Deccan Odyssey: Indiens blauer Serail

Der neue "Deccan Odyssey" ist ein Palast auf Gleisen, mit Restaurants, Bar, Spa und Schönheitssalon. Faszinierender aber als der üppige Komfort sind die Menschen, denen die Reisenden auf der achttägigen Fahrt von Mumbai nach Goa begegnen. Unseren Autor, den Schriftsteller Ernst Augustin, haben sie zu einem Kurzroman inspiriert
In diesem Artikel
Rollendes Hotel
Morgenluft wie eine Himbeerspeise
Brennende Aufmerksamkeit
Ein Wetterfrosch aus Boston

Rollendes Hotel

Mein Luxus auf Reisen besteht darin, mehr oder weniger gewichtslos zu sein. Ich liebe leichtes Gepäck. Die luftartigen Hemden, den Anzug, der mir aus der Hand springt, den Instant-Hut auf Federzug, und ich liebe die Schwarztöne, Schiefer, Schwarzbeere, schwarzer Kaffee, Panther. Kann man sich vorstellen, wie ich - derart ausgestattet - an einem schönen tropischen Februartag in Mumbai den nachtblau lackierten Luxuszug "Deccan Odyssey" besteige? 16:30 Uhr ab Victoria Terminus.

Rollendes Hotel

Dazu darf ich etwas ausholen. Es handelte sich also um eine Bahnreise der Sonderklasse, ein rollendes Hotel mit allem, was dazugehört, zwei Restaurants, Bar, Spa, Gesellschaftswagen mit Kino und Tanz. Es solle hinab zu den Palmenstränden von Goa gehen, und in weitem Bogen über die Palaststädte und die Tempelhöhlen Maharashtras zurück nach Mumbai. Eine Traumtour, die auch als solche angekündigt war. Die allerdings zunächst mit einiger Depression begann, als nun der Zug aus dem Bahnhof rollte und sich vor den Fenstern Mumbai auftat, an dem offenbar seit Jahrzehnten eine dauerhafte dunkle Sauce heruntergelaufen war. Wohlgemerkt, die Bauweise war bemerkenswert, eine Balkonarchitektur, als ob hier lauter offene Schachteln bis in schwindelnde Höhe aufgetürmt wären. Wo ganz oben Menschen in Pyjamas klebten. Ja, es gab auch ein paar weiße Bauten, anscheinend über Nacht errichtet und noch nicht eingedreckt, doch insgesamt fühlte ich mich eher in ein verrußtes Birmingham versetzt. Heute weiß ich, dass es sich um einen Fungus, einen in der Feuchthitze schnell wachsenden Schimmelbelag handelt. Bis der Zug Fahrt aufnahm und sich das Land zu vergolden begann.

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Während die Nacht über dem Bahnhof von Ratnagiri hereinbricht, werden im Restaurant des Luxuszugs letzte Vorbereitungen für das Dinner getroffen

Aura von ungeahnten Gewürzmischungen

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In den beiden Restaurants des "Deccan Odyssey" können Gäste zwischen indischer und westlicher Küche wählen; die Kellner wahren auch bei schwankender Fahrt die Haltung

Die erste Überraschung: Ich hatte laut Prospekt einige Annehmlichkeiten erwartet, ein kleines Schlafabteil, vielleicht mit sanitärer Nische oder Dusche und sonstiger Gelegenheit auf dem Gang. Ich dachte, es wird nett und gepflegt sein, vielleicht sogar üppig. Wohin man mich aber jetzt führte - es stand sogar mein Name an der Tür -, das war üppig! Mein Abteil hatte fürstliche Ausmaße, Wände und Decke waren fein getäfelt, direkt und indirekt rosenfarben angeleuchtet, und da gab es keine Nische, da gab es ein ganzes gleißendes Badezimmer mit Mengen heißen Wassers - eine Üppigkeit, die fast über ein Viertel des Wagens reichte. Ich glaube, es begann mir zu gefallen.

