Video-Blog: Wolk in Namibia

Karge Landschaft, wilde Tiere, faszinierende Menschen: Zwei Wochen lang wird Matthias Wolk im wilden Nordwesten Namibias unterwegs sein. Vom Verlauf der Reise berichtet er werktäglich in seinem Video-Blog
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Video-Blog Namibia
Tourverlauf "Wolk in Namibia"

Video-Blog Namibia

Sie sind auf alles gefasst: Matthias Wolk und das Filmteam von realnatureTV wissen, dass der Nordwesten die ungezähmteste Ecke Namibias ist. Während ihrer etwa zweiwöchigen Reise werden sie keinem Abenteuer aus dem Weg gehen. Werktäglich berichtet Wolk in kurzen Video-Clips von unterwegs. Und Mitte Mai startet bei GEO.de die Serie "Wolk in Namibia" mit ausführlichen Videos.

Abschied aus Namibia

"Zehn Tage lang haben wir die Wildnis Namibias erleben dürfen. Unseren letzten Tag vor der Rückreise nach Windhoek verbringen wir in der Nähe des Palmwag Camps und geniessen ein weiteres Mal die einmalige Natur und Tierwelt Afrikas. Zebras, Springböcke, Elefanten und sogar ein Nashorn begegnen uns und runden unser großes Abenteuer ab. Viele der Eindrücke und Erlebnisse konnten wir in Bild und Ton festhalten und die Beiträge werden hoffentlich vermitteln was man kaum in Worte fassen kann. In Kürze also mehr Beiträge von der Namibia 4x4 Tour. Viel Spass dabei!"

Tourverlauf "Wolk in Namibia"

Hier können Sie die Tour von "Wolk in Namibia" nachverfolgen, der jüngste Video-Blog-Eintrag ist ganz oben zu sehen:

"Abschied aus dem Serra Cafema Camp und dem äußersten Nordwesten Namibias. Heute fahren wir das erste mal auf der Tour wieder Richtung Süden. Und werden im Hartmanns-Tal gleich von der Tierwelt überrascht. In unmittelbarer Nähe unserer Off-Road-Strecke steht eine Giraffe. Groß und majestätisch steht sie an einem Baum und frisst. In dieser südlichen Region des Hartmann-Tales eine echte Überraschung, normalerweise ziehen die Giraffen nicht so weit nördlich. Leider neigt sich die Tour mit dieser Begegnung langsam dem Ende zu."

"Wir sind auf dem Weg ins Serra Cafema Camp, wo uns richtige Betten erwarten. Auf dem Weg stoppen wir noch im Marienflusstal - einer einzigartigen Landschaft. Vom Serra Cafema Camp werden wir zur Safari starten."

1.5.: Aktuelle Station des Filmteams: Van Zyl's Pass

"Nach einer kurzen Nacht und einem schnellen Frühstück brechen wir auf, um einen der schwersten Bergpässe der Welt zu bewältigen: den van Zyls-Pass. Auf den steilen und mit großen Steinen übersäten schmalen Weg kommen wir nur im Schritt-Tempo voran. Nur der Fahrer bleibt im Auto und fährt auf Kommando der anderen Team-Mitglieder. Immer mühsamer und schwieriger wird der Weg. Für zwei Kilometer benötigen wir fast 2 Stunden. Nach insgesamt 8 Stunden Fahrzeit haben wir unser Ziel erreicht und den Pass bewältigt. Stolz schreiben wir traditionsgemäß unsere Namen auf einen Stein, legen ihn auf den großen Steinhaufen, auf dem sich alle Finisher des Van Zyl's Passes verewigen dürfen. Wir gehören ab sofort dazu!"

30.4.: Aktuelle Station des Filmteams: Opuwo

"Wir fühlen uns fremd in dieser Umgebung, kommen trotzdem in freundliche und nette Gespräche mit den Einheimischen in Opuwo. Nach dem Tanken fahren wir weiter in unsere Camp-Side. Die Zeit drängt, weil wir vor dem Sonnenuntergang um 18 Uhr unsere Zelte aufbauen müssen."

29.4.: Letzte Station des Filmteams: Waterberg Plateau "Wir fahren nach Opuwo, 850 Kilometer nördlich von Windhuk. Der kleine Ort wird unser letzter Kontakt mit der Zivilisation sein. Die Fahrt dauert länger als geplant, weil immer wieder Kühe, Ziegen oder Esel über die Strasse laufen und uns zum Anhalten zwingen. Was auffällt: Immer seltener begegnen wir anderen Autos. Ab und zu grüßen uns Menschen vom Wegesrand. Sie sind zu Fuß, auf dem Fahrrad, allein oder mit ihren Kindern unterwegs. Wohin sie wollen und was genau sie machen, bleibt uns ein Rätsel. Müde von der langen Fahrt kommen wir schließlich am späten Nachmittag in Opuwo an."

28.4.: Letzte Station des Filmteams: Waterberg Plateau

"Rund 300 Kilometer und eine Nacht unter funkelnden Sternen liegen hinter uns. Übernachtet haben wir auf dem Waterberg Plateau. Die erste Nacht in der Wildnis war kühler als erwartet und so genossen wir die Wärme der ersten Sonnenstrahlen während des Frühstücks in grandioser Naturkulisse."

27.4.: Tag eins: Tourstart.

"Wir rüsten unsere Jeeps in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Von hier aus starten wir gen Norden. Insgesamt werden liegen rund 2500 Kilometer vor uns. Unsere Strecke führt quer durch die Wildnis. Unserer große Hoffnung dabei: So viele Tiere wie möglich, vor die Kamera zu bekommen. Wir alle sind gespannt und vorfreudig."

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