Einsamer Berg

Der Stakihnúkur ragt gut 320 Meter aus einer Ebene im zentralen Hochland und umhegt einen angrenzenden, türkisblauen See

Schillernde Farbseen

Südlich des Gletschers Hofsjökull im isländischen Hochland finden sich zahllose kleine Seen, die in allen Nuancen von moschusbraun bis dunkelblau und von rostrot bis gelb leuchten

Natürliches Kraftwerk

Bei der jüngsten Eruption des Vulkans Grímsvötn im Jahr 2011 stiegen an der Nahtstelle zwischen dem warmen Lavafluss und dem Gletschereis Dampfschwaden auf

Rostige Quelle

Der vulkanische Untergrund der Insel bringt nicht nur Lavaflüsse hervor. Gasförmiges Kohlendioxid tritt tief unter der Erdoberfläche aus, vermischt sich mit dem Grundwasser und durchbricht ähnlich einer Fumarole die Erdkruste

Blaue Perlen

Die im verdichteten Schnee eingeschlossenen Luftbläschen lassen das Eis türkisblau schillern. An der von Sedimenten matten Oberfläche des Sees zeichnen sich nur schwach milchig-trübe Blauschleier ab

Inseln im Sog

Die Erosion bringt ständige Veränderung mit sich. Fließendes Wasser nagt am Lavagestein dieser grasbewachsenen Inselchen

Schafe zählen

Isländische Schafe dürfen sich den ganzen Sommer über im Freien aufhalten. Im Herbst werden sie in spezielle Pferche getrieben, um sie ihren Besitzern zuordnen zu können

Schönheit auf Zeit

Im Schatten der Schotterhänge ist es kalt genug, damit sich eine fragile Eisschicht erhalten kann. Doch schon bald wird sich das Eis auch hier auflösen

Arktische Nuancen

In den Zwischenräumen der eiszeitlichen Seen am Rande des Mýrdalsjökull verwachsen die zarten Wurzeln des grünlich fluoreszierenden Mooses mit dem losen Sand

Junge Inselschönheit

Die Vulkaninsel Surtsey hat selbst noch menschlichem Ermessen ein noch junge Geschichte. Sie entstand am 14. November 1963, zwei Tage, nachdem südwestlich der Insel Heimaey erstmals eine Aschewolke aufgestiegen war

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