Dinner um acht.

Wir fuhren nach Süden in eine Nacht hinein, die unten einen roten Rand hatte. Es gab drei Vorspeisen zur Auswahl, und der Kellner breitete die Serviette genau symmetrisch auf meinen Schoß, Zipfel zum Knie. Ich entschied mich für das Curry- Lamm in Linsen und geraspelter Kokosnuss, dazu wurden kleine Auberginen gereicht mit einer Füllung von schwarzen Erbsen, Sesam und gekochtem rotem Spinat. Dazu bestellte ich indisches Brot auf frischer Minze und zum Abschluss einen kleinen Sagopudding im Bananenblatt. Ich glaube, fürs Erste hatte ich mich gar nicht einmal schlecht geschlagen. Später in der Kabine lag ich in einer Aura von ungeahnten Gewürzmischungen.

Morgenluft wie eine Himbeerspeise

Die Nacht heulte neben meinem Bett. Oder wir standen stundenlang still, wer weiß, auf welchem Bahnhof, während ich mich noch einmal umdrehte. Glücklich? Ja, im Bett liegen, während draußen sich dunkle Wildnis vorbeischiebt. - "Wir haben kein Auge zugetan bei dem Geschaukel, aber geschlafen haben wir ausgezeichnet, danke sehr." Der Morgen brachte die nächste Überraschung. Wir hatten Ratnagiri sehr früh erreicht und standen dort seit Stunden. Inzwischen hatten sie aber den Bahnhof dekoriert, alle Stufen auf das Feinste bemalt und mit Blüten bestreut. Auch hatten sie kleine Juwelenmädchen rechts und links der Treppe postiert, unwirklich schöne Geschöpfe, die uns, als wir zum Zeremoniell hinausgebeten wurden, mit ganz kleinem Finger ein rotes Mal über die Nasenwurzel drückten. Jedem von uns.

Morgenluft wie eine Himbeerspeise

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Der Luxus des "Deccan Odyssey" zeigt sich in edlen Materialien und in der Aufmerksamkeit des Personals für Details, etwa für das korrekte Arrangement von Wasserflasche und Gläsern

Dazu umgab uns die Morgenluft wie eine Himbeerspeise, sie war völlig unwirklich, und so sollte es von jetzt ab jeden Morgen sein. Am Abend, wenn wir dann von unseren Land- und Wassertouren zu dem Zug zurückkehrten, würde uns Harish, einer der Kellner, mit kunstvoll bereiteten Drinks erwarten - er steckte auch noch Pfefferschoten und Orchideenblüten auf den Glasrand, und Sonnenschirmchen. Unter dem Zeichen der gekreuzten Krummschwerter an der Wand.

Es ging die Küste hinab. Ratnagiri, Sindhudurg bis nach Goa. Goldenes Land, leuchtend grüne Reisfelder, Palmendickichte mit dem hohen und dem kurzen Kokos und dem rollenden Meer dazwischen. Arabischer Ozean, wie sie ihn hier nennen. An Farbtiefe haben sich mir die Büffel eingeprägt, die mit ihrer schwarzen, scheinbar haarlosen Haut überall herumstanden. Das war ein Schwarz, wie ich es mir nicht hätte ausdenken können, es war Tag und Nacht, matt und spiegelnd und durchscheinend wie der Himmel. Und die gebrauchten Blechdosen in unglaublichen Farbhaufen. Die amethyst- und saphirblauen Mädchen habe ich erwähnt. Aber wir begrüßten auch Lord Ganesh in seinem Tempelchen, vor dem wir uns die Schuhe ausziehen mussten, um ihn nicht zu beleidigen. Lord Ganesh mit dem Elefantenkopf, rot und weiß bemalt.

