Aurora

ISS-Astronauten wie Scott Kelly haben eine ungewöhnliche Perspektive auf tanzende Nordlichter

New York

Kelly postete auch dieses Foto von New York, aufgenommen von seinem Kollegen Oleg Kononenko

Himalaya

An Funnel Cake, eine amerikanische Kuchenspezialität, erinnerte Kelly dieser Blick auf die Gebirgsmassive des Himalaya

Nacht auf Erden

Das Gutenacht-Foto am Abend des 324. Tages von Kellys ISS-Aufenthalt

Afrika

So sieht die Wüste aus dem Erdorbit aus: eine Aufnahme von Afrika vom 4. Januar 2015

Hurrikan Paticia

Im Oktober 2015 wirbelt der Hurrikan Paticia über den Pazifik

Australien

Bei einem Flug über Australien gelang Kelly dieser Schnappschuss

Weltraum-Obst

Leichtes Spiel: Scott Kelly jongliert mit einer Lieferung frischen Obsts

Australien

Moderne Kunst? Australien!

Bahamas

Über den Bahamas gelang Kelly diese Aufnahme von türkisblauem, seichtem Wasser

Herbstblätter

Am 23. September 2015 gelang Kelly diese Aufnahme. Er nannte sie "Herbstblätter"

Vereinigte Staaten

Eine ungewöhnliche Ansicht der Heimat des US-Astronauten

Zinnie

An Gartenpflanzen studieren die Weltraum-Gärtner, wie sich Gewächse in der Schwerelosigkeit verhalten. Die Erkenntnisse könnten für Langzeitmissionen im All wichtig werden

Nordlicht

Heftige Sonnenwinde lassen am 15. August 2015 die Erdatmosphäre erstrahlen

Australien

Faszinierende Sandformationen: noch einmal Australien

Bahamas

Noch ein sehnsuchtsvoller Blick auf die Bahamas: "Es wird nicht langweilig", schreibt Kelly dazu

Himalaya

Ein gefrorener See, mitten im Himalaya-Massiv

Ärmelkanal

Nordfrankreich und England bei Nacht, gesehen von der ISS

Australien

"Earth Art": Am 12. Oktober 2015 gelang Kelly diese malerische Aufnahme von Australien

Nach der Landung

Zurück in der Schwerkraft: Kelly (r.) und seine russischen Kollegen Sergei Volkov und Mikhail Korniyenko ruhen sich nach der Landung am 2.3.2016 kurz aus

Am Mittwoch landete Kelly mit seinem russischen Kollegen Michail Kornijenko in einer drei Tonnen schweren Sojus-Kapsel wohlbehalten in der kasachischen Steppe. Der ISS-Aufenthalt von Scott Kelly war fast doppelt so lang wie üblich. Denn die US-Raumfahrtbehörde Nasa erhofft sich von dem Langzeitaufenthalt Erkenntnisse über die Auswirkungen lang anhaltender Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper. So würde eine Reise zum Mars rund 250 Tage dauern. One way.

Mehr Bilder auf Scott Kellys Twitter-Kanal

Mehr zum Thema

GEO.de Newsletter