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Löffelhund
Löffelhunde - auch Löffelfüchse genannt - heulen nicht und bellen kaum. Mit einem leisen Fiepen oder einem kurzen Pfiff rufen sie die anderen Rudelmitglieder herbei
Berglemming
Mit ihren Schneidezähnen können Lemminge prima grasen und mit den Krallen perfekt graben
Streifen-Backenhörnchen
Die meiste Zeit des Jahres sind die Hörnchen Einzelgänger. Doch zweimal im Jahr treffen sich Männchen und Weibchen, um sich zu paaren
Rote Landkrabbe
Kopfüber hangeln sich manche Krabbenweibchen an den Klippen hoch, um eine gute Position für den Abwurf ihrer Eier ins Meer zu finden. Nur im Wasser können neue Krabben heranwachsen
Braune Pelikane
Braunpelikan-Eltern würgen den Fisch hoch, den die Jungen gierig verschlingen
Warzenschwein
Warzenschweine leben südlich der Sahara, in den Savannen und Steppen Afrikas
Küstenseeschwalbe
Küstenseeschwalben sind Bodenbrüter. Die braun gesprenkelten Eier kann man in den Salzwiesen leicht übersehen
Kakapos
Diese tollpatschigen Papageien wiegen etwa zwei bis drei Kilo und sind damit die schwersten ihrer Art
Waschbär
Waschbären sind sehr gute Kletterer und Schwimmer. Sogar gegen den Strom können sie schwimmen
Mittelmeer-Mönchsrobbe
Die Bestände dieser Robbenart werden immer kleiner. Schuld daran ist die Überfischung der Meere
Westlicher Flachland-Gorilla
Gorillas hangeln sich bis zu 15 Meter in die Höhe, um nach Nahrung zu suchen. Vor allem fressen sie Früchte und Blätter
Wildschwein
Aufgrund der dunklen Fellfarbe werden Wildschweine auch als Schwarzwild bezeichnet
Kleine Pandas
Kleine Pandas werden auch Rote Pandas oder Feuerfüchse genannt
Seesterne
Seesterne gehören zum Stamm der Stachelhäuter und sind damit mit Seegurke und Seeigel verwandt
Bernhardiner
Bernhardiner sind groß und gutmütig. Sie werden unter anderem als Wach- und Begleithunde eingesetzt
Reh
Jedes Jahr im Mai bringen Rehe ein bis zwei Junge zur Welt. Während die Ricken auf Futtersuche gehen, verbergen sie ihre Kitze im hohen Gras, wo sie vor Räubern geschützt sind
Kamtschatkabär
Kamtschatkabären sind die größte Unterart der Braunbären. Sie leben im Osten von Russland
Käfer
Käfer sind unglaublich vielfältig. Es gibt sie in unzähligen Größen und Farben
Erdmännchen
Erdmännchen gehören biologisch gesehen zu den Schleichkatzen, sind aber eher mit Bären oder Hyänen verwandt
Baumstachler
Wie ihr Name schon andeutet, sind die großen, schwerfälligen Baumstachler hervorragende Kletterer und leben in Bäumen
Walhai
Die größten Fische der Welt sind die Walhaie
Islandpferde
Die Tiere "sprechen" wie alle Pferde mit dem Körper. Weltweit benutzen sie dabei dieselben Signale, um zu zeigen, ob sie fröhlich, entspannt oder wütend sind
Spitzmaulnashorn
Für Nashörner ein Verhängnis: Vielerorts werden Pulver und andere "Heilmittel" aus dem Horn der seltenen Tiere hergestellt
Wanzen
Wanzen sind keine Käfer, wie viele Menschen glauben
Delfine
Delfine lieben die Bugwellen von Schiffen, Motorbooten oder großen Walen. Sie reiten wie Surfer auf und in den Wasserbergen, ohne dafür viel Kraft aufwenden zu müssen
Faultiere
Faultiere hangeln sich mit rekordverdächtiger Langsamkeit durch die tropischen Regenwälder - viele schaffen kaum 40 Meter am Tag
Wasserpython
Wenn die Wasserpythons am Anfang ihres Lebens nicht genug fressen, werden sie kleiner als ihre Artgenossen bleiben und ihnen bei der Jagd unterlegen sein
Polarwolf
Polarwölfe unterschieden sich von anderen Wölfen durch ein sehr markantes Merkmal - ihr manchmal fast schneeweißes Fell
Hammerhai
Hammerhaie erkennt man an ihrer schnurgeraden Stirn. Sie werden ihrer Flosse wegen stark bejagt
Berggorilla
Berggorillas sind vom Aussterben bedroht. Schuld hier dran - der Mensch. Mehr über die Affen lest ihr hier im Tierlexikon

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