sind die großen, schwerfälligen Baumstachler hervorragende Kletterer und leben in Bäumen
Walhai
Die größten Fische der Welt sind die Walhaie
Islandpferde
Die Tiere "sprechen" wie alle Pferde mit dem Körper. Weltweit benutzen sie dabei dieselben Signale, um zu zeigen, ob sie fröhlich, entspannt oder wütend sind
Delfine
Delfine lieben die Bugwellen von Schiffen, Motorbooten oder großen Walen. Sie reiten wie Surfer auf und in den Wasserbergen, ohne dafür viel Kraft aufwenden zu müssen
Faultiere
Faultiere hangeln sich mit rekordverdächtiger Langsamkeit durch die tropischen Regenwälder - viele schaffen kaum 40 Meter am Tag
Wasserpython
Wenn die Wasserpythons am Anfang ihres Lebens nicht genug fressen, werden sie kleiner als ihre Artgenossen bleiben und ihnen bei der Jagd unterlegen sein
Hammerhai
Hammerhaie erkennt man an ihrer schnurgeraden Stirn. Sie werden ihrer Flosse wegen stark bejagt
Berggorilla
Berggorillas sind vom Aussterben bedroht. Schuld hier dran - der Mensch. Mehr über die Affen lest ihr hier im Tierlexikon
Schabrackenschakal
Im Rudel folgen die Jungen ihrer Mutter auf die Jagd. Junge Schakale brauchen nur ein paar Monate, um alle wichtigen Tricks zu lernen. Danach ziehen sie auch allein los
Nacktmulle
Meistens leben die Nacktmulle friedlich miteinander in ihren Gängen. Doch wenn die alte Königin stirbt, bricht ein wütender Kampf um die Macht aus
Klippschliefer
Kaum zu glauben: Vor rund 80 Millionen Jahren hatten Elefanten und Klippschliefer einen gemeinsamen Vorfahren. Das haben Forscher unter anderem anhand des Knochenbaus der Tiere festgestellt
Philippinenadler
Dieser Vogel ist das Nationalsymbol der Philippinen. Man findet ihn dort überall, auf Wandbildern, Plakaten, Münzen oder Einkaufstüten
Weißer Hai
Die Raubfische ziehen oft in losen Gruppen umher und durchqueren auf ihren Reisen sogar ganze Ozeane
Brillenpinguin
Brillenpinguine sind eine der wenigen Pinguinarten, die auch Wärme mögen. Sie bewohnen die Küsten Südafrikas und Namibias.
Pfeilgiftfrosch
Ein Giftfilm auf der Haut schützt die bunten Hüpfer vor Gefahr. Mehr über Pfeilgiftfrösche verrät das GEOlino Tierlexikon!
Flamingo
Flamingos filtern kopfüber Nahrung aus dem Wasser. Weitere spannende Fakten über die Vögel erfahrt ihr im Tierlexikon.
Guanako
Aus einem ihrer drei Mägen stammt klebrige Brühe, die sie bei einer Speichelattacke auf ihren Gegner spritzen
Orcas
Orcas gehören zur Familie der Delfine. Sie sind auffällig schwarz-weiß gefärbt und auch als Killerwale bekannt
Großer Ameisenbär
Ameisenbären sind genügsam und an ihre karge Heimat gut angepasst
Liegender Luchs
Die Luchse waren bei uns ausgestorben. Doch nun streunen die Wildkatzen wieder durch manche Wälder..

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