Sara Sigurbjörnsdóttir entstammt einer berühmten Reiterdynastie – ihr Vater ist einer der erfolgreichsten Reiter Islands. Mit ihm hat sie auch das flammend rote Haar gemeinsam

Wem es draußen zu frisch ist, der verfolgt die Zuchtschau vom Auto aus. Und hupt, statt zu applaudieren

Familienausflug an die Rennbahn – mit Gelegenheit für spontane Schaueinlagen

Start-Parade: Die besten Islandpferde des Jahres tölten formvollendet am Publikum vorbei. Das Landsmót ist eröffnet

Der Schauplatz des Landsmót-Festivals wechselt jedes Mal. 2011 trafen sich die Pferdefreunde in Vindheimamelar, rund vier Autostunden nördlich der Hauptstadt Reykjavík

Verschneite Gipfel, lange Schatten, Wollhandschuhe im Juni: Für Isländer ist das Landsmót trotzdem wie ein kurzer Sommerurlaub

Die Stunde der Sänger: Das Feiern ist beim Landsmót mindestens so wichtig wie der Pferde-Wettkampf selbst

Kaum erhellen ein paar Sonnenstrahlen das Festival, toben die besonders Abgehärteten im Wasser

Camping statt Hotel: Niemand kommt des Komforts wegen zum Landsmót. Was zählt, ist vor allem der Spaß

Um Preise, Ehre und viel Geld geht es Reitern und Züchtern wie Sigurbjörn Bárðarson. Das beste Islandpferd des Landsmóts ist schnell mehrere 100.000 Euro wert

 

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