Mallorca Inselkenner verraten Ihre Tipps

Wir haben Insulaner gefragt, wo sich die schönsten Strände, die besten Sundowner-Plätze, die imposantesten Aussichten und die erlebnisreichsten Wanderrouten auf Mallorca verstecken. Das sind ihre Antworten
Inselkenner verraten Ihre Tipps

Nicht mehr als 40 Meter lang ist die Strandlinie der Caló des Moro und dennoch wunderschön

Die schönsten Strände auf Mallorca

Cala Murta

Schon die kurvenreiche Anfahrt macht Freude, denn es geht auf die schmale Halbinsel Formentor im Norden der Insel. Bevor man seine Füße ins Wasser an der Cala Murta tauchen kann, muss man eine knappe halbe Stunde durch den Wald laufen, der würzig duftet. Die halbmondförmige Bucht ist von Klippen eingerahmt, Besucher liegen auf Kies und unter Pinien und träumen sich auf das blau gefleckte Meer hinaus.

Ca. 10 km nordöstlich von Port de Pollença

Port de Pollenca

Die kilometerlange Sandbucht voller Hotels und Restaurants ist kein Geheimtipp, und doch: Am Strand von Port de Pollenca geht einem das Herz auf. Im Norden des hübschen Badeortes ist er nur wenige Meter breit und wird von bunten Reihenhäuschen und Cafés gesäumt; weiter südlich weitet er sich zu respektabler Breite mit jeder Menge Platz für Sonnenliegen, Windzelte und kinderreiche Familien. Hier kann man seinen Frieden mit dem Pauschaltourismus machen.

Alcúdia

Was heisst hier braves Mittelmeer? Die Bucht von Alcúdia öffnet sich so weit nach Osten, dass die Wellen an Land krachen, als wären wir am Atlantik. Der ewig lange Strand bei Sa Canova zwischen Colonia de Sant Pere und Son Serra de Marina ist einfach großartig. Wild und unbebaut zieht er sich dahin, auf den Dünen peitscht der Wind das Gras, die Kiefern krümmen sich. Die perfekte Bühne für Bodyboard-Fans und Kite-Surfer.

Zufahrt am besten über Son Serra de Marina

Cala sa Nau

Die Bilderbuchbucht schlechthin ist Cala sa Nau, weshalb sich auf dem Zufahrtssträßchen nördlich von Cala d’Or die Autos stauen. Alle wollen den in rötlichen Fels geschnittenen Fjord sehen, beschattet von Pinien, gefüllt mit türkisblauem Wasser. Und unterhalb der tiefe Sandstrand mit einem Chiringuito, einer Strandbar, in der sich die Gäste bei Reggae-Musik in den verspiegelten Sonnenbrillen ihrer Gegenüber betrachten. Wozu sie Wassermelonen-Shakes trinken.

Zwischen Portocolom und Cala d’Or; Zufahrtsstraße von s’Horta

Mhares Sea Club

Eine grüne Steilküste und ein türkis gemustertes Meer. Und das nur wenige Minuten entfernt von den Straßenschluchten von s’Arenal. Weit und breit kein einziger Ballermann. Ganz einsam ist er, der Mhares Sea Club, in dem die Cabañas elegant um den L-förmigen Pool postiert wurden. Ein Traum in Weiß- und Blautönen ohne schreiende Kinder oder nervige Pool-Spiele. Zwischen wehenden Segeln werden Massagen verabreicht, auf der schattigen Restaurant-Terrasse gibt’s Tintenfisch-Risotto. Und unten auf den Felsklippen kann man auch ohne Club herrlich baden.

Llucmajor, Puig de Ros, www.mharesseaclub.com, Eintritt 30 € inkl. Getränk

Cala Llombarts

Schöner als jede Postkarte.Überirdisch blau leuchtet das Wasser an der Cala Llombarts bei Santanyí im Süden. Gute Geister haben sogar daran gedacht, Stahlleitern am Fels anzubringen, auf denen Besucher bequem ins Wasser steigen können. Hier fand ich mein großes Badeglück.

