Aufgalopp eines Wundertieres

Ata Allah, Gottes Geschenk, wurden Kamele einst genannt und waren den Menschen am Golf überlebenswichtige Gefährten. Bis der Allzweck-Vierrad-Antrieb den Allzweck-Vierbein-Antrieb ersetzte und sie in Vergessenheit gerieten. Erst jetzt besinnen sich die Scheichs wieder auf ihr Nationalsymbol - was auch an einem deutschen Doktor liegt
In diesem Artikel
Rennwagen der Wüste
Überzeugung auf norddeutsch
Kameldamen sind Diven
Sensation Nanobodies
Roboter statt Kinderjockeys

Rennwagen der Wüste

Der Morgendunst liegt noch schwer über der Rennstrecke von Nad Al Sheba, eben erst hat sich die Sonne vom Horizont gelöst, da steuert Said Belarti seinen nagelneuen Lexus RX über den Sand. Die Augen des jungen Mannes, der das weiße Gewand der Golfaraber trägt, folgen einem Pulk zierlicher Kamele, die sich zwischen Hunderten anderer vor Dubais Skyline warm laufen. Welches von ihnen hat die beste Tagesform? Welches wirkt wach? Leichtfüßig genug?

Rennwagen der Wüste

Belarti macht sich Notizen, denn in wenigen Stunden wird sich zeigen, ob er gut gearbeitet hat: Am Nachmittag werden die schnellsten jungen Kamele der sieben Emirate gegeneinander antreten. Es sind die wichtigsten Rennen der frühen Saison. Vier Kilometer, die entscheiden, welche Tiere in den kommenden Monaten zwischen Abu Dhabi, Dubai, Qatar und Bahrain hin- und hergeflogen werden und im Namen ihrer Besitzer Ehre, Range Rover und Porsches gewinnen sollen. Said Belarti kennt sich aus in diesem Geschäft, er steckte noch in den Windeln, als ihn ein Kamel bereits zum Millionär machte: 1,5 Millionen Dirham (rund 310 000 Euro) zahlte Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, der langjährige Präsident der VAE, für ein Tier, das Belarti von seinem Vater zum ersten Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Damals, Anfang der 1980er Jahre, die höchste Summe, die je für ein Kamel geflossen war. "Das änderte unser Leben", sagt Belarti, ohne den Blick von den Tieren zu nehmen. Und die Glückssträhne der Familie hielt an: Inzwischen trainieren Vater und Sohn einige der teuersten Stars, die der Herrscherfamilie von Dubai gehören. Einzelne von ihnen kosten dreimal so viel wie der Formel-1-Bolide von Michael Schumacher: zehn Millionen Euro.

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Al hejin, die edlen Rennkamele, sprinten los. Ihre Besitzer folgen ihnen in schweren Geländewagen um das kilometerlange Rund

Es sind zerbrechliche Tiere mit schmächtigen Körpern und langen, spinnenartigen Beinen. Die Hälse, an deren Enden zierliche Köpfe sitzen, haben sie weit nach vorn gereckt. Dick in Wolldecken gehüllt, fliegen sie über den tiefen Sand der Bahn; immer weiter getrieben, damit sie bloß ihr Gewicht halten. Denn in den Tagen vor dem Rennen hat jede ihrer Fütterungen einem Festbankett geglichen: Hafer, Weizen und Datteln wurden ihnen serviert, Eier und Ziegenmilch gemischt mit teurem wilden Honig sowie dicke Pfannkuchen aus dem Supermarkt. Die genaue Zusammensetzung des Futters hütet Said Belarti wie der Chef von Coca-Cola das Rezept seiner Brause. Deshalb auch umgeben hohe Zäune, manchmal gar steinerne Mauern die zahllosen Kamelcamps, die sich östlich der Rennbahn kilometerweit in die Wüste erstrecken. Denn Fütterung und hartes, tägliches Training sind alles, was der Mensch zum Sieg beitragen kann. "Der Rest kommt von Allah", sagt Belarti.

Überzeugung auf norddeutsch

"Selbst wenn wir die beste Kamelstute mit dem besten Hengst kreuzen. Vergiss es! Wenn Allah nicht will, werden die Nachkommen wie Schnecken um die Bahn kriechen." Diesen festen Glauben hat Belarti seit seinem Unfall auf der Rennstrecke: 120 km/h schnell raste er frontal in den Jeep eines anderen Trainers, lag zehn Wochen im Koma. Noch heute erinnern hässliche Narben an die Kollision, die ihn fast das Leben gekostet hätte. Beide Männer hatten nur auf ihre Kamele geachtet. Aber Allah gab dem jungen Emirati eine zweite Chance - und Belarti will sie nutzen.

