East River

Hinter der glatten Oberfläche des East Rivers erschließt sich die wohl bekannteste Skyline der Welt

Guggenheim-Museum

Jedes Jahr kommen mehrere Millionen Besucher an die Fifth Avenue, um durch das Guggenheim Museum zu schlendern

Roosevelt Island

Durch die Straßenschluchten Manhattans zieht sich eine Seilbahn, die Besucher zum Roosevelt Island im East River bringt

Midtown Manhattan

Spiel mit den Reflektionen: Das Vater-Sohn-Gespann Zielske arbeitet viel mit dem Lichteinfall

East River

Zehn Brücken, dreizehn Tunnel und eine Seilbahn queren den East River im Stadtgebiet New York

New Yorker

Seit 1925 gilt "The New Yorker" als eines der einflussreichsten Magazine der USA

New York Times

Nicht weniger wichtig in der amerikanischen Medienwelt: "The New York Times"

Empire State Building

Auch aus der Entfernung ganz klar zu erkennen: Die Spitze des Empire State Buildings sitzt auf einer Höhe von 443 Metern

Bronx

Und sie schläft doch: Keine Menschenseele zeigt sich im Morgengrauen hier in der Bronx

Auf den Dächern der Bronx

Die letzten Regenwolken verziehen sich, während die Nachbarhäuser in den Pfützen auf dem nassen Dach spiegeln

Brooklyn

Das persönliche Lieblingsmotiv von Fotograf Horst Zielske: Eine Straßeszene in Brooklyn

Regen, Gewitter, Nebel oder dunkle Wolken –bestes Fotowetter, findet das Fotografen-Duo Daniel und Horst Zielske. Großstädte wie Schanghai oder Berlin besuchten sie bereits bei Nieselregen und Graupelschauern, nun war New York an der Reihe. "Wir wollten einfach das beste New-York-Buch machen", begründet Daniel Zielske schlicht die Entscheidung für Big Apple. Dafür haben Vater und Sohn einfache Nebenstraßen und bekannte Sehenswürdigkeiten gleichermaßen in Szene gesetzt. Ihre Bilder spielen mit der vom Menschen geschaffenen Großstadt und natürlichen Gegebenheiten wie Licht oder Regenwolken: mal sind es die erleuchteten Fenster eines Hochhauses, die sich in einer Wasserlache spiegeln, mal sind es Nebelschwaden, in denen das Licht der Stadt langsam zu versickern scheint.

Dunkle Wolken scheinen die stetigen Begleiter des Vater-Sohn-Gespanns zu sein. Zufall? "Nicht ganz. Als wir damals in Schanghai waren, sind wir in die Regenzeit geraten und haben festgestellt, dass bei Regen und Dämmerung die interessantesten Farben entstehen, und sind so dabei geblieben", erklärt Daniel Zielske sein Faible für nächtliche Streifzüge während einer Schlechtwetterfront.

Bevor die Zielskes allerdings auf den Auslöser drücken, recherchieren sie den besten Winkel für das perfekte Zusammenspiel von Wetter und Stadt. Das reduziert die Qual der Bildauswahl. Für die 57 Bilder ihres Bildbandes haben sie insgesamt lediglich 102 Aufnahmen gemacht.

In dem Bildband mit dem einfachen Namen "New York City" sind aber auch durchaus helle Motive zu finden. Eines davon ist das Lieblingsbild von Daniel Zielske: das Guggenheimmuseum. Die gelb schimmernde Innenbeleuchtung durchsetzt die Außenfassade des Museums, das sich wiederum kaum von dem milchigen Himmel abzusetzen scheint. Vater Horst entscheidet sich ebenfalls für ein Bild ohne Regen: Während sich die letzten Sonnenstrahlen auf eine Häuserfassade legen, stehen zwei Männer im benachbarten Hauseingang bereits im Licht der Straßenlaterne. Schönwetterfotografen wollen sie trotzdem nicht werden.

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New York City, 112 Seiten, 57 Bilder in Farbe, Texte auf Deutsch und Englisch, erschienen bei Kunth

Weblinks

Die Webseite der Fotografen

Die Webseite des Verlages
New York City
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