Südöstlich von Llombarts

Caló des Moro

Nur für Morgenschwimmer. Sobald mehr als zehn Badegäste an der winzigen Caló des Moro bei Llombarts in der Sonne liegen, ist sie auch schon überfüllt. Einheimische haben sämtliche Wegweiser abmontiert, um die Felsbucht mit Mini-Sandstrand unauffindbar zu machen. Wer sich dennoch durchfragt, wird mit einem Mini- Paradies und sauberstem Wasser belohnt. Wegen ihrer geschützten Lage treiben so gut wie nie Abfälle und Quallen in die Bucht.

2 km südlich von Cala Llombarts

Inselkenner verraten Ihre Tipps

Am Mirador es Colomer kann das Mittelmeer auch mal aufbrausend sein, an guten Tagen hat man von hier dann aber den perfekten Blick auf die Schwesterinsel Menorca

Die besten Aussichten der Insel

Mirador es Colomer

Am Ende der Welt. Oder fast. Karg und sturmumtost ragt das Cap de Formentor im Norden der Insel ins Wasser, steil bricht der Fels zum Meer hin ab. Der Mirador es Colomer, ein kurzer, betonierter Klippenweg, verbindet drei grandiose Aussichtspunkte miteinander. Über Steinmäuerchen gucke ich mehr als 200 Meter in die Tiefe, wo das Meer gegen den Fels donnert, auf kleine Inseln und auf Menorca. Und nein, dieser Mirador ist kein Geheimtipp. Ich war froh, dass ich einen Parkplatz bekam.

Mallorca Planetarium

Die Aussicht von unten geniessen und einfach mal nach oben gucken. Am Sternenhimmel gibt es einiges zu entdecken, und das Mallorca Planetarium stellt dazu die Logenplätze bereit.

Costitx, Camí de l’Observatori, Tel. mobil 0034-689 68 65 57, www.mallorcaplanetarium.com, Show Fr und Sa, 20 Uhr, vorher anmelden

Randa

Auch als Orientierungspunkt Top. Als ich ohne Landkarte von Sineu nach Llucmajor fuhr, kam ich nur dank Randa ans Ziel. Wie ein Leuchtturm leitete mich der gut 500 Meter hohe Tafelberg durch die Ebenen der Inselmitte. Aus Dankbarkeit besuchte ich ihn – und entdeckte, dass man von der Klosteranlage auf seinem Gipfel die ganze Insel im Blick hat. Die Bucht von Palma, die Bergkette der Tramuntana und sogar das Cap de Formentor.

Sa Llotja

Vom Dach des gotischen Prachtbaus Sa Llotja in Palma blickt man auf die Stadt, den Hafen und private Dachterrassen. Fast auf Augenhöhe: Der steinerne "Salvador", der mit erhobenen Armen zwischen den beiden Türmen der Kathedrale steht.

Nur nach Anmeldung, z. B. im Rahmen einer Führung mit der Kulturorganisation ARCA, Tel. 0034-971-71 95 31

Deia

Erst in der blauen Stunde kommen! Dann haben die Busgruppen Deia verlassen, und auf dem Friedhof, dem höchsten Punkt des Dorfzentrums, kehrt wieder Ruhe ein. Wie ein Schiffsbug ragt er über die Olivenund Mandelhaine dem Meer entgegen, das im Abendlicht silbern glitzert – und gewährt einen Panoramablick.

Inselkenner verraten Ihre Tipps

In der "El Sol Sunshine Bar" wird der Sonnenuntergang mit Musik unterlegt

Sundowner

Cala sa Nau

Die Bilderbuchbucht schlechthin ist Cala sa Nau, weshalb sich auf dem Zufahrtssträßchen nördlich von Cala d’Or die Autos stauen. Alle wollen den in rötlichen Fels geschnittenen Fjord sehen, beschattet von Pinien, gefüllt mit türkisblauem Wasser. Und unterhalb der tiefe Sandstrand mit einem Chiringuito, einer Strandbar, in der sich die Gäste bei Reggae-Musik in den verspiegelten Sonnenbrillen ihrer Gegenüber betrachten. Wozu sie Wassermelonen-Shakes trinken.