Ohne Kaufzwang

Und die Menschen auf den Märkten, Menschen mit gläubigen Augen (sie glauben wirklich noch). Ich gebe zu, dass ich vor Buchung der Reise Angst vor ihnen hatte: Wie kann man in Luxus inmitten der Bettelarmut reisen, einer Armut, die Betteln zur Industrie gemacht hat. Man kann es nicht, und das stimmt sicherlich für den Moloch Mumbai. Doch hier nun sah ich eine alte Frau auf einem blauen Tuch sitzen, darauf hatte sie auf einem kleinen rosa Tuch fünf Kartoffeln aufgebaut. Ja, aber das waren Schönheiten, es waren goldene Kartoffeln, fein gewaschen und geputzt, und als ich nun auf sie blickte, hob die Frau den kleinen Haufen ein wenig an. Aber nicht mutlos - da ich doch bestimmt keinen Käufer für ihre Kartoffeln darstellte -, sondern ein wenig stolz und behutsam: Du kannst sie kaufen, wenn du es willst, doch musst du es nicht.

Brennende Aufmerksamkeit

Und ich? Ich stand da mit meiner schwarzen Pantherhose und dem passenden Handy, auf dem ich jederzeit erreichbar war, und war beschämt: Ich war einer reichen Frau begegnet. Dinner um acht. Wir speisten also in zwei Restaurants, die von zwei Küchen, einer westlichen und einer östlichen, bedient wurden - man konnte die Speisenfolge aber auch gemischt bestellen, zwölf Gänge (!), wenn man unbedingt wollte, von jedem etwas. Ich gebe zu, dass ich mich mehr oder weniger an der Geruchsskala orientierte, die allerdings weitreichend war.

Brennende Aufmerksamkeit

Immerhin erschienen dann Köstlichkeiten wie Erbsen, Bohnen, Zwiebeln und Kartoffeln, meist in Verkleidung als Pastetchen oder kunstvolle Röllchen, sodass sie kaum wiederzuerkennen waren. Aber auch solche Eigenheiten wie gemahlene Linsen in Honig und Tamarinde geknetet oder Riesenlangusten mit Eierpfl anzen in Bananenblättern gebacken. Und über allem die unendliche Vielfalt der Gewürze, Safran, Kardamom, Kurkuma, Koriander, Zimt, Kumin, und eine gewisse Schärfe war auch nicht zu leugnen. Nur mit der Reihenfolge mag es dann bei mir etwas gehapert haben, wenigstens wusste ich, dass man ausschließlich die rechte Hand zum Essen benutzt. Und die dienenden Geister! Die allerdings erreichten Vollkommenheit. In meinem ganzen Leben war ich nicht so bedient worden. Ich durfte kaum die Lippen benetzen, schon wurde nachgefüllt, und wenn ich auch nur den Finger anhob, gleich stand eine zweite Portion Mangopüree auf dem Tisch.

Man versuche das einmal in München. Oh ja, auf der Reise habe ich wahren Luxus erfahren, nicht den der vergoldeten Wasserhähne (den auch) oder den der extradicken Badetücher mit der schnörkeligen Aufschrift "Hampton Court". Nein, es war die brennende Aufmerksamkeit, die einem zuteil wurde, die Hand, die mir am Lichtschalter zuvorkam und am Türknopf, mir das Trittbrett auf die Sekunde zurechtrückte. Die tiefe Sorge, ob die Serviette auch mit genügender Schönheit auf dem Schoß lag. Unser Harish, der uns sechs geehrten Gästen vom Wagen "Sindhudurg" Limonensaft mit gestoßenem Betel kredenzte, tat das, als wolle er notfalls sogar sein Leben für uns hergeben - und vielleicht hätte Harish das tatsächlich getan. Der Morgen in Kolhapur wurde mit gellenden Elefantenhörnern auf dem Bahnhof eingeleitet; anscheinend war etwas geschehen. Aus dem Palast hatte man einen offiziellen Turbanwickler geschickt, der uns alle noch im Zug in gewaltige Turbane in grellem Rosaorange wickelte, dreistöckig, nein vierstöckig, und er verrichtete sein Werk mit professionellem Entzücken. Unter immer noch anhaltendem Gellen wurden wir in den Palast befördert, einen viktorianischen Traum von Indien mit tausend Kuppeln und Säulenerkern. Feuer flammten auf, Schwertkämpfer fochten, jemand ließ eine aus großer Höhe geworfene Kokosnuss auf seinem Kopf zerplatzen.