Überzeugung auf norddeutsch

Gleich an diesem Nachmittag. Denn der Sohn eifert dem Vater nach, der mehr wichtige Trophäen als jeder andere Trainer im Land gewann. Von ihm hat sich Belarti viele Kniffe abgeschaut. Er weiß nun, welche Kamele er ins Rennen schicken muss. Auch Ulrich Wernery lebt für Kamele. Seit zwei Jahrzehnten widmet der Mikrobiologe ihnen fast jeden seiner Tage. "Sie sind sensationell toll", sagt er. Sensationell ist sein liebstes Wort für die Eigenschaften der Höckertiere. Diese nahezu kindliche Begeisterung für seine Forschungsobjekte hat den hageren, groß gewachsenen Norddeutschen zu einem der weltweit führenden Kamelexperten gemacht - und zum Chefveterinär des Herrscherhauses von Dubai. Nun will Wernery der ganzen Welt beweisen, dass in Kamelen weit mehr steckt als bisher angenommen.

Seinen Chef, Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, den treibenden Visionär und Machthaber von Dubai, hat Wernery in einem günstigen Moment bereits für die eigene Vision gewinnen können. Sie waren erst wenige Minuten in der Luft, noch hüllten Regenwolken den herrschaftlichen Privatjet ein, da wusste Wernery: jetzt oder nie. Zwar war der Anlass des Fluges ein trauriger. Das beste Rennpferd seiner Hoheit, Dubai Millennium, 23 Millionen Euro Versicherungswert, war am Vortag im britischen Newmarket elendig verendet. Auch Wernery, der herbeigerufene Experte, hatte den Champion nicht retten können. Gegen Equine Dysautonomie, die Graskrankheit, damals fast gänzlich unerforscht, hatte selbst er kein Mittel gefunden. Eine Katastrophe für das rennverrückte Herrscherhaus. Dennoch wollte Wernery nicht pietätvoll warten.

Also setzte er sich im großen Konferenzraum der Maschine in den Sessel neben Scheich Mohammed und erzählte dem mächtigen Mann von seiner Idee. Frankfurt rauschte unter ihnen vorbei, bald auch München. Eine volle Stunde sprudelten die Sätze aus Wernerys Mund. Der Scheich stellte keine einzige zweifelnde Frage, nickte nur wohlwollend. Allerdings meldete er sich dann 24 quälende Monate lang nicht. Erst 2003 rief er an: "Uli, we start! Gleich morgen beginnen wir mit dem Bau."

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Die Kamelflüsterer: Männer, meist aus Pakistan oder Bangladesch, bringen die Tiere zum Startnetz - aber nicht dazu, auch schnell zu laufen

Kameldamen sind Diven

Die Idee, für die der Veterinär den Herrscher im Flugzeug erwärmen konnte, ist auf 150 Hektar Realität geworden: ein hoch umzäuntes Wüstengrundstück an der Autobahn Dubai–Al Ain. Gärtner bewässern den vor kurzem verlegten Rasen, kehren penibel die Wege. Alles soll perfekt sein, wann immer Scheich Mohammed seinen neuesten Coup in Augenschein nehmen möchte: die erste vollautomatische Kamelmilchfarm der Welt.

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Ein Bad macht die Wüstenschiffe auf der Rennbahn schneller

Weil der Herrscher geklagt hatte, der Genuss unpasteurisierter Kamelmilch verursache bei ihm Diarrhö, erfüllt die Anlage selbst die strengen Hygienestandards der Europäischen Union. Mehrere blitzblanke Hallen, ausgerüstet mit aufwendiger Technologie, gehören zu ihr, meterlange Melkstände aus rostfreiem Stahl, eine tierärztliche Klinik samt Verwaltungsgebäuden, Villen für Manager, Wohnkomplexe für Arbeiter, eine Moschee - und 250 Kamele.

Kameldamen sind Diven

Im Melkstand massiert ein pakistanischer Arbeiter mit weißen Gummihandschuhen das Euter von Kameldame Nummer 90, tupft Desinfektionsmittel auf die prallen Zitzen und setzt vier Melkbecher an. Nummer 90 bleibt gelassen, dreht lediglich ihre kleinen Ohren in Richtung Geräuschquelle: Gurgelnd verschwindet ihre Milch in durchsichtigen Schläuchen, fließt in einen gekühlten Edelstahltank und von dort in die Produktionshalle. Auf der Computeranzeige leuchtet "7,85 Liter", eine beachtliche Quote. "Sensationell toll", ruft Wernery, den die Arbeiter nur "Doktor Uli" nennen, und reibt der Kameldame über die Schnauze. "Du hast schön Milch produziert!"