Zwischen Portocolom und Cala d’Or; Zufahrtsstraße von s’Horta

Mhares Sea Club

Eine grüne Steilküste und ein türkis gemustertes Meer. Und das nur wenige Minuten entfernt von den Straßenschluchten von s’Arenal. Weit und breit kein einziger Ballermann. Ganz einsam ist er, der Mhares Sea Club, in dem die Cabañas elegant um den L-förmigen Pool postiert wurden. Ein Traum in Weiß- und Blautönen ohne schreiende Kinder oder nervige Pool-Spiele. Zwischen wehenden Segeln werden Massagen verabreicht, auf der schattigen Restaurant-Terrasse gibt’s Tintenfisch-Risotto. Und unten auf den Felsklippen kann man auch ohne Club herrlich baden.

Llucmajor, Puig de Ros, www.mharesseaclub.com, Eintritt 30 € inkl. Getränk

Cala Llombarts

Schöner als jede Postkarte.Überirdisch blau leuchtet das Wasser an der Cala Llombarts bei Santanyí im Süden. Gute Geister haben sogar daran gedacht, Stahlleitern am Fels anzubringen, auf denen Besucher bequem ins Wasser steigen können. Hier fand ich mein großes Badeglück.

Südöstlich von Llombarts

Caló des Moro

Nur für Morgenschwimmer. Sobald mehr als zehn Badegäste an der winzigen Caló des Moro bei Llombarts in der Sonne liegen, ist sie auch schon überfüllt. Einheimische haben sämtliche Wegweiser abmontiert, um die Felsbucht mit Mini-Sandstrand unauffindbar zu machen. Wer sich dennoch durchfragt, wird mit einem Mini- Paradies und sauberstem Wasser belohnt. Wegen ihrer geschützten Lage treiben so gut wie nie Abfälle und Quallen in die Bucht.

2 km südlich von Cala Llombarts

Bar sa Punteta

Als sei sie aus Treibholz zusammengezimmert worden, so wirkt die Bar sa Punteta in der Cala d’Estellencs, die sich unter einem Felsvorsprung an die Klippen schmiegt. Ein paar Bastmarkisen, ein paar weiße Plastikstühle, Musik, Flaschenbier, eine Tüte Chips. Viel mehr gibt es nicht, mehr braucht es aber auch gar nicht für den Abschluss eines Sonnentages. Leider schließt der Laden schon gegen 20.30 Uhr.

Cala d’Estellencs, www.barsapunteta.es

Xiringuito Embat

Ganz wie die Locals: Mittwochs ab 19 Uhr veranstaltet das neue Xiringuito Embat, ein Holzhäuschen mit angebauter Terrasse, seine Afterwork Party. Dann gibt es den aus katalanischem Gin Mare gemixten Gin- Tonic und dazu Livemusik, oft vom alten, bärtigen Saxophonisten Nicolás. Das alles mitten auf dem gepflegten Sandstrand von Port de Pollença, drei Meter vom nächsten Lebensretter-Turm entfernt.

Port de Pollença, Strandabschnitt 18, ca. 1,5 km südlich des Hafens

El Sol Sunshine Bar

Gesunde Mischung: So gesichtslos die Neubauten im Retorten-Strandort Son Serra de Marina auch wirken, so bunt und fröhlich kommt die El Sol Sunshine Bar daher. Lässige House-Musik, nette Bedienung, tolle Salate, und auch das Publikum passt: ein Mix aus spanischen Großfamilien, tätowierten Berlinern und skandinavischen Surfhippies. Am besten zur blauen Stunde einen Platz auf der Sofa-Terrasse ergattern.

