Safiental, Birke

Beste Aussichten. Der Blick auf den Piz Beverin – da läuft selbst der Kuh das Wasser im Maul zusammen

Baselland, Sofie

Ruhepause unterm Baum. Während die Artgenossen faulenzen, knipst Sofie, die Fotografin der ersten Stunde, was das Zeug hält. Als Belohnung dafür mag sie besonders gern mitgebrachte Äpfel und Kartoffeln

Bergell, Gurt

Verschnaufpause. Der Gurt ist eigentlich eine Kuh, wird aber trotzdem "Der Gurt" genannt, weil sie einen weißen Fellstreifen hat. Zu ihrem Hirten hat sie ein enges Verhältnis

– und darum hat sie ihn hier auch gleich fotografiert

Val Müstair, Fida

Stammplatz. Fida fotografierte ihren Lieblingsplatz auf der flachen Weide. Jede Kuh hat übrigens ihren festen Platz, an dem sie ausruht und wiederkäut

Tschlin, Maisie

Heimat. Maisie fotografiert die Artgenossen und den Hof. Sie ist "charakterlich so zahm wie jedes andere Haustier", heißt es im Bildband über die Camcow. Das tägliche An- und Ausziehen der Kameraglocke war für sie und Bauer Jon daher nie eine große Sache

Baselland, Sofie

Winterblues. Eigentlich nicht typisch für die Schweiz sind die Galloways. Die schottischen Rinder können den ganzen Winter draußen bleiben – und Sofie fotografiert noch dazu

Linthebene, Fink

Wiesenfreuden. Hauptsache futtern – gekaut wird später

Safiental, Birke

Die Hirtin. Braida ist sechs Jahre alt. Sie lebt und lernt auf der Alm. Zu den Kühen hat die Bauerstochter eine tiefe Verbindung. Wenn die Kühe nachts an der Hütte vorbeigehen, erkennt sie jede einzelne am Glockenton

Linthebene, Fink

Kuhrunde. Die Camcow Fink wird als sehr zutraulich beschrieben und ist ein gutes Muttertier. Sie futtert gern auch schon mal ein Croissant, wenn es eines gibt

Safiental, Evitschka

Aussicht mit Hintern. Immer alles fest im Blick – mit den Artgenossen unterwegs im Safiental. Evitschka ist eigentlich zu nervös zum Fotografieren – doch einige Schnappschüsse sind ihr dennoch gelungen

GEO Reise-Newsletter