An dem komplizierten Vorgang, der so einfach aussieht, hat der Doktor mit Mitarbeitern seines Instituts jahrelang getüftelt. Denn Dromedare, die einhöckrigen Vertreter aus der Familie der Kamele, unterscheiden sich fundamental von Kühen: Sobald ihnen eine Winzigkeit nicht passt, halten sie mit Schließmuskeln die Milch zurück. Und weil gerade beim maschinellen Melken im großen Stil unzählige Winzigkeiten stören können, ist das Kunststück, aus Kamelen effiziente Milchkamele zu machen, bisher niemandem außer Wernery und seinem Team gelungen. Nur anderthalb Stunden brauchen sie, die Tiere morgens und abends zu melken. Aber der Scheich und sein Chefveterinär haben noch größere Pläne: Bald sollen 1000 Melkkamele und ebenso viele Kälber zur Farm gehören, knapp 100 Tiere auf einmal an die Maschinen angeschlossen werden können. Die Milch wird im Burj Al Arab und in fast allen anderen Luxushotels zum Frühstück serviert. Seit Oktober 2006 ist "Camelicious" auch in den Supermärkten des Emirats zu kaufen, sogar mit Dattel- und Safrangeschmack. Drei Dirham, 60 Cent, kostet der Viertelliter; Buttermilch, Weichkäse, Pralinen, Arzneimittelzusätze oder gar Gesichtscremes aus Kamelmilch sollen folgen.

Je mehr über die Inhaltsstoffe der Milch bekannt wird, desto euphorischer schätzen die Experten der Welternährungsorganisation FAO deren weltweites Potenzial ein: Kamelmilch enthält fünfmal mehr Vitamin C als Kuhmilch, aber nur etwa halb so viel Fett. Kein Beta-Lactoglobulin, das Protein-Allergien auslöst. Keine schwer verdaulichen Anteile, die zu Laktose-Unverträglichkeit führen. Aber, und das ist der Clou, wesentlich mehr langkettige Fettsäuren, die angeblich sogar gefährliches Cholesterin reduzieren können.

Sensation Nanobodies

Ebenso könnte die Kamelmilch dazu beitragen, die Ernährung zu verbessern und damit das Risiko von Diabetes zu mindern. Eine Krankheit, an der inzwischen fast jeder dritte Emirati leidet. "Kein Wunder", kommentiert Wernery. "Die haben ihr früheres Hauptnahrungsmittel völlig vergessen und sitzen nur noch in ihren Ferraris." Unverzeihlich in seinen Augen. Der Doktor selbst trinkt jeden Tag einen halben Liter Kamelmilch zum Frühstück.

Sensation Nanobodies

Und an einer weiteren "Sensation" tüftelt Wernery bereits. Er erprobt sie mithilfe jener Tiere, die er in Ausläufen hinter dem Institut hält. Der Doktor hat Nadel, Schlauch, Glasbehälter und Desinfektionsspray dabei, wird den Kamelen Blut abnehmen. Sechs Liter pro Tier, um Kamel-Antikörper, so genannte Nanobodies, zu gewinnen. Zehnfach kleiner als herkömmliche Antikörper, haben sie ungeahnte Fähigkeiten: Aus ihnen soll ein Serum gegen hochgefährliche Schlangenbisse, etwa von Speikobras und Puffottern, entstehen, das in Afrika und anderswo Leben retten wird. Der Doktor hat den Tieren Blutspende-Mohrrüben mitgebracht, wirft sie als Belohnung in jedes Maul, das sich ihm gierig entgegenstreckt. Die Kamele schnauben, malmen, schmatzen, sie recken die Nasen zu Wernery, beriechen ihn. Wernery tätschelt sie, liebkost und krault. Dann schaut er auf die Uhr: das Rennen!

Nur selten allerdings stellt sich Wernery selber an die staubige Strecke; er kennt den Sieger meist schon vor dem Start, weil er die Blutproben jener Kamele untersucht, die gegeneinander antreten werden. Je mehr rote Blutkörperchen, desto höher die Chance, dass ein Kamel gewinnt. Dass der Rennsport dem Kamel in den Emiraten zu neuer Popularität verhilft, die Tiere gar wieder zu Symbolen des Nationalstolzes macht, merkt Wernery beim Blick in seine Kartei: Das Institut untersucht mittlerweile bis zu 400 Blutproben am Tag, doppelt so viele wie noch sechs Monate zuvor. "Sensationell", sagt Wernery.

Sechs Stunden sind seit dem Morgentraining vergangen, die Sonne sticht aus stahlblauem Himmel, ein Sandsturm wirbelt. Da rollen die ersten wuchtigen Geländewagen in die Mitte des Rennkurses von Nad Al Sheba: Land Cruiser, Range Rover, Porsche, BMW, fast ausschließlich die neuesten Modelle. Das Schauspiel ähnelt der Verkaufsvorführung bei einer Automesse – bis aus jedem der Wagen bis zu fünf Emiratis in wallenden, wehenden Gewändern steigen und einander mit einer kurzen Berührung ihrer Nasen respektvoll begrüßen. Said Belarti, der ehrgeizige junge Trainer, ist auch unter ihnen.