Son Serra de Marina, www.sunshine-bar.net

Tres Mes

Wenn die Schatten am Strand länger werden, erwacht Artà langsam zum Leben. Die kleine Stadt am Fuße eines Burgbergs mit Wallfahrtskirche hat sich zur Zentrale des deutschsprachigen Edeltourismus entwickelt. Am besten gefiel es mir an der baumbestandenen Plaça de Conqueridor, wo die Tapas-Bar Tres Mes orangefarbene Regiestühle vor die Tür stellt. Hier haben Gäste, gern bei einem Glas eiskaltem Rosado, den besten Blick auf alles, was so vorbeiflaniert.

Artà, C/. Ciutat 3, www.tres-mes.com

Café l'Antiquari

Früher ein Antiquitätengeschäft, heute mein Lieblingsplatz in Palma. Das Café l'Antiquari ist ein kleines, blutrot angemaltes Lokal voller Vintagemöbel. Bevölkert wird es von Guest- DJs, Expats und Einheimischen aus der Kreativbranche. Drei heiß begehrte Tische stehen im Freien, wo die Altstadtgasse in eine steile Treppe übergeht. Probieren sollte man den Mojito mit Herbes Dulces, einem mediterranen Pflanzenlikör. Und wenn die Tische besetzt sind, was sie wahrscheinlich sind, hockt man eben auf der Treppe.

Palma, C/. Arabí 5

Sa Duaia

Gipsstatuen und Holzkarreb voller Geranien, und dann noch diese Vitrine mit mehrstöckigen Sahnetorten! Rein optisch war das rustikale Ausflugslokal Sa Duaia nördlich von Artà ja nicht mein Favorit. Aber die Terrasse, der Blick! Ich wollte gar nicht mehr gehen. Während andere Gäste sich bereits an gewaltigen Grillplatten voller Fisch abarbeiteten, saß ich immer noch glücklich auf meinem verschnörkelten Korbstuhl – die rote Sonne im Blick, die hinter einer mit Nachdruck in den Himmel gestanzten Horizontlinie versank.

Artà, Carretera Cala Torta, km 8, www.saduaia.com

Inselkenner verraten Ihre Tipps

Wanderführer Jaume Tort verrät uns die schönsten Wanderrouten auf der Insel

Wandern auf Mallorca

Vom Klosterstädtchen ins Künstlerdorf

Die Wanderung von Valledemossa nach Deia führt erst auf den Gipfel des Coll de Son Gallard (766m) und dann an der Kante eines steil abfallenden Hochplateaus entlang nach Norden. Kurz vor dem Nachbargipfel Caragolí beginnt der lange Abstieg, erst durch eine Steilwand, dann gemütlicher durch lichte Olivenbäume talwärts. Schöne Gratwanderung mit sensationellen Ausblicken auf Deià und das Meer.

Ca. 4 Stunden, mittelschwer. Start: Valldemossa, Fußballplatz. Parken in der Avinguda Palma, Rückkehr per Bus. Rast: Lokale gibt es erst in Deià.

Traumhafte Westküste

So gut wie alles, was Mallorca hergibt, säumt diese Wanderroute von Port de Sóller nach Deia: Olivenhaine, alte Pflastersträßchen, Schafweiden, weiße Kalkfelsen und Meeresblicke. In der Cala Deià kann man sogar hineinspringen! Der Weg folgt übrigens einer Variante des Fernwanderweges GR 221.

Ca. 4 Stunden, mittelschwer. Start: Hafen von Port de Sóller. Parken gegen Gebühr in den Straßen. Rückkehr per Bus. Rast: Finca und Strandlokale im letzten Drittel der Wanderung.