Aus einem Stein

Oder soll ich sagen, es war der indische Traum von dem viktorianischen Zeitalter, wir sahen sogar den Enkel des Radscha (eigentlich ein ganz normales Kind). Da erschien die Felsenfestung von Daulatabad tags darauf um ein Vielfaches bedrohlicher. Dort waren vor tausend Jahren gepanzerte Elefanten gegen stachelbesetzte Tore angerannt, dort verschwanden ganze Heere im Dunkeln, ein ausgehöhlter Berg war das, wie eine aufgerichtete Faust. Und drinnen war ich derjenige, der in den Felsengängen verlorenging (man fand meine Überreste erst nach zwölf Jahren). Nein, aber diese ausgeklügelten Kampfhöfe hätten auch einen mutigeren Mann frösteln lassen, es waren systematisch Fallschächte für die Erschlagenen ausgemeißelt, zur historischen Entsorgung sozusagen. Der anschließende Wochenmarkt wärmte uns dann mit seinem Gewoge von braunen, roten und gelben Landesprodukten wieder auf.

Aber wir bekamen auch ein wahres Taj Mahal zu sehen, zumindest ein ebenso symmetrisches, wenn auch weniger kostspieliges - der weiße Marmor reichte nur bis zur Brusthöhe, danach war dem Erbauer damals das Geld ausgegangen. Und die großen heiligen Höhlen von Ajanta und Ellora sahen wir, Wunder buddhistischer und hinduistischer Steinmetzkunst, wo über Säulenhallen und Hochgewölben (ganz unten rauscht die Tiefe) das dröhnende Gewicht des Berges lastet. Aus einem einzigen Stein bestehend - was wollte ich sagen: Wir kamen zwei Zentimeter kleiner wieder heraus. Oder war es womöglich eine Zeitverschiebung? Dinner um acht.

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Beim Zwischenhalt in Nashik, nordöstlich von Mumbai, erleben die Reisenden den Alltag Indiens: Gläubige, die sich am Fluss Godavari rituell reinigen, Passanten im trägen abendlichen Plausch und das für den Subkontinent so typische weiche Licht

Ein Wetterfrosch aus Boston

Als Vorspeise hatte ich diese merkwürdigen gerösteten und gerollten Kartoffelblätter, die irgendwie schokoladig sind. Dachte gerade über diesen Eigengeschmack nach, als jemand hinter mir verkündete: "Wie sagte der Dichter? - Reisen in der Fremde sind Tanzstunden von Gott." Und das reichlich laut. Ich drehte mich nach dem Betreffenden um, der hier zwei Tische weiter das große Wort zu führen schien. Es war ein Mann im weißen Anzug, mir den Rücken zukehrend. Jetzt sagte er: "In Indien geschieht das Unerklärliche bei helllichtem Tag mitten auf der Straße. Heute habe ich einen Mann gesehen, der hatte sich nicht nur die Zunge, sondern auch noch beide Backen durchbohrt, daran hing er an einer Stricknadel zum Schlafen an einem Baum." - "Na ja, ich habe es nicht gesehen", erklärte er, "aber man hat es mir erzählt." Allgemeines Gelächter. Nun hätte ich doch ganz gerne gesehen, wer hier eigentlich solche haarsträubenden Geschichten zum Besten gab, doch als ich aufstand, kam mir gerade der Kellner mit dem Tablett entgegen - und dann war der Mann verschwunden.

