Teppichhändler in Pojorâta

Sechs Monate am Stück zieht dieses Paar von Tür zu Tür, um Teppiche aus China zu verkaufen

Das geflutete Dorf Geamana

Das Dorf wurde 1978 auf Befehlt des neostalinistischen Diktators Nicolae Ceausescu geflutet. Später wurde der Ort von giftigem Schlamm aus einer benachbarten Mine überzogen. Heute ist nur noch eine Kirchturmspitze zu sehen

Eine Schaffarm in Silvasu de Sus

Die Schafzucht hat in Rumänien eine lange Tradition. Die Weideflächen bedecken ein Drittel des Landes

Ileana Toma aus dem Dorf Fata Rosie

Die Lebensbedingungen der 83-Jährigen haben sich im vergangenen Jahrhundert kaum geändert. Noch immer erntet sie von Hand, in ihrem Dorf gibt es keine richtige Stromversorgung und kein fließendes Wasser

Wald voller Misteln

Poetisch mutet dieses Waldstück in der Nähe von Oradea an. Rumänien verfügt über 6,5 Millionen Hektar Waldfläche

Timofte aus Anina

Der 44-Jährige war einst Stahlarbeiter. Heute sammelt er illegal Eisenreste aus stillgelegten Fabriken

Die Kohlemine von Lupeni

Diese Kohlemine ist tatsächlich noch in Betrieb. Allerdings wurden viele Gebäude seit der Ceausescu-Diktatur nicht renoviert

Haus der Kultur

Seit 40 Jahren hängt dieser Vorhang im Haus der Kultur in Petrosani. Nur noch sehr selten finden hier Aufführungen statt

Ciprian, der Bärentänzer aus Salatruc

Sein erstes Bärenfell bekam Ciprian als er ein Jahr alt war. Heute ist der 7-Jährige der jüngste Bärtänzer in seiner Familie. Die 1000 Jahre alte Tradition wird von Generation zu Generation weitergegeben. Sein Bild ziert den Titel von Tamas Dezsos beeindruckendem Bildband "Notes of an Epilogue", erschienen im Hatje Cantz Verlag

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