Reiseziel Südafrika

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Dabei ist das Land so voller Kontraste, dass fast jeder Winkel spannend ist: Sei es die Hauptstadt Pretoria, das angesagten Kapstadt am Tafelberg oder die Millionen-Metropole Johannesburg; am Meer, in den Bergen oder in der Wüste. Dieses Land hat eigentlich alles; deshalb sollten sich Urlauber vorher gut überlegen, was sie sehen möchte.

Während sich manch einer nämlich auf die Flaniermeile im trubeligen Durban freut, will ein anderer lieber den Blyde River Canyon sehen. Oder frühmorgens zum Yoga an den Strand gehen. Oder Robben Island besuchen. Oder eine Genießertour durch die vielen kleinen Weindörfer unternehmen. Oder auf nichts von alledem verzichten. Wenn das Reiseziel erst einmal feststeht, lassen sich kleine Ausflüge zusätzlich planen.

Empfehlung der GEO.de-Redaktion:

  • Auf Mandelas Spuren
  • Für Besucher des östlichen Kaps lohnt sich ein Abstecher in das kleine Dorf Qunu, in dem Nelson Mandela geboren wurde. Dort steht auch ein Teil des Nelson-Mandela-Museums. Und wenn man schon dabei ist, könnte man auch die anderen beiden Museumsteile aufsuchen und lernt bei der Gelegenheit gleich die Orte Umtata und Mvezo kennen.

  • Auf Achse
  • Wem das zu ruhig ist, der kann sich ins pralle Leben der großen Städte stürzen - zum Beispiel in Johannesburg. Dort geht das am besten mit einem Bummel durchs Szeneviertel "Newtown" mitten in der Stadt. Hier zeigt sich nicht nur die Seele der Stadt, sondern auch die südafrikanische "Regenbogennation" von ihrer besten Seite - bunt, modern und mit viel Musik.

  • Auf der Tribüne
  • Für Fußballfans sollte unbedingt auch ein Besuch im FNB Stadion auf dem Programm stehen, am besten zu einem Lokal-Derby. Das bietet sich auch in den anderen frisch gebauten WM-Stadien des Landes an. Denn hier werden nicht nur schöne Erinnerungen an die Weltmeisterschaft wieder wach, sondern auch das Lebensgefühl des Landes spürbar. Vuvuzela nicht vergessen!

  • Auf dem Land
  • Mitten in den Cedarbergen liegt der 4000-Seelen-Ort Wuppertal. Rheinische Missionare benannten den Ort nach dem nahegelegnen Fluss Wupper - und das schon 99 Jahre früher als die deutsche Stadt zu ihrem Namen kam. Im südafrikanischen Wuppertal werden Gäste herzlich wilkommen geheißen und authentisch untergebracht. So haben sie Gelegenheit, ein paar Tage lang zum Dorf zu gehören und die Abgeschiedenheit zu genießen. Zum Beispiel bei einer Tasse Rooibusch-Tee, für den das Dorf berühmt ist.

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