Mit weißer Farbe hat der Bauer bei Göreme die Luftlöcher im Tuffstein markiert. Einen Teil der Höhlen nutzt er noch als Getreidespeicher

Himmelreich unter der Erde: Die "Dunkle Kirche" bei Göreme erhält nur durch eine kleine Fensterhöhle Licht - entsprechend frisch und leuchtend haben sich ihre byzantinischen Fresken erhalten

In der unterirdischen Stadt Kaymaklı haben Christengemeinden vom 4. Jahrhundert an Verstecke, Lager und Ställe angelegt

Ein überirdisches Aroma verbreiten die Aprikosen, die auf den Dächern in mühsamer Handarbeit zum Trocknen ausgelegt werden

Wie gigantische Steinpilze stehen die Kegel in der Lavalandschaft bei Çavusin

Nachtleben unter Sternen und Lichterketten: Im "Alatav Fish Restaurant" in Ürgüp genießt man den Abend entspannt im Freien

Kunst aus tausend Fäden: In der "Galerie Anatolia" in Göreme können die Besucher einer Weberin beim Knüpfen eines farbenprächtigen Kelims zuschauen. Die geometrischen Muster gehen bis in die byzantinische Zeit

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Das Färben der Schafswolle in Bottichen zählt zu den alten Handwerken, die heute nur noch wenige Haushalte in Kappadokien pflegen

Warten auf die Touristen: Schnelles Geld bringen

handgemachte Souvenirs wie Puppen, Taschen und Basteleien

Olivenbäume und Schafsherden am Wegesrand - Die Fotos aus der Vogelperspektive schoss George Steinmetz aus seinem eigens konstruierten Leichtflugzeug

Zur Abwechslung Grün: Auf den Hochplateaus gibt es auch fruchtbares Land

Unter den echten Kegeln die Miniversionen an den Souvenirständen

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