Islands Wasserfälle

Tausende Wasserfälle zählt Island je nach Jahreszeit. Sie scheinen die raue Landschaft zu bändigen und zu prägen. Ulrike Crespo hat in ihren Bildband "Iceland" bewusst nicht nur die bekannten Wasserfälle des Landes aufgenommen

Schnee und Landschaft

Wenn der erste Schnee fällt, entfaltet die Landschaft Islands noch einmal eine ganz andere Dynamik. Alltägliche Wetterphänomene wie diese weiß Ulrike Crespo so in Szene zu setzen, dass sie wirken wie von einem anderen Stern

Flammende Landschaften

Vulkane, aktiv oder bereits erloschen, dominieren das isländische Landschaftsbild: Abstrakte Gesteinsformationen aus Lava sind überall zu finden, ebenso schneebestäubte oder rauchende Kegel

Eiszeit

Die zwei größten Gletscher Europas befinden sich auf Island. Aber auch sie schrumpfen aufgrund des Klimawandels. Fallgletscher wie dieser werden in den nächsten Jahrhunderten wohl ganz verschwinden

Eisschmelze

Das lichte Grün des Grases, das an den Flüssen entlang dem schweren Winter mitten im Land trotzt, weiß Ulrike Crespo so in Szene zu setzen, dass selbst Isländer die ihnen bekannte Umgebung auf neue Art und Weise entdecken

Asche auf mein Haupt

Ascheverwehungen sorgen dafür, dass die freiliegenden Eisflächen Islands oftmals wie unwirtliche Landschaften von einem anderen Planeten wirken

Heiße Quellen

Viele ihrer Bilder machte Ulrike Crespo während eines Helikopterfluges in das Gebiet um den Eyjafjallajökull sowie in das Hochland von Landmannalaugar

Unberührte Seen

Klares Gewässer gibt es in Island an fast jeder Ecke. Viele wirken sehr einladend, doch nur die wenigsten sind für ein angenehmes Bad geeignet. Denn auch im Sommer erreichen Seen wie diese selten mehr als zehn Grad Celsius

Wolkenverhangen

Sind es Wolken, ist es Nebel oder doch Schnee, der sich hier über ein einsames Tal legt? Das weiß nur die Fotografin selbst, die in ihrem Bildband ICELAND darauf verzichtet, konkrete Orte zu benennen

Der Bildband "ICELAND"

"ICELAND" von Ulrike Crespo, Texte von Halldór Guðmundsson, Matthias Wagner K, 240 Seiten, 185 Abbildungen, 48 Euro, erschienen im Kehrer Verlag

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