Aussicht von der Dachterrasse des Il Vittoriano

Um diese Aussicht von der Terrasse des Vittoriano auf das Trajan-Forum mit der Trajan-Säule und der Kirche Nome di Maria zu genießen, geht es hinauf auf die "Schreibmaschine". So nennen die Römer das weiße Denkmal für Vittorio Emanuele II. Die Aussichtsterrasse des Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II bietet einen 360 Grad Blick über die Ewige Stadt - und bequem geht es auch noch, denn es gibt gleich zwei Fahrstühle, die in den Himmel von Rom führen

Aussicht vom Gianicolo Hügel vom Monumento Garibaldi am Piazza Garibaldi

Er zählt zwar nicht zu den sieben Hügeln Roms, doch der Weg auf den Gianicolo Hügel lohnt auf jeden Fall. Diese sanfte Erhebung beginnt im Stadtteil Trastevere und zieht sich bis zur Vatikanstadt. Am besten man fährt stilecht mit einer Vespa oder einem Fiat 500 hinauf und macht Station an der Piazza Garibaldi – da bekommt man dieses schöne Fotomotive vor die Linse

Aussicht vom Aventin Hügel aufs Vittoriano

Der Blick auf das Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II oder die "Schreibmaschine" ist von einem der südlichsten gelegenen sieben Hügel Roms besonders schön. Die zwei Quadrigen auf dem Nationaldenkmal für Vittorio Emanuel II. sind von hier aus besonders gut zu sehen. Stolz thronen sie auf dem Gebäude

Aussicht von der Castel Sant'Angelo auf den Fluchtgang Passetto di Borgo

Viele Wege führen nach Rom – und der Passetto di Borgo direkt vom Vatikan zur Engelsburg. Was von unten wie eine massive Festungsmauer daher kommt, lässt von oben erkennen – hier verläuft ein sehr schmaler Weg entlang. Von der Engelsburg hat man einen wunderbaren Blick auf die letzten erhaltenen etwa 800 Meter des einst drei Kilometer langen mittelalterlichen Bauwerks. Schon Papst Klemens VII lief 1527 über diese Mauern. Als Söldner aus Spanien, Italien und Deutschland Rom plünderten, rettete er sich in die seinerzeit uneinnehmbare Engelsburg

Aussicht vom Pincio Hügel auf die Piazza del Popolo

Der berühmten Piazza del Popolo, der Platz des Volkes, ist vom Hügel Pincio besonders gut zu sehen. In der Mitte steht der 23,91 Meter hohe Obelisk Flaminio. Allerdings darf man keine Treppen scheuen. Wer den Weg hinauf geschafft hat, genießt nicht nur den Ausblick auf die Stadt, sondern sollte anschließend auch noch weiter in den Park der Villa Borghese gehen. Ein Besuch wert ist auch das dortige gleichnamige berühmte Museum

Aussicht auf das Forum Romanum vom Monte Palatino

Einen Überblick über das Forum Romanum verschafft man sich am besten von der Balustrade rechts vom Kapitol. Im 6. Jahrhundert v. Christus wurde das Tal durch den Bau eines Kanalsystems trockengelegt. Einst war es das Zentrum Roms – diese Aussicht sollte man daher nicht verpassen

Aussicht von der Spanischen Treppe auf die Piazza di Spagna

Die Scalinata di Trinità dei Monti wie die Treppe im Italienischen heißt muss jeder Besucher der Stadt einmal gesehen haben. Schließlich zählt die Spanische Treppe, wie sie die Deutschen nennen, zu einer der bekanntesten Freitreppen der Welt. 138 Stufen muss man erklimmen, um die Aussicht von der Kirche Santa Trinità die Monti auf die Piazza di Spagna zu genießen. Das Bauwerk überwindet einen Höhenunterschied von 23 Metern und hat eine Länge von 68 Metern

Aussicht aus der Kuppel des Petersdoms

Es ist der Klassiker unter den Aussichtspunkten – der Ausblick aus der Kuppel des Petersdoms. Der erste Teil des Aufstieges ist einfach und gemütlich. Mit dem Fahrstuhl geht es in wenigen Sekunden hinauf zur Plattform. Wer ambitioniert ist und keine Mühen scheut, erklimmt die Kuppel in gekrümmter Haltung über eine Stiege. Der Blick von der 133 Meter hohen Haube ist dafür auch geradezu göttlich

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