Pilgergassen und Hochalpine Szenarien

Richtiges Bergsteiger-Feeling kommt bei der Tour vom Cúber-Stausee nach Sóller auf. Jedenfalls im ersten Teil, wo der 1090 Meter hohe Puig de l’Ofre zu bezwingen ist, das letzte Stück Aufstieg ist steil. Der Abstieg durch die hinreißend schöne Biniaraix-Schlucht dagegen ist sanft. Der treppenartig angelegte Weg ist Teil einer alten Pilgerstraße, die von Sóller zum Kloster Lluc führt. Bei Regen rutschig!

Ca. 5 Stunden, mittelschwer. Start: Cúber-Stausee, Parkplatz am See. Rückkehr per Bus. Rast: Lokal erst kurz vor Sóller.

Auf den Wegen der Schneesammler

Wer einen Blick nach Ibiza und Menorca werfen möchte, macht die Rundtour auf die Massanella, mit 1365 Metern der zweithöchste Gipfel der Insel (der höchste, der Puig Major, ist militärisches Sperrgebiet). Die Tour führt von Lluc über die Ostseite des Berges zuerst auf den Coll de sa Línea, dann weiter über Steinwüsten und steile Karsthänge zum Gipfel – und auf derselben Strecke zurück. Die Wege rund um die Massanella gehen auf die nevaters zurück, Schneesammler, die hier oben Kühlmaterial für die Lebensmittel im Tal zusammenklaubten.

Ca. 5 Stunden, schwer. Start: Kloster Lluc, Parkplatz dort. Rast: Unterwegs gibt es keine Lokale.

Aussichtstour mit Badepause

Start und Ziel der Rundtour über die Halbinsel von Alcúdia ist bei der Ermita de la Victòria. Am Anfang steht der lockere Aufstieg auf die 445 Meter hohe Talaia d’Alcúdia; von dort geht es zur herrlichen Badebucht Platja d’es Coll Baix hinunter (ganz zum Schluss ist Klettern angesagt), die schon von unterwegs mit ihrem kleinen Sandstrand lockt. Nach dem Baden führt die Tour im entspannten Auf und Ab durch lichten Wald auf den nur 163 Meter hohen Coll de na Benet und durch das Fontanelles- Tal zurück zum Ausgangspunkt.

Ca. 4,5 Stunden, mittelschwer. Start: Ermita de la Victòria (Parkplatz und Restaurant). Rast: Unterwegs gibt es keine Lokale.

Auch im Osten kommt man hoch hinaus

Etwa auf dem Weg von der Ermita de Betlém zum Bec de Ferrutx, der markanten Felsnase im Gebirge Serres de Llevant. Von der idyllisch gelegenen Einsiedelei mit ihrer auffallenden Zypressenallee steigen Wanderer einer Sandstraße folgend auf einen Bergsattel und weiter über schmale Pfade zum 526 Meter hohen Bec de Ferrutx. Der Blick über die Bucht von Alcúdia, über Dünen und Pinienlandschaft ist überwältigend: Man steht am Rand einer Felswand, die senkrecht in die Tiefe stürzt.

Ca. 4 Stunden, mittelschwer. Start: Ermita de Betlém, Parkplatz dort. Rast: Unterwegs gibt es keine Lokale.

Wandern allgemein

Mallorca ist nicht Österreich! Die Wegmarkierung besteht oft nur aus Steinmännchen und erfordert ein geschultes Auge. Also nie ohne Wanderkarten losziehen! Von unserem Experten und Kartographen Jaume Tort können wir die Karten Tramuntana Central und Tramuntana Norte empfehlen (Alpina, je 15,90 €). Sehr verlässlich ist der Rother Wanderführer Mallorca von Rolf Goetz (Rother, 14,90 €, auch als App). Wer einen sprechenden Guide bevorzugt, kann Tages- oder Wochentouren beim heimischen Wander-Trio Mallorca Muntanya buchen (www.mallorcamuntanya.com). Stimmungsvolle Wanderbeschreibungen, mit denen sich schon zu Hause die Vorfreude anheizen lässt, stehen in Bergparadies Mallorca (Bruckmann, 29,95 €).

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