Terje Isungset

Seitdem Terje Isungset um die Jahrtausendwende das erste Mal den Klang von Eis gehört hat, lässt er ihn nicht mehr los

Bill Covitz

Ein ähnliches Schicksal ereilte auch Bill Covitz, der jedes Jahr aufs Neue in die norwegische Provinz reist, um Eisblöcke zu Instrumenten werden zu lassen

Kühlbox

Die Instrumente werden bei milderen Temperaturen in einem Kühltrailer oder in Iglus gelagert

Mit der Kaft der Säge

Nachdem das Eis auf Risse und Reinheit geprüft wurde, geht Bill ans Werk, erst mit der Kettensäge danach kommt der Feinschliff

Teamwork

Bill kann sich nicht um die Produktion aller Instrumente kümmern, da ist ein ganzes Team gefragt

Feinschliff

Bei Temperaturen von unter -20 Grad arbeiten alle Eis-Künstler teilweise bis zu zwölf Stunden an den Instrumenten

Soundcheck

Die Musiker testen ihre Instrumente auf Klang und Stabilität, bevor sie mit ihnen auf die Bühne gehen

Kabelsalat auf Eis

Ganz ohne Elektronik geht es dann auch nicht. Damit die Klangfarben des Eises auch zur Geltung kommen, werden die Instrumente verkabelt

Improvisation

Es gibt zwar Pläne, Strukturen und Melodien, das meiste, was auf der Bühne in Geilo passiert, ist allerdings reine Improvisation

Der Herr des Eises

Terje tourt inzwischen weltweit mit seiner Eismusik

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