Inge und Jørn machen sich bereit für einen Wellenritt im äußersten Norden von Norwegen. Die Wassertemperatur liegt bei rund drei Grad Celsius

Die Wellen hier gehören zu den besten in ganz Europa. Die beiden Freunde hatten sie neun Monate ganz für sich

Eins zu werden mit den Kräften des Ozeans, war das Ziel der beiden Hobby-Surfer

Bevor sie sich in die Wellen stürzen konnten, sammelten die beiden rund drei Tonnen angeschwemmten Müll ein, aus dem sie sich eine Unterkunft bauten

Rund zwei Wochen haben die beiden gehämmert und geschwitzt, dann war ihr Heim für die nächsten neun Monate bezugsfertig

Wenn das Wetter zu stürmisch war, verbachten Inge und Jørn die Zeit damit, sich gegenseitig aus Büchern vorzulesen

Vier Monate lang ging die Sonne hier nicht auf, das einizige Licht spendeten die Polarlichter

Der Abwechslung wegen tauschten die beiden die Wellen auch ab und an gegen den Pulverschnee. Eine Abfahrt setze allerdings rund drei Stunden Wanderung bergauf voraus

Über die Liebe zum Snowboarden kam Jørn überhaupt erst zum Surfen, hier konnte er die beiden Sportarten problemlos verbinden

Für beide waren die Polarlichter das absolute Highlight ihres Aufenthaltes in der Einsamkeit Norwegens

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