Stille Buchten und rote Fischerhäuser – nur die Wassertemperatur am Polarkreis ist ein Hindernis für spontane Bäder

Herr-Der-Ringe-Landschaft: Der Blick fällt nach dem Aufstieg auf den See Ågvatnet, den am Ende nur wenige Meter vom Meer trennen. Dazwischen liegt das Fischerdorf Å

Rote Häuser vor schroffen Bergen - die typische Lofoten-Idylle

Auf den Lofoten wird traditionell mit der Handleine gefischt: Die Angelschnur ist auf ein Brett aufgezogen. Köder sind 200 Gramm schwere Eisenpilker und farbige Gummischläuche

Verlockend: Die Möwen stürzen sich auf die Fischabfälle, die Morten Nilsen beim Ausnehmen der Köhler über Bord wirft

Heimathafen: Der Fischkutter Hellvåg liegt im historischen Fischerdorf Å vor Anker, von wo aus er täglich in See sticht

Bei der Fährüberfahrt ist das Wetter noch sommerlich: Die Lofoten gehören zu Norwegen und liegern oberhalb des Polarkreises an der Westküste

Entspannende Stille: Friedlich schaukeln ein paar Holzkähne auf dem ruhigen Wasser

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