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Tapir
Ein Tapir fühlt sich nur dort wohl, wo es ruhig und menschenleer ist, wo es jede Menge zu fressen und ein Gewässer in der Nähe gibt
Schabrackenschakal
Im Rudel folgen die Jungen ihrer Mutter auf die Jagd. Junge Schakale brauchen nur ein paar Monate, um alle wichtigen Tricks zu lernen. Danach ziehen sie auch allein los
Albatros
Viele Albatrosse umrunden auf Futtersuche die südliche Erdhalbkugel
Kopffüßer
Sollte mal ein Arm verloren gehen, ist das für einen Kopffüßer meist kein großes Drama. Bei den Sepien, zehnarmigen Tintenfischen, ist nach drei Monaten der Fangarm komplett wieder nachgewachsen
Nacktmulle
Meistens leben die Nacktmulle friedlich miteinander in ihren Gängen. Doch wenn die alte Königin stirbt, bricht ein wütender Kampf um die Macht aus
Klippschliefer
Kaum zu glauben: Vor rund 80 Millionen Jahren hatten Elefanten und Klippschliefer einen gemeinsamen Vorfahren. Das haben Forscher unter anderem anhand des Knochenbaus der Tiere festgestellt
Philippinenadler
Dieser Vogel ist das Nationalsymbol der Philippinen. Man findet ihn dort überall, auf Wandbildern, Plakaten, Münzen oder Einkaufstüten
Kap-Borstenhörnchen
Sie schlafen zusammen, pflegen sich gegenseitig das Fell und ziehen gemeinsam umher
Weißer Hai
Die Raubfische ziehen oft in losen Gruppen umher und durchqueren auf ihren Reisen sogar ganze Ozeane
Pangolin
Das malaiischen Wort "pengguling" bedeutet: etwas, das sich zusammenrollt. In dieser Position schützt das Tier seine schuppenlosen Stellen
Mimic Octopus
Manchmal schmiegen diese Kraken ihre Arme eng aneinander und harren ähnlich wie Flundernauf dem Meeresboden aus
Augenring-Sperlingspapagei
Papageien sind unverkennbar Intelligent. Sie sprechen mit Sinn und Verstand. Außerdem ordnen die Sperlingspapageien sich Pfiffe zu, genauso wie wir Menschen uns Vornamen geben
Brillenpinguin
Brillenpinguine sind eine der wenigen Pinguinarten, die auch Wärme mögen. Sie bewohnen die Küsten Südafrikas und Namibias.
Moschusochsen
Wenn es stürmt, knicken Moschusochsen ein und legen sich auf den Boden – mit dem Hinterteil in Windrichtung
Pfeilgiftfrosch
Ein Giftfilm auf der Haut schützt die bunten Hüpfer vor Gefahr. Mehr über Pfeilgiftfrösche verrät das GEOlino Tierlexikon!
Flamingo
Flamingos filtern kopfüber Nahrung aus dem Wasser. Weitere spannende Fakten über die Vögel erfahrt ihr im Tierlexikon.
Guanako
Aus einem ihrer drei Mägen stammt klebrige Brühe, die sie bei einer Speichelattacke auf ihren Gegner spritzen
Orcas
Orcas gehören zur Familie der Delfine. Sie sind auffällig schwarz-weiß gefärbt und auch als Killerwale bekannt
Großer Ameisenbär
Ameisenbären sind genügsam und an ihre karge Heimat gut angepasst
Papageitaucher
Wo Papageitaucher nisten, kann es ganz schön eng werden. Die größte Kolonie besteht aus rund zwei Millionen Vögeln
Liegender Luchs
Die Luchse waren bei uns ausgestorben. Doch nun streunen die Wildkatzen wieder durch manche Wälder..
Zebramanguste
Diese kleinen Raubtiere mit den auffälligen Streifen auf dem Rücken, darf man nicht unterschätzen
Hummer
Sie sehen aus wie große, rote Krebse. Doch sie sind viel mehr als das
Hermeline
Im Sommer ist der Hermelin braun mit schwarzer Schanzspitze. Im kalten Winter wird sein Fell weiß. Aus ihren weißen Fellen wurden früher die Mäntel für Könige genäht
Plumploris
Gegen Fressfeinde stinkt der Plumplori mit einer giftigen, stinkenden Flüssigkeit aus seinen Oberarmdrüsen an. Der Feuchtnasenaffe vermeidet Bewegungen, wo er nur kann.
Nordkaper
Atlantische Nordkaper leben nahe an Küsten. Deshalb waren sie begehrt bei Walfängern. Bis jetzt hat sich der Bestand kaum davon erholt
Äthiopischer Wolf
Die rotbraunen Äthiopischen Wölfe jagen keine großen Tiere. Fette Maulwurfsratten und Hasen sind ihnen genug
Afrikanischer Strauß
Der riesige Vogel kann zwar nicht fliegen, doch dafür kann der Afrikanische Strauß mit bis zu 70 Kilometern pro Stunde laufen!
Afrikanischer Elefant
Elefanten sind sehr sozial. Die größten Landsäugetiere der Erde leben in Familien und trauern sogar um ihre toten Familienmitglieder.
Gottesanbeterin
Gottesanbeterinnen sehen ein bisschen aus wie Außerirdische - mit ihren großen Augen und Fühlern. Mehr gibts im Tierlexikon!

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