Ein Wetterfrosch aus Boston

Überhaupt waren meine Mitreisenden, die ich allmählich kennen lernte, von seltener Auslese. Ein deutscher Kleinrentner, der offenbar geerbt hatte, entpuppte sich als Teppichhändler, ein Kneipenwirt als Hollywood-Produzent, und ein Hollywood-Produzent war dann ein Flüchtling aus Sachsen. Es gab zwei steife, ältliche Damen aus Windsor, die offensichtlich etwas miteinander zu tun hatten, und einen Wetterfrosch aus Boston, der tatsächlich einer war. Ein Jubelpaar war unter den Passagieren und ein ganz junges Paar. Auf der gesamten Reise konnte ich das Gefühl nicht loswerden, wir bekämen am Ende noch einen Fall zu lösen. Aber dann Nashik. Wenn es einen Ort geben sollte, an dem ganz Indien auf engstem Raum zusammengetragen wurde, dann ist es Nashik. Mit seinen verschachtelten Läden, Säulenbauten, Dachterrassen, Türmen und Türmchen und gewaltigen Eingängen zu Tempelhöfen. Da drängten sich Hosenschneider, Fahrradflicker, Porträtfotografen in taubenhausgroßen Verschlägen. Pastetenbäcker hinter Matten. Limonadenstände auf weniger als vierzig Zentimeter Breite. Friseure, Safranhändler, Dentisten, gänzlich überhangen von Schlafstätten, Schlafbalkonen, Vorbauten und Überbauten.

Überall gab es kleine stachelige Tempelchen, Treppen und Stufen, dazwischen Flussläufe, in denen Gläubige sich das heilige Wasser über Kopf und Brust gossen, Halbnackte mit schönen Körpern oder Knochengerüste, die noch nackter waren. Ein ahnungsvoller Urschleim war das, in dem sich seltsam sauber die Häufchen von Papayas, Mangos, Betelnüssen und Zitronen ausmachten. Und das alles unter gewaltigen schwarzen Kuppeln vor einem roten Abendhimmel (immer). Es war der Höhepunkt. Am Abend sagte der Mann in Weiß: "Indienreisen sind immer Reisen durch das eigene Selbst. So als ob die Welt sich in uns stülpte und wir uns klein darin herumwandern sähen."

Tanz im Gesellschaftswagen

Zugestimmt hat, glaube ich, keiner. Aber ich konnte doch eine gewisse Stille wahrnehmen, im Rumtumtum der Räder. An diesem Abend - dem letzten - gab es eine Art Captain’s Dinner mit Festbeleuchtung und Garnelen, groß wie Flusspferde. Anschließend Tanz im Gesellschaftswagen. Ach ja, einmal habe ich den Mann doch noch von vorne gesehen, nicht gerade von vorn, aber sein Gesicht spiegelte sich in der Durchgangstür, als wir beide zugleich den Speisewagen verließen. Was soll ich sagen, er sah ganz wie ich aus, ganz genauso, als ob ich mich in einem Spiegel erblickte. Konnte mich natürlich auch geirrt haben. Ankunft morgens 8.15 Uhr in Mumbai. Draußen ziehen bereits überwucherte Vorstädte vorbei, als ich den Koffer packe. Ich liebe es, mit leichtem Gepäck zu reisen, mit dem Instant-Anzug, dem Instant-Hut, und ich bevorzuge in den Tropen Weiß in allen Schattierungen, weißer Sand, Kokosnussweiß, Albatrosweiß, Wolkenweiß, weiß-weiß. Das ist nun mein besonderer Luxus, auf den ich nicht verzichte. Und damit beginnt die Reise.

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Bei jedem Halt des nachtblauen "Deccan Odyssey" entdecken Passagiere Facetten der indischen Lebens- und Farbschattierungen: verwaschenes Blau, das ein Händler seinem Kiosk in einem Dorf in Maharashtra spendiert hat

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