Der Arakaou, ein uralter Vulkan in Niger. Durch eine Kluft im Nordostrand hat der Passatwind Sand hereingeweht, der sich in der zehn Kilometer weiten Caldera zu hohen Dünen auftürmt

Verwaist wären heute viele traditionelle Routen durch die Sahara, würden nicht Reisende sie dann und wann doch noch nutzen. Wie diese Karawane auf dem Weg zur allmählich verfallenden Oase Chinguetti, im entvölkerten Westen Mauretaniens

Bis in den Krater hinein wird dieser erloschene Vulkan im Norden Ruandas mit Bananen-, Bohnen- und Maiskulturen bepflanzt. Er liegt nur wenige Kilometer entfernt vom "Volcanoes National Park", Heimat der seltenen Berggorillas

Es ist Juli, das Okawango-Delta in Botswana ist nun weitläufig überschwemmt. Kuhreiher ...

... Giraffen ...

... Moorantilopen ...

... und Zebras sind in das Sumpfgebiet am Rande der Kalahari-Wüste gewandert. Botswana hat rund acht Prozent seiner Fläche unter strengen Naturschutz gestellt

Am Rande von Nouakchott, der Hauptstadt Mauretaniens, trennt eine Straße die Armen von den Bitterarmen. 1960 lebten 10000 Menschen in der "Stadt der Winde", heute sind es 800000

In Mali, unweit von Mopti, werden Wasserkrüge gebrannt ...

... und Früchte auf den Dächern von Lehmhäusern getrocknet

Auf Pate, einer Insel vor der Küste Kenias müssen Frauen und Kinder brackiges Wasser aus Löchern schöpfen

Am Ufer des Lac Rose, dem "Toten Meer" Senegals, trocknen Haufen von Salz, das Männer, im ätzenden Wasser stehend, vom Grund des Sees geschaufelt haben

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