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Kameldamen sind Diven - an einem passenden Melkstand für sie mussten Experten jahrelang tüfteln. Erst seit wenigen Monaten ist die weltweit

Roboter statt Kinderjockeys

Knistern erfüllt die Luft. Elektrische Spannung. Direkt über der Rennstrecke verlaufen die Lebensadern der immer gieriger werdenden Stadt: ein Gewirr aus faustdicken Hochspannungsleitungen, chaotisch, apokalyptisch, tollkühn. Das Renngericht versammelt sich neben einem turmhohen Strommast, der Starter nimmt seine Position ein, ein Fernsehteam ist bereit, das Spektakel in alle Wohnzimmer des Landes zu übertragen. Kamele sind noch nicht zu sehen. Eine Stunde vergeht. Eine weitere halbe.

Endlich - der Autokonvoi, auf den alle warten: die Herrscherfamilie. An der Spitze Scheich Mohammed im weißen Mercedes G 500 mit der Eins auf dem Nummernschild. Im schwarzen Wagen dahinter sein Sohn, Scheich Hamdan, der wohl künftige Herrscher des Emirats. Dann der Finanz- und Industrieminister und weitere hochrangige Scheichs. Keine Minute später sprinten die Kamele los. Elf schlanke, windhundartige Tiere. Sie werfen ihre tellergroßen Füße, strecken ihre Beine, bald haben sie Schaumflocken vor dem Maul, keuchen schwer. In zehnfacher Überzahl folgen ihnen die monströsen Geländewagen der Scheichs und Beduinen um das riesige Oval. Denn: Nur aus dem Auto lässt es sich standesgemäß mitfiebern, von der Tribüne ist drei Viertel des Rennens nicht zu überblicken. Staub, den der allradgetriebene Pulk aufwirbelt, hüllt die gesamte Szenerie ein.

Roboter statt Kinderjockeys

Knapp 45 km/h sind die Kamele jetzt schnell, Scheich Hamad Al Ghuwais deutet auf den Tacho seines Range Rovers. Der vollbärtige Mann mit den buschigen dunklen Augenbrauen, dem Trainingscamps mit Golf

rasen und Schwimmanlage gehören, Dutzende Autos und noch mehr Vollblutaraber für Distanzritte, sitzt nicht selbst am Lenkrad aus Walnussholz. Er instruiert einen Freund, um die Hände frei zu haben: für ein Bündel umfunktionierter Autoschlüssel. Mit diesen steuert der Scheich jene Roboter, die seit 2006 hinter die Höcker seiner Kamele geschnürt werden. Wobei Roboter zu groß klingt für das, was nach weltweiten Protesten die sechs- oder siebenjährigen Kinderjockeys aus Pakistan oder Bangladesch, die früher auf die Kamele mussten, ersetzt: Die Tiere werden von umgebauten Bohrmaschinen getrieben. Im Bohrfutter steckt eine Peitsche, in der Verkleidung manchmal ein Funkgerät. Lenken kann der knapp zwei Kilogramm schwere Kasten nicht. Sein angedeuteter Kopf ist hohl.

Nach fünfeinhalb Minuten ständiger Positionskämpfe biegen die Kamele in die Zielgerade ein. Scheich Hamads Kamel liegt gut, der Roboterjockey mit dem weißen Kreuz auf rotem Trikot - Hamads Farben - wippt an Position zwei. Davor sind nur die weißen Punkte auf blauem Grund zu sehen, die Farben von Herrschersohn Hamdan. Direkt dahinter: weiße Streifen auf blauem Grund, die Farben des Herrscherbruders, für den Said Belarti trainiert. Im Auto spitzer Jubel. Scheich Hamads Fahrer packt blitzartig die Keksschachtel weg, seine Flasche Oranamin-Energiedrink, und versucht, noch dichter an die sprintenden Tiere zu kommen. Dazu drängt er ein anderes Auto recht unsanft ab. Ohrenbetäubendes Hupen. Scheich Hamad hält derweil seine Schlüssel mit gestrecktem Arm aus dem Fenster, um sein Kamel anzutreiben. Wenn er auf das Kofferraum-öffnen- Symbol drückt, soll eigentlich die Peitsche des Roboters losgehen, die das Tier an der Flanke trifft. Tut sie aber nicht. Ein zweiter Schlüssel. Nichts. Ein dritter. Wieder nichts. Zu spät: Die Tiere galoppieren über die Ziellinie, Scheich Hamads Kamel ist weit abgeschlagen, auch Said Belarti gewinnt nicht. Scheich Hamad flucht. Dann lacht er: "Alles nur ein Spiel, noch einen Keks?"

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