Mein Freund, der Affenbrotbaum

Der riesige Baobab im Chobe-Nationalpark von Botswana hat im Winter sein Laub abgeworfen – die Wasserlandschaft aber leuchtet immergrün

Auf einen Drink im Okavango

Die Giraffen schlendern im Mahango-Nationalpark, einem kleinen Game Reserve im Caprivi-Zipfel, zum Fluss.

Von Riesen umzingelt

Im "Nambwa Camp" in Caprivi klappten die Reporter ihre Dachzelte auf – und hörten nachts Elefanten umherstapfen

Gut geschüttelt

Die Schotterpisten Afrikas sind meist nur mit einem Geländeagen befahrbar

Schwimmendes Wildgut

Wie gut, dass der dicke Brocken Vegetarier ist: So verlockend blau der Kavango auch schimmern mag – baden gehen sollten nur Nilpferde und Büffel

Mittagspause

Jagen? Gähn, später vielleicht: Die Löwenfamilie faulenzt im schneeweißen Salzsand der Etosha-Pfanne

Donnern, Schäumen, Tosen

An den Victoriafällen stürzt sich der Sambesi zwischen Simbabwe und Sambia auf über 1700 Meter Breite in die Tiefe, der Sprühnebel reflektiert das Licht

Rudermannschaft

Christoph, Guide des "Ngepi Camp" in Caprivi, rudert Gäste aber im Mokoro, dem flachen einheimischen Fischerboot, durch die atemberaubende Flusslandschaft

Nachbarschaft

Die Oryx-Antilope ist Namibias Wappentier und ist meist sehr friedfertig, auch mit ins Bild laufenden Straußen

Abendbad

Ein Wasserbüffel traut sich in der abendlichen Dämmerung in das Kavango-Wasser

Kreuzende Rüssel

Wildwechsel auf Botswanas Straßen

Bergformation

Das Waterberg-Plateau liegt südlich des Caprivi-Zipfels

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