Der Hauptbahnhof in Berlin: ein Monument der Mobilität

Tiefste Eisenbahn für das 21. Jahrhundert: 15 Meter unter der Spree

Mehr als 8000 Scheiben wurden in dem Glasdach verarbeitet. 85 Kilometer Stahlseil halten die Konstruktion wie ein Stützkorsett

Treppenschneisen spalten die gewaltigen Hohlräume auf fünf Etagen

Parallel zum Eisenbahntunnel unterquert eine Bundesstraße mit Zufahrt zum Parkhaus den zentralen Bereich

Deckenstromschiene, betoniertes Gleisbett und Festbeleuchtung verleihen dem Tunnel eine gewisse Eleganz

In vier Panorama-Fahrstühlen schweben Reisende durch die Stockwerke

Nach Eröffnung des Bahnhofs wird überwiegend der Nah- und Regionalverkehr über die traditionelle Ost-West-Trasse abgewickelt werden. Die Expresszüge fahren dann über den Tunnel ein und aus

Streitfall Ankunftshalle: Sparzwänge ließen ein Gewölbe zu einer gewöhnlichen Flachdecke schrumpfen

Der neue Palast der Züge: der Berliner Hauptbahnhof

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