Unter der Haube: Ein Fotomodell wird für ein Brautmoden-Shooting mit einem raffinierten Kopftuch ausstaffiert. Âlâ bedeutet "erhaben" auf Arabisch - und spiegelt so die Stil-Richtung des Magazins wider

Typische "Âlâ"-Leserinnen wie Tuğba Tunç sind gut ausgebildet, selbst­bewusst - und außerdem kaufkräftig

Die Entwürfe der Designerinnen Elmas Öztel und Derya Öztel Makas sind farbintensiv und tailliert geschnitten, vor allem aber zeigen sie kaum Haut, wie bei gläubigen Musliminnen üblich

Die Designerinnen und Schwestern Elmas Öztel und Derya Öztel

Makas besprechen im Atelier ihrer Tante ihre neuen Ideen

Prüfender Blick: Âlâ-Herausgeber Ibrahim Burak Birer (Mitte) begutachtet ein Modell, bevor es fotografiert wird

Konzentriert: Eine Designerin legt letzte Hand an ein Kopftuch

Das moldawische Modell Inga Topa wird von Âlâ-Modechefin Hülya Aslan gut gelaunt zum Umkleiden geschickt

Sie kennen den Trend und empfehlen jeden Monat ihre Lieblingsstücke von internationalen Designern: Âlâ-Modechefin Hülya Aslan (Mitte) hält eine Redaktionskonferenz mit ihren Mitarbeiterinnen ab

Die Bräute müssen ausharren: Geduldig warten die Modells darauf, abgelichtet zu werden, während Mitarbeiter letzte Details klären

Fernsehmoderatorin İkbal Gürpınar, 42, trägt erst seit Kurzem Kopftuch, im TV-Studio wie beim Sport, nachdem eine innere Stimme ihr dazu geraten hatte

Zu den Âlâ-Leserinnen gehören auch Frauen wie die Architekin und Bloggerin Sümeyye Çoban

Mit dem Âlâ-Magazin haben die Macher eine Marktlücke getroffen: Mittlerweile verkauft sich das Magazin rund 30 000 Mal im Monat

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