Quer durch die Wüste geht der Marathon des Sables. Die Veranstaltung hat Tradition: Bereits seit 1986 findet der Lauf statt

Bruno Macquet aus Frankreich versucht sich mit etwas Wasser abzukühlen

Die Läufer kämpfen sich durch die Gluthitze. Die meisten tragen Schuhe mit Gamaschen, damit so wenig Sand wie möglich durch die Ritzen dringt

Alessandro Tomaivolo aus Italien und weitere Teilnehmer hören sich aufmerksam die Hinweise von Organisator Patrick Bauer an. Vor jeder Etappe gibt er Auskunft, wie der Streckenverlauf aussieht und ob es schwierige Stellen gibt

Nachts bei bis zu drei Grad Celsius versuchen sich die Teilnehmer warm zu halten. Die Zeltplanen dient dabei mehr als Sonnenschutz gegen die beißende Sonne am Morgen als schützendes Zelt vor der Kälte

Fans am Wegesrand: Nur wenige Beduinen schauen den Läufern bei ihrer beschwerlichen Tour zu

Stephane-Alexandre Kiehn aus Frankreich

Der Franzose Rene Khelifa

Jean Marc Sicard aus Frankreich im Ziel

Dr. Alfred Witting aus Wuppertal nach seinem vierten Marathon des Sables

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