Eine Frage der Muskeln

Das Salz wird mit Körben vom Seeboden emporgehievt

und ins Boot geschüttet. Bei dieser Arbeit muss Djiby Gnigne darauf achten, dass kein Salzwasser in seine Augen kommt

Schritt für Schritt

Die Salzgräber schaufeln das Salz von den Booten in Plastikzuber um, welche anschliessend von Frauen aus den umliegenden Dörfern an Land getragen werden

Lebensunterhalt

Trotz einer klaffenden Wunde am Knie steigt eine Frau ins salzige Wasser, weil sie auf ihr kleines Einkommen angewiesen ist

Auf dem Arbeitsweg

Ein Salzgräber posiert mit seinen Utensilien für den Salzabbau

Arbeitsteilung

Die Salzgräber können das Salz direkt weiterverkaufen. Allerdings sind sie verpflichtet, das Aufschichten des Salzes am Ufer den Frauen aus den umliegenden Dörfern zu überlassen und diese dafür zu bezahlen, so hat es das Komitee entschieden

Hierarchie

Ein Einkäufer erteilt den Arbeitern Anweisungen zum Abpacken des Salzes

Arbeitsende

Die Anstrengung steht dieser jungen Frau am Ende des Arbeitstages ins Gesicht geschrieben

Fein und Grob

Ein Salzgräber präsentiert gewonnenes Salz in zwei Hauptqualitäten. Das feinere Salz wird als wertvolles, natürlich jodiertes Speisesalz in die ganze Welt verkauft, während das grobkörnige Salz für industrielle Zwecke und zum Salzen der winterlichen Straßen in Europa verwendet wird

Kraftraubend

Das Salz wird mit Plastikschaufeln in die Zuber umgeschichtet. Die Schaufeln weisen Löcher auf, damit bei diesem Arbeitsschritt bereits möglichst viel Wasser aus dem nassen, schweren Salz abfliesst

Salzige Begegnung

Eine Arbeiterin bringt einem Salzgräber ein Plastikschälchen Trinkwasser

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